Neue Stoppomaten in der Eiffel - Mehr auch im Norden?

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hanseat
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Neue Stoppomaten in der Eiffel - Mehr auch im Norden?

Beitragvon hanseat » 22.06.2012, 12:39

Wenn man so will, dann ist die Stoppomat-Challenge mit ca. 20.000 Teilnahmen im Jahr nach dem German Cycling Cup und den Vattenfall Cyclassics das drittbeliebteste Radsport-Event in Deutschland.

Nun werden wiederum zwei neue Stoppomaten eingeweiht (Nr. 11 und Nr. 12).

Zuerst die Stoppomat-Strecke hinauf nach Reifferscheid:

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und dann später die Stoppomat-Strecke durch das Nitztal hinauf zur Waldesch:

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Beide sollen gerade landschaftlich sehr beeindruckend sein, sie liegen gerade mal 30 km voneinander entfernt in der Eiffel (auch kombinierbar mit dem Canyon-Stoppomat im Aspelbachtal).

Bei Quael-dich.de kann man sich die Steigungen schonmal anschauen:

Reifferscheid (Westauffahrt von Fuchshofen):
http://www.quaeldich.de/paesse/reifferscheid/

Waldesch-Pass (Südauffahrt)
http://www.quaeldich.de/paesse/waldesch-pass/

Klingt vielversprechend.

Leider für uns Hamburger wiederum nicht gerad um die Ecke. Aber mit knapp 500 Kilometer Entfernung finden sie sich zumindest nach Suderburg und Hoher Meißner als nächstentfernte Standorte ein.

Potential gäbe es auch im Norden, gerade der Harz wäre doch prädestiniert - auch im Weserbergland finden sich interessante verkehrsarme Strecken - oder eben wieder eine flachere Tieflandstrecke wie in Suderburg! Es müssen sich eben nur motivierte Vereine finden, die einsteigen würden, einen Stoppomaten zu betreuen.

Hier mal ein paar "norddeutsche" Vorschläge (ab mind. 3 km Länge und ab ca. 200 HM, verkehrsarme Straße, motorisierter Zugang möglich für unteren und oberen Stopomat, Fahrtzeit mehr als 10 min.):

Köllnischfeld (Springe): 4,2 km / 215 HM
Kalbetal (Okerstausee): 4,4 km (7,0 km ab Staubrücke)) / 275 HM (300 HM)
Molkenhaus (Bad Harzburg): 3,1 km / 230 HM
Schaumburg-Paschenburg (Koverden): 3,4 km /252 hm
Eulenflucht (Bad Münder): 4,9 km / 300 HM
Griesberg (Almstedt): 4,1 km / 267 HM
Bramwald (Hemeln): 5,5 km / 265 HM
Steinberg (Goslar): 3,6 km / 195 HM
Ravensberg (Bad Sachsa): 4,2 km / 325 HM
Panzerringstraße (Wulmstorf): 6,5 km / 100 HM
"Mr. Nachkommastelle"
...wir sitzen alle in einem Boot, die einen rudern und die anderen genießen die Aussicht...
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Harterbrocken
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Beitragvon Harterbrocken » 23.06.2012, 01:01

Jipih! Neue Stoppomaten braucht das Land. Schade, dass die Eifel nicht gerade um die Ecke liegt. Wann kommt endlich der zweite Stoppomat nach Suderburg ins Norddeutsche? Hanseats Liste ist da ja eine wunderbare Vorlage. Es braucht halt einen engagierten Verein und Sponsoren.
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Stoppomat-Training in der Eifel: zwei neue Zeitfahrstrecken

Beitragvon Harterbrocken » 20.07.2013, 12:21

So, nun auch mit Fotos!
18 Uhr, 31 Grad, dieser Tag endet mit einem perfekten Hochsommerabend. Wärmer dürfte es um diese Uhrzeit dieses Jahr kaum noch werden. Eigentlich viel zu warm zum Radfahren, aber die Gelegenheit zum Bergzeitfahren lasse ich mir nicht entgehen. Immer wieder gelingt es mir mal, eine Dienstreise mit einer sportlichen Exkursion zu einem meiner geliebten Stoppomaten zu verbinden. So wie heute. Ich habe dienstlich am Nürburgring zu tun und werde auf der Nordschleife ein neuartiges Elektrogefährt testen. Dank der frühen Vorabendanreise habe ich noch ein paar Stunden Zeit. Und die will ich nutzen. Schliesslich findet am gleichen Tag die Königsetappe bei der Tour de France statt - zwei Mal rauf nach Alpe dHuez. Das passt: Zwei Berge auch für mich, wenn auch ungleich leichter, kürzer, einfacher.

Mein Rennrad liegt hinter mir im riesigen Kofferraum des Ford Galaxy als in ich in die kleine Ortschaft Nitztal im Herzen der Eifel einfahre. Drei neue Stoppomaten wurden kürzlich eingeweiht, zwei davon in der Eifel (siehe Eintrag oben von Hanseat). Die Nitztaler-Anlage ist etwas schwierig zu finden; zum Glück weist ein kleines gelbes Stoppomat-Schild den Weg. Dann stehe ich vor den typischen gelben Häuschen mit den Solarzellen auf dem Dach. Karte gezogen, Daten drauf geschrieben und los.
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Starthäuschen Nitztal
Der Start liegt bereits mitten in der Steigung, was das zügige Aufsteigen und Einklicken erschwert. Es geht gleich stramm los. Schon nach 500 Metern pfeife ich aus dem letzten Loch und wechsle von 39/25 in den kleinsten Gang (39/28) und versuche meinen Bergrythmus zu finden. Klappt irgendwie nicht. Nur drei Kilometer einfahren war wohl doch zu wenig. Also kämpfen, keuchen, schwitzen.

Die schmale Straße windet sich durch einen Wald stetig nach oben. Von links und rechts wuchert Gras auf die Fahrbahn. Der Schatten der Bäume tut gut. Verkehr? Fehlanzeige! Diese kleine Verbindungsstraße zwischen Nitztal und Waldesch befährt kaum einer. Plötzlich lichtet sich der Wald. Die Strasse flacht etwas ab. Leider nur kurz und rächt sich dann mit noch mehr Steigungsprozenten. Nein, nichts über 15 Prozent denke ich, aber sie zieht trotzdem mächtig in die Muskeln. Links weiden zwei Pferde, eine kurze, willkommene Ablenkung von der Anstrengung. Dann geht es links ab und plötzlich ist es schon da, das Zielhäuchen. Was? So schnell? Dieser Stoppomat ist der kürzeste von allen: nur 2,5 Kilometer.
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Zielhäuschen mit herrlichem Eifel-Blick
Ein bisschen kurz, aber die Gegend ist schön. Meine Zeit liegt bei knapp elf Minuten, die Cracks fahren sieben bis acht Minuten, also mehr als 30 Prozent schneller als ich. Macht nichts. Der Ausflug lohnt sich allemal, wenn man die Stoppomat-Herrausforderung mit einer längeren Tour oder P-RTF kombiniert.
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Oben im Ziel treffe ich noch drei Sportkameraden, die mich mit auf eine rasante Alternativ-Abfahrt zurück ins Tal nehmen. Danke Jungs, leider konnte ich mir Eure Namen nicht merken. Ihr ward sehr freundlich und hilfsbreit - so sollte es unter Radfahrern sein. Die Einladung auf eine kleine Trainingsrunde über schöne Strassen musste ich ausschlagen. Ich will ja noch weiter. Zum Stoppomaten in Fuchshofen.
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Der ist nur 43 Kilometer entfernt. Das Ford-Navi leitet mich am Nürburgring vorbei über idyllische Eifelsträsschen ins Ahrtal. In der Ortschaft Fuchshofen steht das Starthäuschen am Ortsende, auch bereits in der Steigung. Hier ist es aber flacher als in Nitztal. Dieses Mal fahre ich mich fünf Kilometer warm. Und siehe da: Jetzt klappt es besser. Ich finde sofort einen guten Rythmus. Aber die Steigung nach Reiferscheid ist auch einfacher, ich denke mal so,um sieben Prozent (???) oder so. Mein Tacho zeigt meist 15 km/h. Flott geht es hoch. Hinter den Haarnadeln sehe ich viele Bremsspuren. Sie stammen von Skateboardern, bei denen dieses kaum befahrene Bergsträsschen offenbar beliebt ist. Kurz vor meinem Start kamen mir zwei Boarder entgegen, begleitet von einem alten VW Bus mit offener Schiebetür, hinter der eine Lautsprecherbox Technosound in die Eifellandschaft dröhnte - interessante Idee. Als ich den Berg bezwinge bin ich von Anfang bis Ende vollkommen allein. Herrlich.
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Die Strasse wird nie gemein, flacht stellenweise ab und senkt sich manchmal auch für 200 bis 300 Meter. In diesen Passagen haue ich sofort die Kette nach rechts aufs große Blatt und beschleunige auf 25 bis 30 km/h. Der Fahrwind tut gut und trocknet meine Stirn. Viel zu schnell muss die Kette wieder runter nach links; es geht wieder hoch. Hinter einer Hecke dröhnt eine Mähmaschine. Links liegt frisch geschnittenes Wiesengras. Es riecht wunderbar. Trotz der Anstrengung sehe ich den Milan, der über einem Hang die Abendthermik nutzt und majestätisch seine Kreise zieht.

Wer Zeit hat, so etwas zu beobachten, gibt nicht alles, denke ich mir. Da ich keinen Pulsgurt trage, weiß ich nicht ob meine Herzfrequenz am Anschlag ist. Ich gehe kurz in den Wiegetritt. Das bringt ein paar km/h, aber strengt tierisch an. Ich muss das trainieren. Am Berg kann ich einfach nicht lange im Stehen fahren. Da geht mehr. Ich war von 7,5 Kilometer Strecke ausgegangen. Doch schon nach einer Kurve bei Kilometer 5,5 sehe ich plötzlich das Zielhäuschen. Da hätte ich also früher mehr Körner raushauen können. Nächstes Mal. Die letzten 50 Meter beschleunige ich nochmals im Wiegetritt, fummle die Stempelkarte aus dem Trikot und schiebe sie erschöpft in den Stoppomaten - rrrrrttt. Die Zeit ist gedruckt. Irgendwas mit 17 Minuten und ein paar Zerquetschten Immerhin bringt mich das unter die ersten zehn der letzten 30 Tage - jedenfalls so lange, bis die lokalen Bergziegen hier alle bisherigen Zeiten nach hinten drängen. Bin gespannt auf die Online-Rangliste, die alle vier Wochen aktualisiert wird.

Am nächsten Tag, nach meinem Termin auf der Nordschleife des Nürburgringes, fahre ich noch schnell die rund 45 Kilometer ins Aspelbachtal bei Koblenz. In der kleinen Ortschaft Niederfell direkt an der Mosel startet die von der Radmarke Canyon gesponsorte Stoppomat-Zeitfahrstrecke. Es ist wieder richtig heiß. 2012 bin ich die Strecke schon mal gefahren und habe sie zu einem meiner Favoriten erklärt, weil die Steigung eher moderat ist und höhere Gänge erlaubt. Werde ich meine Zeit vom vergangenen Jahr toppen können? Die Hitze spricht dagegen. Der Zeitpunkt dafür. Schließlich bin ich 2012 im März gefahren, fast untrainiert. Dieses Mal habe ich immerhin schon ein paar tausend Kilometer in den Beinen. Also, schaun wir mal.
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Erstmal fahre ich mich an der Mosel warm und genieße den Blick auf die Weinberge, Burgen und Schiffe, eine liebliche Gegend. Wenn man doch nur mehr Freizeit hätte. Zur Abkühlung baden einige Urlauber im Fluß; auch der scheint also wieder wie die Elbe eine gute Wasserqualität zu haben. Eine teure Yacht rast Richtung Kobelnz. Heftig klatschen die Wellen an die Uferböschung. Aha, ein Tempolimit scheint es hier nicht zu geben.
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Zurück in Niederfell folge ich der Stoppomatausschilderung und biege in die Bachstraße ein. Nach ein paar hundert Meter stehe ich vor dem Starthäuschen. Da die 8,5 Kilometer lange Straße dem Flusslauf des Aspelbachs folgt, windet sie sich zwischen den schroffen Moselterassen mit nur 5 bis vielleicht 8 Steigungsprozenten in östlich Richtung durch einen schönen Wald aufwärts. Mit hohen Gängen und rund 25 km/h geht es gut voran. Dann plötzlich eine Kreuzung. Links? Oder rechts? Wie war das noch? Meine Gedanken rasen. Verdammt, ein Schild gibt es nicht. Ich entscheide mich für links. Weiter geht es mit flottem Tempo. Ich fühle mich gut und bin fast sicher, meine letztjährige Zeit zu unterbieten.

Doch was ist das? Plötzlich steht mir eine steile Rampe mit geschätzten 20 Prozent im Weg. Nee, daran kann ich mich nicht erinnern. Aber ich muss doch richtig sein. Im kleinsten Gang und fast Schritttempo geht es nach oben. Bei "Quäl-Dich" wird so was tiefrot bis violett gekennzeichnet. Eine Kurve und kein Erbarmen. Die nächste sehr steile Passage bringt mich an den Anschlag; ich fahre am Limit. Ein langer, klebriger Speichelfaden läuft mir über die Unterlippe. Nein, nein, nein, hier stimmt was nicht. Und schnell wird mein Ahnung Gewissheit: Ich lande in einer Sackgasse auf dem Schwalberhof. Ganz nett hier, aber total falsch wenn man Bestzeit fahren will. So ein Mist! Da hat einer das Wegweiser-Schild geklaut. Also schnell zurück. Neuer Anlauf.

Ich fülle eine neue Karte aus und lege erneut los. Über die Kreuzung nach 2,4 Kilometer fliege ich dieses Mal. Nach rechts. Mit Wut im Bauch kann ich sogar noch etwas beschleunigen. Ab Kilometer sechs wird es etwas steiler; das hohe Anfangstempo ist raus. Jetzt nur keinen Einbruch. Ich kämpfe, spüre starke Erschöpfung. Höhere Gänge gehen nicht mehr. Ich schalte runter, werde langsamer. 18 steht auf dem Tacho. Geht ja noch, denke ich. Eigentlich sollte ich eine neue persönliche Bestzeit schaffen so wie ich keuche. Dann kommt das Stück durch die Wiesen. Ist das fies. Denn die Steigung wird stärker und der Wind kommt von vorn.

Mensch, letztes mal bin ich hier doch in den Wiegetritt gegangen und habe noch mal angezogen oder? Heute scheitert der Versuch. 20 Meter oder so strample ich im Stehen, dann ist die Luft wieder raus. Ich will nur noch, das es zu Ende ist. Wo ist das verfluchte Zielhaus? So weit kann es doch nicht mehr sein. Der Wind weht Autobahrauschen herüber. Die Erlösung. Das Ziel, erinnere ich mich, liegt ja direkt neben der B 62. Die Bachstraße mündet in eine T-Kreuzung, links geht es unter der Autobahn durch, rechts weiter bergauf. Wie war das noch an dieser Stelle? Wieder Verunsicherung. Ich fahre rechts. Kämpfe mich den Berg hoch und sehe es endlich, die gelbe Zielbude. Karte rein und dann erstmal wieder zu Luft kommen. Mann, war das anstrengend heute. Vielleicht bin ich zu schnell angegangen. Oder habe ich zu wenig getrunken? Ich bin kaum in der Lage, aus den beiden Stempelzeiten meine Fahrtzeit zu errechnen. Als ich es endlich geschafft habe, komme ich auf 27.09 Minuten. Zufrieden rolle ich den Berg wieder runter. Das sollte schneller sein als beim letzten Mal. Denkste!

Zu Hause kontrolliere ich im Internet meine 2012er Zeit: 25.38. Gefahren am 23. März. Also 1.31 Minuten schneller. Ich bin baff. Das ist ja eine Welt. Wo habe ich nur die eineinhalb Minuten liegen lassen? Hat der Verfahrer in die giftigen Extrem-Rampen wirklich so viel Kraft gekostet? Lag es an den beiden Zeitfahren vom Vortag? Oder an zu wenig Schlaf? Eigentlich fühlte ich mich gut und schnell und jetzt das. Spannend, wie man sich in seiner Form täuschen kann. Mal sehen, welche Zeit ich beim dritten Versuch schaffe.

Jetzt ist erstmal wieder der Rundstrecken-Stoppomat in Suderburg fällig.
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Beitragvon Harterbrocken » 22.07.2013, 23:19

Na toll: Eben kommt Nachricht per E-Mail vom RSC Mayen, dass meine Zeit am Monte Kirchwald (Nitztal) nicht feststellbar ist. Es sei nur ein Stempel auf der Karte. Komisch, ich war mir eigentlich sicher, im Ziel korrekt gestempelt zu haben. Nun denn, vielleicht besser so.

Nachtrag: Nun also doch. Der RSC Mayen hat meine Zeit gefunden und registriert - 10.59 Minuten am Monte Kirchwald. In Reifferscheid waren es 17.26 Minuten.
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Beitragvon michel66 » 30.07.2013, 23:09

Geile Nummer: Stoppomaten in Mitteldeutschland abfahren... Vielleicht fahre ich auch mal an einem der beiden vorbei, wenn ich mal wieder in der Nähe bin. Klingt interessant.

Mal `ne doofe Frage: Sind die Strecken so konzipiert, dass man problemlos (also ggf. schnell :cool: ) auch ohne Navi fahren kann?
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Beitragvon Harterbrocken » 30.07.2013, 23:51

michel66 hat geschrieben:Mal `ne doofe Frage: Sind die Strecken so konzipiert, dass man problemlos (also ggf. schnell :cool: ) auch ohne Navi fahren kann?
Navi brauchst Du nicht. Alle Stecken die ich gefahren bin, folgen in der Regel der einzigen asphaltierten Straße von der Tal- zur Bergstation. Ausnahme Canyon: Dort fehlte an der Kreuzung der Wegweiser (siehe oben). Beim hohen Meißner muss man bei der Ortsdurchfahrt die richtige Abbiegung nach rechts finden.

Wenn Du ganz sicher gehen willst, fährst Du die Strecke einmal ganz langsam zur Probe ab, bevor Du auf Bestzeitenjagd gehst.

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