9. P-Weg-Marathon MTB, Plettenberg (Bericht und Bilder)

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Janibal
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9. P-Weg-Marathon MTB, Plettenberg (Bericht und Bilder)

Beitragvon Janibal » 17.09.2013, 23:10

9. P-Weg-Marathon, Plettenberg 13.-15.09.2013
Kikies, Bikies und Stukies


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Freitag, Kikies.

Ab sofort schließe ich mich Jule an und sage, die 13 könnte vorbei sein. Jetzt wo der 9. P-Weg Geschichte ist. Alles beginnt so schön am Freitag, den 13. September. Noch ist es warm, trocken und die Züge fahren und halten auch, auf der Fahrt von Bargteheide (Autobahnkreuz) nach Plettenberg (Sauerland). Auch die Wagonparty zwischen einer Klassenfahrt und einem Frauenwochenende bringt mich nicht auf andere Gedanken: Ankommen trotz leichter Einschränkungen. Sowohl am Samstag beim Marathon und am Sonntag bei der Langdistanz.

Die Fahrt über Dortmund und Hagen ist so schön, auch wenn die Pappnase über das Ruhrgebiet jammert, ich finde es dort immer lebhaft und charmant. Ab Hagen lausche ich zweier Damen, die extra Hamburg verlassen haben um beim P-Weg zu helfen. Dafür lohnt sich ein Besuch in der Heimat, flüstern sie. Es lohnt sich auch ohne Heimat, Hauptsache P-Weg.

Am Bahnhof schnell das Rad montiert und in das Zentrum von Plattenberg gefahren. Zu früh, das Starterbüro hat noch nicht offen, der Andrang ist hoch und so verfliegt die Zeit mit Neuigkeiten aus den letzten 363 Tagen.

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Nach sieben Teilnahmen in acht Jahren soll nun für mich nun zum zweiten Mal die lange Kombi anstehen. Letztes Jahr habe ich durch Zufall die Plettenberger Lokalgröße Marie in Marburg kennen gelernt. Sie hat mir angeboten bei ihrer Mutter Sabine Vorort zu nächtigen. Hätte ich da gewusst, dass ich Zugang zur inoffizellen Bürgermeisterin bekomme, wäre ich feige geworden. Doch so falle ich ins kalte Wasser und bekomme eine neue Definition für Gastfreundschaft, Geselligkeit und Glanz.

Mit den Startnummer im Gepäck und an der Hand von Marie suche ich den zentralen Drehpunkt vom P-Weg auf. Ein überdachter Platz im Herzen der Stadt. Hier warten schon viele (mehr als 500) Kinder auf ihren Start. Sie wollen alle auf die 800m Runde. Die Stimme von Carsten Bock moderiert gewohnt süffisant das Geschehen.

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In Gruppen laufen die Kinder ihre Runde, die Ältern schauen hilflos zu. Irgendwie finden sich die Familien nach der Medaillienübergabe (Gebäck), Finishershirt und Getränk durch die fleißigen Helfer, darunter auch Sabine, wieder. Selbst als die etwas größeren Kinder zwei Runden mit dem Rad fahren müssen, gibt es kein Chaos. Nur strahlende Gesichter. Es lässt keinen Zweifel, die P-Weg Veranstaltung ist auf Generationen hinaus gesichert ist.

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http://www.derwesten.de/staedte/nachric ... 72016.html

Der Freitag endet ohne großes Malheur. Die KinderKilometer (KIKIES) sind unfallfrei vorbei, der P-Weg ist eröffnet und so geht es rechtzeitig oberhalb der Stadt ins Bett, auch meine Gastgeber wollen morgen laufen, Halbmarathon.

Samstag, Bikies.

Es regnet, die Wolken hängen tief und die Bäume auf dem Kamm kämmen immer wieder Nebelschwaden aus ihnen heraus. Den Läufer schreckt so etwas nicht. Eher die 1200hm im Marathon, aber um die leicht erscheinen zu lassen, gibt es ja den Ultralauf. Und damit der leicht ist, ist er nur ein Teil der Quali für den Mt. Blanc Lauf (2014).
http://www.ultratrailmb.com/page/1/Veranstaltung.html

So werde ich mich nach einen leckeren Frühstück nur am Marathonläufchen versuchen, denn der geht immer. Die alten Schuhe angezogen, Weste und Armlinge übergeworfen und Sabine bringt mich auf 8:30 Uhr zum Start. Ihr Start ist etwas später, doch schlafen könnte sie jetzt eh nicht mehr, sagt sie. Ich gebe, je nach Gesundheitszustand, eine Zeit zwischen vier und sechs Stunden an.

Mit am Start, Ulrike und Relef aus Zeven, Bremen, Niedersachsen, Germany. Den Marathon wollen nicht viele laufen, eher Ultra oder Halb. So belieben keine 100, die von den Walkern und Wanderern gejagt werden. Relef läuft gleich mit hohem Tempo aus meiner Sicht, ich gehe am ersten Berg zur Ziege und Ulrike folgt mir. Wieder runter und über eine frisch gedüngte Wiese. Kein Problem, der Regen und der Schweiß am nächsten längsten Anstieg spült alles weg. Auch an den wunderbaren Serviepunkten (früher und außerplettisch: Verpflegung)kann ich Bananen, Kuchen und Brötchen mit Wasser, Iso oder Cola runterspülen.

Am Ablauf des zweiten Kammes verspüre ich ein komisches Gefühl mit dem Namen „Unangenehm“ im rechten Knie. Kann davon kommen, das der Fuß den Schuh halten möchte und nicht der Schuh den Fuß. So heißt es ab nun: Marathon geht immer. Schon bei Km 18, wo die wahl-Hamburgerin aus dem Zug von Freitag steht, schleiche ich. Etwas laufen, schleichen, Schule über das Gerüst lächeln, schleichen, wandern, laufen…über die Hälfte, jetzt noch mal hoch und dann ankommen.

Nach der Bachquerung werden auch die ersten Schnäpse gereicht und ich von den Wanderern durch. Wanderer haben keine Stöcke, Läufer auch nicht. Bergauf geht es auch noch, doch auf dem letzten Bergabstück muss ich mich auf einen Fichtenast stützen. Doch vorher darf ich noch an Geschichten aus dem Ruhrgebiet teilhaben. Wie nix mehr mit 90 geht und wie der Kollege durch eine Kollegin ersetzt wird. Sehr kurzweilig und so schaffe ich es auch bis zur Feldertrennung und dem großzügigen Zeitrahmen.

Nach dem der letzte Ablauf gemacht ist, gehe ich zum Auflauf in Plettenberg über. Es gibt auf dem Stadtkurs, wo gestern noch die Kinder gelaufen sind, Stellen, wo keiner schaut, wenn ich wandere. Im Ziel noch mal etwas getrottet und heile froh, es geschafft zu haben. Durch die etwas langsamere Gangart bleibt auch der Beton in den Beinen aus. Relef ist schon geduscht und kurz nach mir kommt auch Ulrike. So können wir morgen ohne Handicapt die lange Kombi vervollständigen.

Die Plettenberger sin auch erst voll, wenn sie ihr Gelöbnis gegenüber den Lokalen einlösen. Pro Kilometer ein Bier. Der Umkehrschluss ist dann Bierkilometer (BIKIES, hat nicht mit dem Rad zu tun). Ich dusche in der Gastfreundschaft, setzte mich aufs Bike und rolle noch mal zu Ziel. Hier wird traditionell auf die letzten Ultras im Klappstuhl gewartet.

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Einer, der die Strecke auch genossen hat, ruht sich etwas auf der Bühne nach 73km in 11h aus.

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Ich frage ihn mal nach ein paar Eckdaten, eigentlich habe ich es ja nur auf seine Schuhe abgesehen, denn mit meinen geht nichts mehr, was auch Johanna und Uwe, die erst jetzt eintreffen und nur etwas radeln wollen, bestätigen.
Er macht so um die 5000km im Jahr, heuer sein 24. Marathon, davon 15 Ultras, diese Jahr. Nur mit 60 wird er nicht mehr schneller, eher langsamer. So. Ich habe schon drei, in über 40 Jahren. Einer fehlt noch.

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Als der Moderator ihn am Morgen beim Start sah, dachte er hätte schon mehr als 21 Bikies. Peter stand mit leichter Schuhbekleidung bei dem Regen in der Ultraläufergruppe. Jetzt meint er, das wäre der neue Trend aus den USA. Sabine meint gleich, da macht sie nicht mit. Dito.

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Mir ist schon klar, das ich die 42 Bikies nicht bis zum 20. P-Weg schaffen werde und so überlasse ich die Vollendung ihrer Laufergebnisse den Plettenbergern. Auch wenn die Trinkzeit nicht innerhalb der Laufzeit liegen muss, so wird Marie in dieser Nacht der Nächte ihre 2:22:33 feiern.

Auch wenn es spät geworden ist, die Pletternberger(in) ist am Sonntag am Start. Egal wie viele Bikies es geworden sind.

Sonntag, Stukies.

Die graue Schicht zerreißt immer mehr. Die Farbe Blau gewinnt Oberhand, unter der Hand bleibt aber Brombeer dominant. Brombeer ist die Farbe des P-Weges 2013. Alle Helfer, alle Finisher werden Bekleidung in dieser Farbe zeigen. Auch ein paar Startnummern zeigen sie, die der langen Ausfahrt. Neu dieses Jahr ist die 72er Schleife. Zum Glück starten die Zusammen mit uns, denn der lange Kombinierer muss 92km fahren. darauf freut er sich auch schon, so wie Ulrike und Relef nach Aufforderung.

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Grunzi kommt noch kurz vorbei, er startet später auf der Marathonstrecke. Jedes Jahr ist er schon beim Start der Frühstarter, ein Kandidat als Ehrenbürger Plettenbergs. Als Wuppertaler würde er vielleicht tauschen. Er hat noch einen Kollegen dabei, auch er ein Wiederholungstäter, heute schnell auf den 72km unterwegs. Diese Streckenlänge wird gerne angenommen.

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Eigentlich ist es schön, nach dem Läufchen gestern mal zu sitzen. Und bergab zu rollen, ohne was zu tun, welch Geschenk. Start, Johanna und Uwe wollen heute vorne Krawall machen, wohl nicht neben Danowski, aber schon in der Altersklasse und das mit 26er. Wobei beim P-Weg schon Anzeichen vom Sterben dieser Gattung zu sehen sind, aber noch lange keine Grabsteine an der Strecke stehen. Ich rolle so dahin und versuche einen Weg zu finden, hier nicht zu sterben. Lange dachte ich, ich bin der Weg, doch hier heißt er P-Weg. Und der ist lang, steil, rauh, aber auch sehr lieblich, spannend und gesäumt von Unterstützung in Brombeer. Um einen Eindruck zu vermitteln, schleppe ich eine Kamera mit und halte auch mal für Bilder an (und um mir meinen Weg klar zu machen).

Am zweiten Anstieg überholt mich ein BMC Fahrer, ich frage nach Jule, doch er sagt, die ist vorne. Verständlich. Oben das erste Panoramabild.

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Auf der Extraschleife wird ein verbogenes Rad abtransportiert. Der Regen der Tage hat die Strecke auch etwas trickie gemacht, das nicht so hohe Stukies (Stundenkilometer) gefahren werden können. Glaube ich. Ich glaube auch ans Ankommen.

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Beim Schwimmbad auf dem Schulhof über das Gerüst, hier treffe ich wieder auf den Kollegen aus Wuppertal. Er hatte einen Unfall und hat einen Fahrer durch Gabelbrückenbruch die Chance auf ankommen genommen, was ihm sichtlich leid tut.

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Wir ziehen weiter, immer noch auf der Marathonstrecke vom Vortag. Hier kenne ich jeden Schritt, Meter. Die Brücke über den Bach, danach schon mal runterschalten,

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etwas weiter oben der Bergsprint. Hier ist es laut. Meine Zeit wird kein Meilenstein werden, nur ein Hand am Lenker.

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Nach einer kleinen Rampe dann Service. Anhalten, Pläuschchen. Jetzt verlassen wir die Laufstrecke und es geht hinab ins Tal zur Straße nach Lüdenscheid, über den Sportplatz. Kuchen. Weiter hoch zur Schiebpassage, die damit da ist, damit keiner sagen kann, ich habe alles gefahren. Hier freue ich mich, Sabine zu treffen, Besuch bei Freunden in Verbindung mit Unterstützung von Sportlern durch Zurufe.

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Nach der Schiebung dann der Weg an der Alm. Immer wieder schön hart.

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Ab hier kann ich nicht mehr sagen, wo Plettenberg liegt, nur die Sonne hindert daran, das die Himmelsrichtungen verloren gehen. Im nächsten Ort nach der Abfahrt auf Schlamm höre ich nur Marie in der Menge der Zuschauer meinen Namen rufen. Diesen Servicepunkt lass ich aus, denn es folgt ein Anstieg, der beider Hände und einer freien Lunge bedarf. Hinab zum leeren Stausee. Noch geht es mir nicht so. Es folgt: Anstieg zur Spinne. Nach dem ersten Vorgeschmack biegen die 72er ab, ich bin alleine. Fast. Zur Spinne hoch schiebt einer vor mir, ein Zeichen bei ihn nur noch etwas geht.

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Doch auch ich fahre auf der letzten Rinne.

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Genaue Daten habe ich von der Spinne nicht, laut Höhenprofil so 2km und 350hm. Doch oben ist der nächste Servicepoint und eine Schleife mit Flüsterschweigeasphalt und Aussicht entschädigt.

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Und noch mal Aufmunterungen an der Spinne, ich werde ausgezählt. Viel ist nicht nach mir. Viel auch nicht mehr vor mir. Hier ist über die Hälfte.

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Es ist schwierig die Strecke zu beschreiben, eine Reihung von Highlights für die Fahrkunst, Kraft und Seele. Es bringt wenig, wenn ich jetzt sage, es ging runter und wieder rauf. Das ist meist so. Beim P-Weg geht es runter, scharf links und wer nicht geschaltet hat, der muss aus dem Sattel. Wand. Oben über ein paar Wurzeln in ein Hohlweg bergab. Leider wurde die Stelle entschärft, früher führte der Weg noch Wasser und war Bach. Trotzdem bleibt der Weg für Hollandräder gesperrt.

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Ab jetzt geht es durch etwas besiedeltere Gebiete. Dadurch erhöht sich auch der Asphaltanteil.

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und der Service wird häuslicher. Sehr geschickt hat es der Stopp in Windhausen (im Süden von Plettenberg) gemacht. Das Lokal hat schön Schnitzel mit Pommes in Pfanne gehabt und die Straße duftete danach. Nur satt hat es nicht gemacht, aber so als kleiner Appetitanreger nicht schlecht. So gingen die Wurststulle und das Käsebrötchen mit Senf auch weg wie warme Semmeln. Als Nachtisch noch Waffeln aus der Tüte mit oder ohne Schokoglasur. Bier hätte es auch gegeben. Alles gereicht aus dem Vorgarten. Hier wollte ich bleiben…

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Doch es kam noch mehr Höhenmeter und Service. Getränke und Applaus vom Nachwuchs.

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Alles gegen das Auf und Ab. Nichts gegen Landemert. Hier, unter der K5 gibt mir ein Helfer sein letztes Hemd. Rein aus Sympathie. Ich verspreche es bis ins Ziel zu tragen, und darüber hinaus. Ich esse noch ein Stück Geburtstagskuchen, ein Fahrer auf gleicher Höhe ein Schluck Bier. Ich fahre und weiß nicht mal seinen Namen. Falls du das hier liest, was hällst du davon, wenn der Servicehalt unter der K5 nach dir benannt wird? Als „All inclusiv <name>“ oder „Rasthoff <name>“? Ein bisschen Ewigkeit schadet uns allen nicht, auch wenn ich noch ewig für die letzten Kilometer brauche.

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Hinten raus kommt eine weitere Wand. Es ist sechs Stunden nach Start.

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Dann die etwas tückische Abfahrt durch die Weihnachtbäume. Gefolgt von dem vorletzten Anstieg, der heute mal nicht in der Sonne liegt. Lang und zäh, ohne Schatten. Der Mt. Ventoux vom P-Weg.

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Oben sagen uns die Schilder, wo wir sind:

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Leider fällt der letzte Anstieg zur Ziege heute aus. Es war doch immer schön, die letzten Zuckeranteile im Blut zu Laktat zu machen, bei den Prozenten, wo morgens noch die Scheiben bergab glühten. Nur um fest zu stellen, das es nach der Ziege noch mal rechts rein geht und auch etwas hoch. Jetzt bin ich überrascht schon da zu sein. Plettenberg

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Es gab wegen dem Ausfall des letzten Anstieges eine Zusatzschleife irgendwo im Wald. Beim befahren langweilig, da untechnisch. Jetzt sehe ich aber genau darin die Abwechslung und finde sie der Rede wert.

Bis zur letzten Traumtrailabfahrt wird noch eine Kette genietet, der Arme Wanderer hatte schon Krämpfe beim schieben bekommen.

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und dann geht es hinab, in Richtung Lautsprecher und Musik. Eigentlich weine ich hier immer, heute bleibt es aus, war ich doch entspannt auf der Strecke unterwegs. Dabei gäbe es doch so viele Gründe. Geschafft, heile, fast trocken, einzigartig und leider vorbei, der P-Weg.

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Es läuft gerade die Siegerehrung, doch Jan aus Bargteheide darf auf die Bühne. Wie immer finde ich nicht die richtigen Worte. Dafür die Helfer das richtige Shirt. Es gibt ein schwarzes für die absolvierte Kombi. Rundumwohl warte ich im Ziel auf Kombi Dame Ulrike und Kombi Herr Relef.

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Auch sind noch andere bekannte Gesichter da, die warten auf die Ehrung. Zuvor muss die gerade eingetroffene Ulrike aufs Treppchen. Ist sie zweimal ohne ein Wort zu sagen über die Bühne gekommen, muss sie nun Frage und Antwort stehen. So ist das als erste, allererste gab es aber auch noch.

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Nachdem ihr von der Bühne geholfen wurde, war Platz für die nächsten Finisher. Johanna fünfte bei den Damen, was bedeutet, sie musste Rennen fahren. Eigentlich nicht ihr Passion.

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Dano dritter bei der Elite. Wäre er noch weiter gefahren, hätte er mich fast gerundet. 3:30h, macht ein Schnitt von 26,6 Stukies. So sagt der Allererste auch was von im Wind fahren. Kenn ich nur von der Straße.

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Letztendlich gilt, was unterwegs auf einem P-Weg Richtungsweiser stand: forever

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Es gibt ja welche, die haben Blumen am Helm und es gibt welche, die zeigen, was passiert, wenn du öfters den P-Weg fährst:

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verliebt, verlobt, verheiratet

Bis 2014, liebes Plettenberg

Bilder: https://picasaweb.google.com/1063855223 ... directlink
St. Jan
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Re: 9. P-Weg-Marathon MTB, Plettenberg (Bericht und Bilder)

Beitragvon Helmut » 18.09.2013, 00:02

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Janibal hat geschrieben:Dano dritter bei der Elite. Wäre er noch weiter gefahren, hätte er mich fast gerundet. 3:30h, macht ein Schnitt von 26,6 Stukies. So sagt der Allererste auch was von im Wind fahren. Kenn ich nur von der Straße.
Bei den Senioren belegte Dano der ersten Platz. Man beachte seine über die Schuhe getragene "Damenstrumpfhose". Über das Rennen berichtet er gewohnt launig in seinem Blog. Von dort geht's zu den wie immer sehenswerten Bildern seiner "jungen Petra".

http://danosdepesche.bergamont.de/danos/1025
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Stockumer Junge » 19.09.2013, 13:08

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Beitragvon Grunzi » 06.10.2013, 00:01

P-Weg ist wirklich einzigartig und immer wieder eine Teilnahme wert!!!!

Und Jan: Hut ab vor deinen Leistungen!!!!!!! Einen Tag sooooooo lange laufen und den nächsten soooooooooo lange radeln......Hammer!! :GrosseZustimmung: :Respekt:

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