Weltradeltour 2007 - 2011 Teil 2 (Berichte und Bilder)

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Weltradeltour 2007 - 2011 Teil 2 (Berichte und Bilder)

Beitragvon grenzenlos » 07.11.2013, 09:38

Da wohl Stau auf der Datenautobahn, stelle ich die restlichen Berichte zur Welttour als neuen Faden ein. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, findet ihn hier:

http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/ ... php?t=7366

Weltradeltour weiter mit

Ägypten zurück


Wir radeln die Küstenorte entlang der Sinaihalbinsel ab. Die Hafenstadt Nuwaiba ist ein ruhiger, verschlafener Ort. Es gibt nur kleine Pensionen im Stil der frühen Sechziger. Hier vermischt sich noch die salzige Meeresluft mit Haschischduft. Dass diese Luftmischung allzeit gut gemixt bleibt, dafür sorgen die Beduinen ohne jegliches Schuldgefühl, denn der Stoff gilt bei ihnen schon immer als heilende Quelle.

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Luftmischung allzeit gut gemixt

Der zweite Badeort entlang der Küste, Dahab, gibt sich da schon spießiger. Die Pensionen erreichen Kleinhotelcharakter und in so manchem Vorhof wird kostbares Süßwasser in gekachelten Poolwänden aufbewahrt.

Bis Scharm El-Scheich zeigt sich die landschaftlich viel gerühmte Halbinsel von ihrer allerbesten Seite. Die Ausläufer des mehr als 2.000 Meter hohen Sinaimassivs stürzen hier mutig ins Meer. Wadis und Schluchten spalten sie tausendfach. Ideale Schlafplätze finden wir da.

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Ideale Schlafplätze

Es ist wieder mal Winterwüstenzeit (Dezember). Und somit beleben wir jeden Abend unsere Lagerfeuer-Zeltbodenheizung. Dafür sucht Gi täglich ordentlich Holz am Wegesrand und deponiert es auf meinem Eselchen.

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Holztransporter

Natürlich dient uns das viele Holz auch als Heizquelle für den abendlichen Kaffee und für die allabendliche Wüstenlagerfeuerromantik.

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Ich liebe Lagerfeuer-Kaffee

Der Wüstenzauber ist in Scharm El-Scheich aber vorbei, denn die weitläufige Touristenhochburg ist nicht lieblich, nicht schön und auch nicht unbedingt erkundenswert. Nur kurz bleiben wir, denn mit Tauchen wird es nichts, Haialarm gilt schon einige Tage. Niemand darf zum Tauchen raus.

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Touristentrubel und Haialarm in Scharm El-Scheich

Unser Radelweg bis Alexandria ist lang. Abwechslung bieten uns der Sueskanal, der Tunnel unter der Schifffahrtslinie und natürlich die vielen Wüstentage- und Nächte.

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Auf dem Weg nach Alexandria so manches Kamel

Alexandria gefällt uns gut, denn es hat einiges zu bieten. Wir besuchen viele Kirchen, Moscheen, die urige Altstadt und so manche Ausgrabungsstätte. Dabei begleitet uns die hübsche Fatima.

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Sie sagt uns: Ägypten steht am Abgrund. Es muss bald etwas geschehen. Das Brot wird immer knapper.

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Zu Weihnachten besuchen wir die Al-Qiddissine-Kirche. Nur eine Woche später geht dort eine Bombe hoch (über 20 Menschen sind dabei in der Silvesternacht umgekommen). Die Vorboten des Arabischen Frühlings haben Alexandria erreicht. Alexandria hat was - leider aber nicht nur Gutes… Doch die meist guten Menschen bleiben uns in Erinnerung.

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Gutmensch-Katzenfreund in Alexandria

Irgendwie sind wir traurig, denn uns wird auch bewusst, nur noch wenige Kilometer trennen uns von Europa. Wir müssen weiter.

Doch davon erzähle ich im nächsten Teil.

Bis dahin liebe Grüße von Wi + Gi Bild www.grenzenlosabenteuer.de
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Beitragvon grenzenlos » 10.11.2013, 16:22

Weltradeltour weiter mit

Zypern / Türkei


Wir beradeln auf gut 500 Kilometer beide Teile der Insel und lernen so die theoretischen Gemeinsamkeiten beider Volksgruppen kennen. Für jede ist heute der Tourismus die "heilige Kuh". Da keine Saison ist, kommt uns zumindest eines zugute: Die Urlaubsorte sind fast leer gefegt. Angenehme Einsamkeitsgefühle machen sich da breit.

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Einsamkeitsgefühle an langen Stränden

Uns ist es recht, denn kein Bananenboot, keine Stranddisco und kein Budenzauber stören uns bei langen Strandwanderungen. Die geteilte Hauptstadt erinnert uns nur bedingt an Berlin, denn die ehemals so gewaltige Mauer ist hier nur ein Mäuerchen, eine Grenze aus Hauswänden und Verbotsschildern an ungefährlich erscheinenden Zäunen und Toren.

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Verbotsschilder in der Hauptstadt

Bei den griechischen Zyprioten sind Spielcasinos der große Renner. Davor stehen oft unheimlich erscheinende Luxuskisten.

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Luxuskiste

Die Griechen setzen mehr auf Stripteaselokalitäten. Irgendwie hat Zypern sich ja in der Vergangenheit den Titel einer "Geldwäscheinsel" erworben. Vieles riecht förmlich danach. Trotzdem fühlen wir uns irgendwie wohl, denn unsere Fenstertaube vertreibt uns die Zeit bis zur Fährabfahrt in die Osttürkei. Wir müssen nämlich 3 Tage länger in Girne bleiben, denn auf See stürmt es gewaltig. Dann ist es aber endlich so weit. Der Abschied von unserer liebgewonnenen Fenstertaube muss sein.

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Unsere Fenstertaube

Die Fähre bringt uns ins türkische Mersin. Über 1.500 Kilometer erradeln von Mersin bis Marmaris, dabei geht es immer entlang der türkischen Südküste – bei Wetter so wild, so schön, so saumäßig, so nass, so warm und so kalt, wie Wetter zur türkischen Winterzeit nur sein kann. Einfach unberechenbar. Jeden Abend fragen wir uns beim Sonnenuntergang, was erwartet uns denn morgen?

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Was erwartet uns morgen?

Wir sind aber froh, dem nahen Europa ein Schnippchen zu schlagen. Egal, wie das Wetter auch ist, ob es…

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…regnet…

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…hagelt…

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…oder die Sonne scheint,

die Gebirgsketten des mächtigen Taurus ist uns eine treue Begleiterin. Egal wo wir ankommen, immer ist ein Teil des Berges schon da. Dabei sind das verschlafene Tasucu, der Burgberg von Alanya, das Ausgrabungsfeld von Side, die Felsengräber von Myra und auch die verspielte Ortschaft Kas für uns besonders hübsche Perlen einer superlangen Perlenkette. Diese endet für uns nach gut 3 Wochen in Marmaris. Eine Fähre soll uns zu den griechischen Inseln bringen.

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Der mächtige Taurus ist immer nah am Meer

Wir sind gespannt auf Griechenlands Inselwelt. Davon erzähle ich im nächsten Teil.

Bis dahin Grüße von Wi + Gi
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Beitragvon grenzenlos » 10.11.2013, 16:31

Weltradeltour weiter mit

Griechenland


Die Altstadt von Rhodos ist von mächtigen Mauern eingepackt. Kirchen und Moscheen stehen hügelan. Gassen, Gässchen, schmucke Plätze, kleine Häuser, Palmengärten, Kneipen, Kopfsteinpflaster und so manche Pension bilden einen angenehmen Verpackungsinhalt. Aber der Inhalt hilft Gi nicht. "Ich will nicht nach Hause. Seit wir wieder in Europa sind, fühle ich mich eingeengt, fremd und nicht gerade glücklich", versucht Gi oft zu erklären.

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Ich will zurück, einem Vogel gleich, sagt Gi oft.

Erst das Baumauge lässt sie ruhiger werden.

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Beruhigendes Baumauge

Dem Auge gleich sehen wir dann gemeinsam all die kleinen, manchmal versteckten Schönheiten der Insel. Die Schwämme wachsen weit unten am Meeresgrund, versuche ich zu erklären. Noch heute gibt es Schwammtaucher auf den Inseln. Kein einfacher Job, denn sehr tief müssen die Taucher runter.

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Es gibt sie noch

Täglich füttern wir die vielen Inselkatzen. Sie bringen uns die innere Ruhe zurück.

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Sie bringen uns die Ruhe zurück.

Einen wunderhübschen Husky sehen wir beim Rhodosabschied. Er hat eigenartig schöne Augen.

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Zweiaugenfarbenhund

Uns zieht es weiter nach Santorin. Wir sind gespannt auf die angebliche Trauminsel. Werden unsere eigenen Augen vielleicht enttäuscht? 300 Höhenmeter quälen wir uns rauf.

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300 Meter rauf

Die Schieberei stört uns nicht, denn auf diesen Schiebekilometern wird uns schnell bewusst: das ringförmige Archipel ist etwas ganz Besonderes. Alles erscheint uns als fantastisches Schauspiel – unwirklich verwunschen, schwer greifbar, schwer verdaulich schön. Wir vergessen Europa für kurze Zeit.

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Unwirklich verwunschen

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Schwer verdaulich schön

In Piräus holt uns Europa wieder ein. Griechenland steht vor dem Konkurs. Natürlich radeln wir ins nahe Athen. Doch egal, mit wem wir dort auch reden, Resteuropa und unsere Bundeskanzlerin bekommen dabei immer ihr Fett weg. Nur einer redet nicht mit uns, er darf es zum Glück auch nicht.

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Nur einer redet nicht mit uns

Tage später pedalen wir nach Patras. Eine Fähre soll uns nach Venedig bringen.

Der letzte Teil unserer Tour folgt in wenigen Tagen.

Liebe Grüße von Wi + Gi
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Beitragvon grenzenlos » 11.11.2013, 13:19

Weltradeltour weiter mit Ankunft nach 4 Jahren in

Deutschland


Die Begrüßung in Venedig ist herzlich für uns.

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Herzliche Begrüßung durch Pinocchio

Das Wetter spielt auch mit. Wir erleben Venedig von der schönen Seite. Natürlich können wir nicht radeln, der Gassen, Wasserstraßen und Brücken sind einfach zu viele. Wir schieben trotzdem die Fahrräder über die erste Brücke, fragen im ersten Hotel und erschrecken über den geforderten Preis. ,,30. März!‘‘, flüstert mir Gi zu. ,,Dein Geburtstag! Schluck den Preis!‘‘ Ich schlucke und wir bereuen nicht.

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Postkartenvenedig

So wandern wir 2 Tage durch Venedig, genießen all die Gassen, all die Kanäle und erfreuen uns der Masken, Kirchen, den Lichtspielereien und massenhaften Tauben.

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Masken-Venedig-Spielerei

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Tauben-Venedig-Spielerei

Nach der Venedig-Muse radeln wir lange bergauf. Wir überqueren die Alpen. Die Nächte verbringen wir im Zelt. Dies schont die Radelkasse.

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Radelkassenschonung

Europa ist teuer. Dies wird uns täglich bewusster. Nach den Bergen überschütten uns unsere 3 Münchner Freundinnen mit viel Herzlichkeit.
Die letzte Zeltnacht unserer langen Welttour verbringen wir Tage später bei Bamberg. Unsere Reise neigt sich dem Ende zu.

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Letztes Nachtlager bei Bamberg

Nach 48.110 Radelkilometern schließen wir am 16. April 2011 unsere Familie und viele Freunde in die Arme. Wir haben fertig! – doch so richtig fertig werden wir selbst damit wohl nie sein.

Kurze Schlussgedanken

3 Wochen später


Während unserer 4-jährigen Radeltour um die Welt hatte ich selbst nie einen Termin bei einem Arzt. Nach 3 Wochen in Deutschland holen mich jedoch Bauchschmerzen ein. Es ist aber keine Magenverstimmung. Ein Pole untersucht mich in der Notaufnahme. Ein Rumäne gibt mir die Narkose und ein deutscher Arzt schnippelt mir den Blinddarm raus. Das Leben ist irgendwie verrückt!

Noch immer sind wir nicht richtig in Deutschland angekommen, denn Deutschland hat sich verändert. Und auch wir haben uns verändert. Die ganze Welt verändert sich ständig. Dies merken wir auch an den Nachrichten, denn egal welcher Tag gerade ist, Weltnachrichten - meist nicht so gute – gibt es immer. Wir selbst sind weit sensibler für die Probleme der Welt geworden. Wir sind aber auch sensibler für die Schönheiten der Welt geworden. Noch heute werden wir bei der Sichtung der vielen Digitalbilder, der Aufzeichnungen und eben dieser täglichen Nachrichten zurückgeholt in unsere fernen Länder.

Monate später

Gis geliebtes Welt-Radel wird in unserer Heimatstadt geklaut. Es ist bis zum heutigen Tag spurlos verschwunden.

2 Jahre später

Wir merken immer mehr, dass das Fernweh uns zurückholen will in unsere fernen Länder. Ein Kompromiss mit den fast ständig klopfenden Fernwehgedanken wurde geschlossen. Das Fernweh muss sich noch einige Monate gedulden, doch ab Frühjahr 2014 soll die Sucht erneut befriedigt werden. Wir können es kaum erwarten!

Für das Interesse, die Fragen, Anregungen, Zuschriften und Infos der Forumleser/Forummitglieder möchten wir uns bedanken.

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Danke sagen Wi und Gi grenzenlos

Wir selbst wünschen allen die Erfüllung der eigenen Träume. Abenteuer beginnen oft vor der eigenen Haustür. Dabei wünschen wir die notwendige Gelassenheit unserer Lieblingskatze

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Siestalieblingskatze

und viel Zeit für Momente der inneren Ruhe.

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Zeit für innere Ruhe

Liebe Grüße von Wi + Gi
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Grüße Wi grenzenlos
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Johanna
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Beitragvon Johanna » 13.11.2013, 11:16

Und nun sind die vier Jahre schon rum. Es war schön mit Euch zu radeln. Toll, mit wie wenig Worten und der Zugabe von Foto‘s Ihr so viel habt erzählen und Gefühle vermitteln können.

Von den vielen Fotos ist mir dieses besonders in Erinnerung geblieben:

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Nach tagelanger Wüstendurchradelung den Rest des kostbaren Wassers einfach so über das Gesicht rieseln lassen. Verschwenderischer Luxus, der reine Genuss.

Ich frage mich: Habt Ihr denn auch mal Heimweh gehabt?

Wünsche euch noch viele schöne Erlebnisse auf kommende Entdeckertouren. Und lasst uns teilhaben!

Dank und Gruß,

Anneke
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Beitragvon grenzenlos » 13.11.2013, 11:53

Hallo Anneke,

danke für die netten Sätze. Heimweh hatten wir eigentlich nie. Natürlich denkt man an die Kinder, Familie und Freunde. Doch die Welt ist noch immer bunt, schön, abwechslungsreich und somit zum Glück für uns Heimwehresistent.

Wünsche Dir die Erfüllung deiner Träume! ;)

Gruß Wi grenzenlos

Das ausgesuchte Foto ist auch eines meiner Lieblingsbilder. Manchmal sagen Bilder viel ;)
Grüße Wi grenzenlos
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Helmut
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Beitragvon Helmut » 16.11.2013, 10:19

Ja, es war toll an Euren kurzweilig vorgetragenen Erlebnissen teilhaben zu können. Begeistert hat mich auch die hohe Qualität Eurer Bilder, die die wunderbaren Motive angemessen zur Geltung bringen. Mein Lieblingsbild ist dieses, weil so wirkt, als würden die Sadus Eure Reise kommentieren:

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Viel Spaß auf all Euren weiteren Wegen!

Begeistert davon, dass Ihr auf HFS berichtet habt, ist auch Google, listet den ersten der Eurer beiden Berichts-Freds an erster Stelle, wenn man nach "Weltradeltour" sucht. Siehe

https://www.google.de/search?q=Sadus&oq ... tradeltour

Bislang wurden die beiden Freds zusammen über 2.000 Mal aufgerufen. Dank Google werden in den nächsten Jahren noch viele tausend hinzu kommen.

Wer über Google hierher gefunden und dadurch vielleicht den ersten Teil des Reiseberichtes versäumt hat, findet ihn hier:

http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/ ... php?t=7366
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon grenzenlos » 02.12.2013, 10:40

Hallo Helmut,
ja ich finde dieses Bild auch recht gut. Werde natürlich weiterhin im Forum stöbern, macht ja echt Spaß, und bei gegebener Zeit auch wieder eine Tour einpflegen.
Danke für deine hilfreiche Unterstützung! :)
Gruß Wi grenzenlos
Grüße Wi grenzenlos
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