Rad am Ring '13, Nürburgring (Berichte + Fotos)

striker523
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Rad am Ring '13, Nürburgring (Berichte + Fotos)

Beitragvon striker523 » 08.09.2013, 19:08

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Hi,

die diesjährigen Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 km sowie das 24 Stunden-Rennen am Nürburgring erfreuten sich wieder großer Beliebtheit mit über 5.000 Teilnehmern. Während das Wetter in den ersten 3 Stunden noch sommerlich warm und trocken war, setzte ab 16.45 leichter Regen ein, so dass ich am Brünnchen innerhalb von 30 Minuten 6 Stürze quer über die Piste erleben musste. Anschließend ergoss sich der Dauerregen über die Strecke, bis die Rennleitung dann gegen 5.30 Uhr das Rennen unterbrach und um 8.30 Uhr wieder neu startete (nähere Infos später).

Wer in diesem Jahr am Nürburgring dabei war und sich noch nicht auf Fotos wiedergefunden hat, der hat vielleicht bei meinen 11 Speed-Fotos vom Brünnchen Glück. Ich habe sie am Samstag (07.09) zwischen 16.30 und 17.15 Uhr aufgenommen.

http://www.windsurf-schmidt.de/fr-radamring-2013.htm

und noch ein Foto im Mitzieh-Effekt

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striker523
Zuletzt geändert von striker523 am 10.09.2013, 09:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Helmut
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Beitragvon Helmut » 10.09.2013, 00:38

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Der Veranstalter schrieb:

Neue Erfahrung bei Rad am Ring:
Wetterbedingte Rennunterbrechung während der Nacht


Die Herausforderung in der „Grünen Hölle“ – dem Veranstaltungsslogan wurde Rad am Ring in diesem Jahr auf besonders vielfältige Weise gerecht. Nicht nur für die Teilnehmer, die sich von Eifelwetter der weniger erfreulichen Sorte nicht abschrecken ließen, sondern auch für die Rennleitung. Die sah sich aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen starkem Regen, Gewittern und Nebel erstmals in der Geschichte der 24-Stunden-Radrennen auf dem Nürburgring dazu gezwungen, einen Rennabruch mit anschließendem Re-Start zu organisieren. Um 4.25 Uhr wurde zunächst das Mountainbike-Rennen unterbrochen, um 5.47 Uhr schließlich auch die Rennradfahrer angehalten. Beide Wettbewerbe wurden kurz nach 8.30 Uhr am Sonntag mit einem Neustart wieder aufgenommen.

Sportlich und organisatorisch steht unter dem Strich ein positives Fazit: Die meisten Teilnehmer nahmen die besondere Herausforderung an und waren bei der Zieldurchfahrt zwar erschöpft, aber umso zufriedener mit ihrer Leistung. Die wirtschaftliche Bilanz wurde von den schlechten Wettervorhersagen erwartungsgemäß etwas getrübt. „Die 10000-Teilnehmer-Marke haben wir nicht ganz geschafft“, sagt Organisator Hanns-Martin Fraas, „vor allem bei den Läufern und Tourenfahrern haben wir im Vergleich zu 2012 deutlich verloren. Die erwarteten Nachmeldungen blieben aus.“

Obwohl einige Starter und Teams angesichts des widrigen Wetters das Handtuch geworfen hatten, waren die Starterfelder beim Re-Start um 8.30 Uhr prall gefüllt. Über die Hälfte aller Akteure wollte, unbeeindruckt von der Witterung, die Zieldurchfahrt erleben – deshalb waren sie schließlich in die Eifel gekommen. Immerhin hatte der Regen nachgelassen und zum Ende des Rennens fast ganz aufgehört. Die Mountainbike-Piste war um einige potenziell gefährliche Single Trails entschärft und entsprechend verkürzt worden. Für die Rennradfahrer blieb auf der Nordschleife alles wie gehabt – in diesem Fall eine nasse Strecke. Doch nicht nur die Sportler auf der Piste, sondern auch das Zeitnahmeteam sah sich mit einer großen Aufgabe konfrontiert: Der zeitweilige Stopp der 24-Stunden-Rennen war echtes Neuland, immerhin mussten die Einzelergebnisse aus zwei zunächst getrennt gewerteten Rennen vor und nach der Unterbrechung von rund 4700 Teilnehmern analysiert und aus dem Datenwust die Sieger und Platzierten der acht Hauptkategorien gefiltert werden.

Als Einzelfahrer war bei den Mountainbikern wie im Vorjahr der Tscheche Tomasz Kozak erfolgreich, und auch bei den Rennradlern behielt in dieser Disziplin mit Markus Rieber der Vorjahressieger die Oberhand. Bei den MTB-Frauen konnte Cemile Trommer ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen, während auf dem Rennrad mit Christina Rausch ein neuer Name an der Spitze der Wertung auftauchte. In der heiß umkämpften Kategorie der Vierer-Teams setzte sich im Offroadbereich das VC Racingteam Darmstadt 1 bei den Männern sowie die Frauentruppe SG Stern Stuttgart Competition durch. Auf Asphalt war bei den Männern das Quartett Amonio Skin Cycling 24H Team 1 mit Ex-Milram-Profi Dominik Röls am schnellsten. Platz zwei ging an „De Ledschends“, die mit ARD-DTM-Kommentator Manuel Reuter, dem österreichischen Staatsmeister Rene Haselbacher, Bulls-Mountainbike-Profi Karl Platt und dem Olympia-Zweiten Roger Kluge prominent besetzt waren. Bei den Frauen ließen zweie neue Formationen aufhorchen. Den Koga-Ladies aus der Rad-Bundesliga (Ulrike Glaser, Ronja Koeckerling, Christina Koep, Stephanie Paul) gelang tatsächlich der angestrebte Sieg, obwohl sie zum ersten Mal ein 24-Stunden-Rennen bestritten. Dasselbe galt auch für das Bulls-Rad-Team, gebildet aus vier Triathletinnen (Sylvia Otten, Kristina Mandt, Beate Görtz, Christine Urbansky) inklusive Triathlon-Weltmeisterin Beate Görtz. Die hatten aus einer Laune heraus ihre Teilnahme bei Rad am Ring geplant, als lockeren Termin zum Saisonabschluss, und dabei einen Podestplatz angepeilt. Zwar blieben die von Görtz befürchteten Probleme in den knackigen Bergaufpassagen der Nordschleife aus, dennoch waren die vier Damen schwer beeindruckt: „So ein Triathlon tut ja schon weh“, gab Görtz zu, „aber das hier? Die Nacht, das Wetter, die vielen Runden – ich weiß gar nicht, worum wir hier noch kämpfen.“ Das war zwei Stunden vor Schluss des Rennens. Görtz musste aufgeben, weil sie durch die feuchte Luft Lungenprobleme bekam. Doch der zweite Platz lag in Reichweite, deshalb musste Christine Urbansky für zwei abschließende Runden ran. Der fast aussichtslos scheinende Versuch, Platz zwei zu halten, gelang den Bulls-Frauen tatsächlich.

Auch die Prominenten-Achter-Teams rund um DTM-Pilot Timo Scheider – seine Mannschaft erreichte Platz fünf – und Moritz A. Sachs, den Star aus der TV-Serie „Lindenstrasse“, hielten bis zum Ende durch. „Ich saß beim Abbruch gerade im Sattel, es war meine dritte Runde im Rennen. Teilweise liefen da Sturzbäche über die Straße“, berichtete Sachs. „Aber Aufgeben war nie ein Thema, obwohl Knut Hinz trotz seiner Nennung in der Startliste gar nicht gefahren ist. Wir waren also tatsächlich nur zu siebt.“ Lediglich das Vierer-Team um Timo Glock hatte angesichts der problematischen Straßenverhältnisse in der Nacht zurückgezogen – der DTM-Fahrer muss am kommenden Wochenende in Oschersleben in seinen Rennwagen steigen und wollte verständlicherweise kurz vor dem Saisonende keine Verletzung mehr riskieren.

Bild: eventwerkstatt GmbH
Zuletzt geändert von Helmut am 12.09.2013, 01:23, insgesamt 2-mal geändert.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Sovereign » 10.09.2013, 18:22

Na dann nutze ich doch mal die Gelegenheit meines ersten Posts hier, um das ganze mal aus meiner Sicht als Fahrer (4er Team Rennrad) zu zeigen.

Angekommen bin ich mit meinem Team am Freitag gegen 19.00 Uhr nach ca. 8 stündiger Fahrt, wovon wir 3 Stunden im Stau verbrachten bei Temperaturen um die 33°C.

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Schnell Zelt aufgebaut und uns häuslich eingerichtet und die Startunterlagen abgeholt. Bei der Gelegenheit fand ich es erfreulich, dass wir uns für eine eher abgelegene Rasenparzelle entschieden hatten, im Fahrerlager und vor allem in den Boxen (die ja auch von Teams gebucht waren) war nämlich reger Durchgangsverkehr, alles eng aneinander und natürlich entsprechend lauter als im Bereich des ADVAN-Bogens. Am Abend wurde noch der Grill angeschmissen und dann gings gegen 23.00 Uhr ins Bett.

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Am nächsten morgen gegen 06:00 Uhr aufgestanden und nur noch Temperaturen um 15°C vorgefunden, aber immerhin war es erstmal noch trocken. Die Gelegenheit wurde genutzt um früh bei noch leeren Duschen zu duschen und im Fahrerlager zu frühstücken (durchaus moderate Preise und eine gute Auswahl). Anschließend gingen schon die Läufer auf die Strecke. Meinen größten Respekt vor den Läufern die die Nordschleife gelaufen sind. Würde mir im Leben nicht einfallen.

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Springen wir in Richtung Start. Wir haben ausgemacht, dass ich, da ich die Nordschleife relativ gut kenne, erst als 4. fahren werde, um 2 anderen Mitfahrern, die sie nicht kennen, die Gelegenheit zu geben, sie im Trockenen zu erkunden. Also konnte ich mir in aller Ruhe die Starts der Jedermannrennen als auch der beiden 24h-Rennen anschauen. Hat auch mal was als Zuschauer dabei zu sein.

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Als ich dann gegen 16:30 das erste mal aufsatteln durfte, habe ich damit auch direkt die erste Regenphase eingeläutet. Trotz Erkältung habe ich in der ersten Runde immerhin noch eine Zeit von 55:00 Minuten geschafft. Bei diesen Bedingungen sollte man in den Abfahrten allerdings vollstes Vertrauen in sich selbst und sein Rad haben. Im Nassen habe ich in der Fuchsröhre immerhin noch 90 km/h drauf gehabt.

Anschließend wurden vom Team noch 2 Runden gedreht, bevor wir erstmals aufgrund des mittlerweile ziemlich starken Regens und einer Unwetterwarnung abbrachen. Diese relativierte sich allerdings relativ schnell wieder, dennoch sind wir aufgrund eines gemeinsamen Abendbrots erstmal nicht gefahren.

Gegen 22:00 Uhr stieg ich erneut aufs Rad, während es mal kurz nicht regnete, um, nachdem ich auf die Nordschleife abgebogen war, direkt wieder einen starken Regenschauer mitzunehmen. Die Runde war dann mit 01:05:00 auch ungleich langsamer. Nach einer gemeinsamen Runde zweier anderer Teammitglieder stieg ich gegen Mitternacht wieder aufs Rad. Diesmal kein Regen und eine teilweise abgetrocknete Straße. Und auch auf dieser zweiten Runde in der Nacht kam ich aus dem Grinsen nicht mehr hinaus, diese Atmosphäre im Dunkeln über die legendärste Rennstrecke der Welt zu fahren und eine weit aufgereihte Kette an roten Lichtern zu sehen und am Ende der Runde wieder in den hell erleuchteten Start/Ziel-Bereich einzufahren, einfach unglaublich. Aber spätestens hier zeigte sich auch, dass meine Streckenkenntnis von Vorteil war. Dichter Nebel machten es selbst für mich schwer, genau zu wissen, wo ich mich nun befand und wie viel Platz ich noch zur Streckenbegrenzung hatte.

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Nach noch einer Runde eines anderen Teammitglieds brachen wir erneut vorläufig ab. Erneute Unwetterwarnung, wir wollten als Just4Fun-Team nicht riskieren, einen Fahrer bei unmenschlichen Bedingungen auf der Strecke zu haben. Eine Stunde nach dieser Entscheidung ging es dann auch tatsächlich los, Gewitter, Starkregen, Sturmböen. Vor allem die Klassementfahrer ließen sich davon scheinbar nicht beeindrucken und fuhren eifrig weiter ihre Runden. Auch ich war kurz am überlegen, aufs Rad zu steigen, da mir solche Bedingungen eigentlich Spaß machen, entschied mich aber letztlich doch dagegen.

Also wurde erstmal im Zelt gedöst und immer mal wieder geguckt, ob die Rennleitung sich nicht doch noch entschließt abzubrechen. Gegen 04:45 brachen sie dann tatsächlich das MTB-Rennen ab, erst gegen 05:45, als das Wetter eigentlich schon wieder besser wurde, auch dann Rennrad-Rennen.

Noch während der Nacht hielt unser Zelt den enormen Wassermaßen allerdings nicht mehr stand. Der gesamte Boden war durchnässt, spätestens jetzt wurden die Stimmung ein bisschen getrübt, da nicht mal mehr das Umziehen im Trockenen gegeben war.

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Die Meldung zum Restart um 08:30 erreichte uns leider erst seeehr spät.
Um 08:27 fuhr ein Wagen mit Lautsprecher um den Kurs und verkündete den Neustart. Leider ein wenig zu spät, um sich fahrbereit zu machen und in den Startblock zu kommen.

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Somit habe ich mir Zeit gelassen und mich erst gegen 09:00 Uhr wieder aufs Rad geschwungen und dabei mein letztes Set an trockenen Sachen verbraucht. Leider waren diese nach der Runde auch wieder absolut durchnässt, der Regen kam nämlich pünktlich zum Restart wieder. Nachdem ich nach ca. 70 Minuten wieder reinkam, wollten meine Teamkollegen nicht mehr so recht und so wurde entschieden, erst gegen 11:20 für die gemeinsame Abschlussrunde wieder aufs Rad zu steigen. Diese fuhren wir dann ganz gemütlich und kamen pünktlich um 12:45 zur Zielflagge ins Ziel.

5 Runden bin ich also gefahren, mein Team insgesamt 12. Und nach jeder Runde kam ich wieder ins Zelt und erzählte jedes mal aufs Neue, wie viel Spaß ich da draußen trotz des Wetters hatte. Das ging scheinbar nicht allen so. Viele Team brachen ihre Zelte schon während der Unterbrechung ab und reisten dann auch sogleich ab.

Also noch ein letztes Mal wieder in trockene Klamotten geschmissen, die dreckigen Räder und alles andere verpackt und wieder abgereist.

Mein Fazit: Absolut geil, nächstes Jahr wieder!
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Beitragvon Tomcat » 12.09.2013, 15:47

Wir sind vom Radteam Bargstedt Harsefeld die RTF am Sonntag mit 10 Leuten gefahren. Das Wetter in der Nacht davor war wirklich katastrophal. Wir hatten dann um 08:30 Uhr zumindest das Glück, dass die Strecke wieder befahrbar war und wir entschlossen uns auch geschlossen auf die Strecke zu gehen, trotz anhaltendem Regen.

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Mal abgesehen davon, dass die Fahrt bei Sonnenschein im letzten Jahr natürlich viel angenehmer war, war der Regen eigentlich kein großes Problem. Die Kurven geht man halt nicht voll an und die Fuchsröhre konnte man trotzdem runterdonnern. Auf der Hohen Acht ist das Wetter dann eh wurscht.

Das Temperaturgefühl wechselte natürlich zwischen den Abfahrten und der Hohen Acht. Runter die Regenjacke ganz geschlossen, die Hohe Acht rauf komplett geöffnet. Auch die gute Radbrille beschlug natürlich ordentlich die Hohe Acht rauf.

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Platz war dies Jahr nochmal deutlich mehr als im letzten Jahr. Viele 24h-Teams hatten dann doch wohl schon früher in den Sack gehauen. Völlig verständlich; nach der Unwetternacht und nassem Dauerzustand wäre mir die Lust wohl auch vergangen.

Mein Knie, welches mich schon das ganze Jahr ärgert, beschwerte sich dann auch bei der zweiten Auffahrt zur Hohen Acht, so dass ich nach zwei Runden auch die Strecke verließ. Letztes Jahr bei Top-Wetter waren es noch sechs Runden. Na ja, das Wetter war nun auch nicht gerade eine Motivation, also halb so schlimm.

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Trotz des Wetters hat es aber wieder großen Spaß gemacht. Die Atmosphäre am Nürburgring ist einfach unbeschreiblich.

Nächstes Jahr wohl dann mal die 24h.

Gruß

Thomas
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Beitragvon Helmut » 14.09.2013, 22:37

Mit vom Regen beschlagener Brille mochte Tabula-Raser Max nicht mehr durch die Dunkelheit rasen, brach nach acht Runden ab.

http://www.tabula-raser.de/touren/2013- ... ad-am-ring
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Helmut » 18.10.2013, 20:38

Cervélolover Lars brach ebenfalls ab, da waren noch keine 3 der 24 Std. rum.

Sein Bericht ist eher kritisch, da er die 2013er Ausgabe schwach fand (nicht nur vom wetter her).

http://cervelover.blogspot.de/2013/10/r ... holle.html
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Helmut » 07.11.2013, 22:24

Rad am Ring 24 Std. gibt's auch für MTBr. Hier ein Video von der Teilnahme des Team Focus Rapiro Racing:

https://www.youtube.com/watch?v=VGG9LvHNxzU
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.

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