Eulenexpress: Seasons Opening ELM '12, Lucklum (Ber.+Bilder)

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dirksen1
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Eulenexpress: Seasons Opening ELM '12, Lucklum (Ber.+Bilder)

Beitragvon dirksen1 » 12.03.2012, 09:07

Viele Teilnehmer, eine tolle Strecke, munteres Orientierungsfahren, Windkanten-Beißen, Laktat-Stiche wegdrücken, liebe Radkollegen aus fernen (Bundes-)Ländern begrüßen, fantastischen Kuchen genießen, glücklich sein.

So oder so ähnlich würde ich die Saison-Eröffnung des Eulenexpress zusammenfassen, die zwar ohne die lose angemeldeten Fortunen stattfand, aber mit über 20 Teilnehmern als voller Erfolg zu bezeichnen war.

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Nach dem am Treffpunkt alle Fahrer ihre Zwiebelschichten in einer halbwegs sinnvollen Reihenfolge übereinander geschichtet hatten, ging es pünktlich um 10:30 Uhr los.

Vom Startpunkt Lucklum durchs Reitlingstal hoch zum Tetzelstein, dem ersten „Pass“ auf ca. 300 m über NN. Eine kurze Abfahrt Rtg. Norden führt zum Abzweig links auf den Drachenberg, dem höchsten im Elm mit dem Rennrad befahrbaren „Berg“. Oben gibt es einen 180 m hohen Funkmast und bei gutem Wetter eine tolle Fernsicht. Heute nicht…

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Drachenberg ohne Fernsicht

Der ca. 1,6 km lange Anstieg hat im Durchschnitt 6 % Steigung, also zum Warmwerden genau richtig. Der Weg ist eine Sackgasse, also oben vor der Einfahrt zum Turmgelände kurz durchschnaufen und wieder runter zur Landesstr., wo wir den ersten und einzigen Plattfuß auf der Haben-Seite verbuchten. Die lange, schnelle Abfahrt bis Königslutter entschädigte und ließ den Tacho schon mal an der 65 knabbern.

Nach einem kurzen Stück entlang der B1 ging es wieder in den Naturpark Elm zurück, ein ca. 5 km langer Abschnitt führte uns 150 Hm „nach oben“, von da an ließen wir es für über 20 km mit einem kurzen Gegenanstieg richtig „laufen“. Kette rechts und ab in den Süden aus dem Elm hinaus.
Leider verpasste ich die Gruppe, die Gruppe anschließend den Abzweig nach Twieflingen, so wurde es für uns 4 Verbliebenen ein hartes Stück Arbeit gegen den starken Wind, den Poki, und Tribala-lix vorbildliches Teamwork demonstrieren ließen.

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letztes gemeinsames Foto :-)

Eine vollkommen verirrte, jedoch nicht verwirrte Eule trafen wir nach „unserem“ zweiten Berg, dem Heeseberg in Watenstedt, die moderne Kommunikationstechnik verband uns mit den Rest-Eulen und -fahrern, in Kl. Dahlum war die Gruppe wieder komplett, es ging zurück in den Elm, endlich mal ein paar hundert Meter mit dem Wind nur von der Seite oder gar im Rücken. Oben trennten sich ein paar Radler von uns, der Kuchen war wohl schon zu riechen und die harte Arbeit an der Windkante der vergangenen Stunden zollte ihren Tribut auch beim Tribun. :-)

Nun noch den Hügel abfahren, ohne den ein Ausflug im Elm kein Ausflug im Elm ist, den unrhythmischen und bis zu 10 % steilen Amplebener Berg, der als letzte Kraxelei Körner forderte und die Vorfreude auf den Kuchen so richtig ankurbelte. Schnell den Samblebener runter, „Rad am Ring“-Feeling bei meinem Vmax von 72 km/h (Mirco hatte recht, die 70 sind im Elm zu machen).

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völlig falsch abgebogen:Totlach:

Zu früh gefreut, es stand nun das letzte Teilstück an, abermals Rtg. Süden den Elm verlassen und durch Sambleben nach Schöppenstedt, ein kurzer Abstecher entlang der Asse durch Mönchevahlberg und schließlich über Dettum-Volzum zurück nach Lucklum, insgesamt das wohl härteste Stück Radsport des heutigen Tages, wo wir die „abgekürzten“ Radler entspannt und bester Laune wiederfanden, Vermisste gab es keine und ich wiederhole mich gern: Der Kuchen dort, also der Kuchen dort, der Kuchen…ja ja appetithaben

Ich hoffe, die übrigen Bilder kommen in den nächsten Stunde/Tagen zu dem Album dazu: https://picasaweb.google.com/1100109047 ... directlink
ES LIEGT NIE AM RAD!
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TXU065
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Beitragvon TXU065 » 12.03.2012, 17:15

Wie schon bei Facebook geschrieben, es war eine tolle Tour in eine schönen Landschaft mit einigen "härteren" Anstiegen.

In so einer großen Gruppe unterwegs, finde ich auch die äußeren Umstände (fieser Wind, mieser Sprühregen) nicht ganz so schlimm und im Elm ist man ja auch meistens windgeschützt.

Klasse, dass Stine und Thorsten tatsächlich den langen Weg von Hamburg angereist waren! :D

Abends habe ich die "Krafteinheit" dann aber gemerkt, war doch ziemlich platt. :!:

Und volle Zustimmung beim Thema Kuchen: Er alleine war die Anreise wert!
Danke für die Organisation Andre! :Danke:
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Tribala-Stine
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Beitragvon Tribala-Stine » 12.03.2012, 23:17

.....ja die weite Anreise hat sich wirklich gelohnt. Es war eine super schöne Tour mit 'ner super Truppe. :)

Das letzte mal war ich so k.o. nach dem ich die 282 km HH-B gefahren bin. :mad: Dachte der Wind weht nur am Deich so stark. :) Irgendwie lief es aber von Anfang an nicht wirklich bei mir. Angekommen, schnell angezogen - schnell zum Fotoshooting :), festgestellt, dass mein Rad eine Delle mit Kratzer hat. :mad: Der Tacho zeigte die Geschwindigkeit nicht an.....beim ersten Halt stellte ich dann aber schnell fest, dass die Felge verkehrt rum saß und der Magnet an der Innenspeiche - also schnell umgedreht. Dauerte nicht lange, hörte ich von hinten nur "du hast einen Platten" - wer ich??? - dachte der Asphalt ist so grob :mad: :mad: :mad: Mein Schlauch war dann aber schneller gewechselt als ich gucken konnte. :cool: Danke den vielen flinken Händen. :)

Dank an Alle für die Rücksichtnahme - war noch nicht unsere Zeit, mein Rad und ich waren noch etwas im Winterschlaf....aber, von nix kommt nix, gelle. :) Wir haben auch nur die Abkürzung genommen, damit wir schneller am Kuchenbuffet sind. :) Mit isotonischem Getränk und Pommes, Tribelix zusätzlich noch Currywurst, wurden die Speicher erstmal aufgefüllt, bevor wir uns mit den anderen zusammen auf den Kuchen stürtzen - und der war richtig lecker...

André: Danke, dass ich dabei sein durfte - ich denke wir kommen gerne wieder, dann hoffentlich richtig fit - super schöne Strecke.

Stine :wink:
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Beitragvon Tribelix » 14.03.2012, 15:01

Das nenne ich mal flexible Foris, die einen von Hannover nach Hamburg und die anderen von Hamburg nach Lucklum. Tolles Navi hatten wir, führte uns direkt durch Braunschweig und an dem neuen Knotenpunkt hätten wir den ganzen Tag verbringen können (links abbiegen - bitte wenden, rechts abbiegen - bitte wenden).

Mit so vielen Fahrern hatte ich nicht gerechnet, Poki und TXU65 (Dreiländer Giro Weggefährten) kamen gleich mal zum Begrüßen zu uns rüber.

Die erste Straße und der Parkplatz machte eher den Eindruck, als hätte ich das verkehrte Rad eingepackt (Crosstour?). Ohne langes Warmfahren, ging es gleich an Höhenmeter machen. Die erste Abfahrt wurde dann durch abruptes Abbiegen in einen Wirtschaftsweg bergauf unterbrochen. Coole Nr., mal schnell von ganz rechts auf ganz links. Mußte mich immer zügeln, nicht mit dem Rad in Gelände zu wollen, das ist jetzt RR und nicht Crosser.

In Königslutter Defektmeldung von hinten, Stine hat mal wieder ihren Platten übersehen. Bevor ich auch nur den Gedanken an einen Schlauchwechseln vollziehen konnte, brauchte ich nur noch aufpumpen. Hilfsbereite Mitfahrer. Das Windschatten hügelige Gelände im Elm fand ich lustig und nicht langsweilig, wenn allerdings irgendwo Windräder stehen, dann meist nicht ohne Grund. Stine hatte da mächtig zu kämpfen, so dass ich ihr dann irgendwann die Entscheidung abgenommen habe, die Strecke zu verkürzen. Das sagten sich auch andere und fuhren mit uns keine weiteren Schleifen.

Umgezogen, die Räder verstaut, ging es los auf die Suche zu dem Cafe, das wir erst im Dorf vermuteten, aber ausserhalb gelegen war. Ungläubig betraten wir das nostalgische Cafe und wurden in das Kaminzimmer geführt, der da auch loderte. Schnell ein isotonisches Getränk mit Schaum bestellt und die Essenskarte studiert (Fehler). Nach dem der Rest eintrudelte, wurde ausgiebig der Kuchentresen bestaunt, hätte gerne noch mehr Stücke gegessen, nur lag das schon was im Magen (Pech).

Den Elm kann man auf dem Weg zum Harz mal mitnehmen, das nächste Mal bitte etwas weniger Wind. Beim Betreten des Cafes hab ich mich gewundert (positiv) das sich unsere Bekleidung nicht um 50 Jahre zurück verwandelt hat, soviel Dinge hab ich da gesehen, die ich nur noch aus tiefster Jugend kannte.

Andre, wenn du noch mal rufst, kommen wir wieder. Allein der Kuchen wäre ein Grund.
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Beitragvon volvoman » 16.03.2012, 11:53

Hallo zusammen,

nachdem die "Peiner Runde" als erste RTF-P am Tag zuvor erfolgreich vom Eulenexpress, den Gästen und mir absolviert wurde, ging es nun in die "Verlängerung" des ersten Radsportwochenendes für Hobbyfahrer und solche, die es werden möchten.

Die Elm Tour, das Season Opening 2012 des Eulenexpress stand auf dem Programm.

Damit es gleich zu Beginn nicht langweilig werden sollte, verabredete ich mit eingen Eulenexpress Fahrern zur Anreise mit dem Rad in den Elm. Eines hatte ich mir für dieses Jahr vorgenommen: möglichst alle Veranstaltungen im Umfeld mit dem Rad zu erreichen und auf den PKW zu verzichten. Hier gelang es prächtig, denn in der Anfahrt war ich in meinem Element!

Um 8.30 Uhr wurde ich pünktlich abgeholt. Nur ICH war nicht ganz pünktlich. Schnell noch alles in die Rückentaschen verstauen, Erste Hilfe Set, Regenjacke, Handy, Schlüssel und ein paar Riegel, schon konnte es los gehen. Alles wieder auf den letzten Drücker!! Typisch.

Jetzt auch endlich mit dem Rennrad unterwegs, denn tags zuvor konnte ich nur mit dem MTB fahren, da mich ein Platten am Rennrad zwang selbiges stehen zu lassen. Die verdammte Technik.Alles wieder auf den letzten Drücker!! Typisch.


Also, jetzt konnte es mit meinem Renner wieder losgehen!

Knapp 45 Km Anreise standen nun auf dem Programm. Nach wenigen Kilometern konnten wir in Woltorf am Friedhof noch einen weiteren Eulenenpress-Fahrer "einsammeln", der fror noch zu Beginn dieses Tages, weil wir etwas spät am Treffpunkt waren. Wir machten keinen Halt, wollten sofort weiter, um A) keine Zeit zu verliegen B) nicht kalt zu werden und C) weil es keine Radwanderung werden sollte.

Der Weg weiter duch Fürstenau, Wahle und Vechelde führte uns schnell in Richtung Braunschweig, vom Wind getragen und entsprechend schnell vorankommend. Wir vier fuhren gut zusammen - für ein Schwätzchen war immer noch Zeit und dennoch ging es zügig. Eigentlich zu schnell, denn wir wollten nur kurz vor der Abfahrt in Lucklum sein und dafür waren wir unsrer Zeit voraus.

Also Temporeduzierung! Durch Klein Gelidingen, Timmerlah und Broitzem in Richtung Braunschweig-Stöckheim ging es nun gut voran. Hier wartete die erste kleine Steigung vor Salzdahlum auf uns. Wir einigten uns auf 20 km/h im Aufstieg und schon hatte ich die entsprechende Kommentare "eingeheimst". Davon unbeeindruckt ging es weiter nach Apelnstedt, Volzum und schnell nach Erkerode/Lucklum unserem ersten Zielort. Wir waren natürlich zu früh und froren.

Pünktlich um 10:30 Uhr ging es nach dem obligatorischen Gruppenbild ENDLICH los.

Es war lange her, dass ich das erste und letzte Mal im Elm war (16.10.2011) damals mit einigen Eulen als Saisonabschlußtour. Das war damals herrlich!!

Heute war es aber bedeutend widriger: Wind, Wind und nochmals Wind!!!

Im Gegensatz zum Oktober fand ich es nun schon recht anspregend mit meinem Handy die Momente auf dem Rad einzufangen, irgendwie war es immer noch kalt und auch die Handschuhe taten ihr übriges, damit mir die Fotos beim Radeln nicht gelangen. Ich verspreche Besserung, wie ihr es im letzten Jahr gewohnt wart!

So reduzierten sich die Fotos auf die Momente des Stillstandes in der Gruppe und von denen gabe es leider eine ganze Menge. Davon unabhängig fand' ich die Strecke im Elm wieder einmal klasse. Endlich ging es hoch und runter. Schnell waren die ersten Steigungen erklommen und Abfahrten bewältigt.

Die Zeit verging wie im Flug. Meine Kondition und die Kraft hielten - dem Indoor Cycling sein Dank! In Schöningen gab es nach einer rasanten Abfahrt mit 65 Sachen die nächste kleine Pause, die auch für die nächste Morgentoilette herhalten musste. Leider war das dort auch der Standort, an dem wir uns irgendwie aus den Augen verloren haben. In einer großen Gruppe von über 15 Fahrern musste wir in Wobeck feststellen völlig falsch gefahren zu sein. Eine entsprechende Ansprache zur Fahrt in der Gruppe von "DonPhillip" mussten wir mehr als gerecht über uns ergehen lassen. Das war nötig, damit die Gruppe nur 3 Minuten später wieder in 4 kleinere Gruppen aufsprengte. Da ist noch viel Arbeit vor uns!!! Junge, Junge!

Wenig später waren wir wieder auf Kurs aber nicht mit allen anderen vereint. Die Suche begann nicht nur auf der Karte, ich versuchte vermisste Kollegen per Handy zu erreichen, gleichzeitig in der Gruppe radzufahren und irgendwie alles miteinander zu koordinieren. Das misslang natürlich, recht schnell stand ich alleine im Wind und hatte auch keine Kraft wieder ranzufahren. Glück hatte ich nur, dass der Gruppe mein "Fehlen" auffiel und nun gewartet wurde. Bravo!

Nun konnten wir mit den übrigen Fahrern per Handy Kontakt aufnehmen und warteten in Klein Dahlum. Gute 15 Minuten dauerte die Wiedervereinigung. Dennoch waren wir nicht alle wieder zusammen. Ein Fahrer war bereits wieder auf dem Weg zum Parkplatz hörte ich und ein anderer auf dem Weg nach Hause. Leider! Leicht dezimiert ging es weiter. Schnell wurde klar, dass die Gruppe zu groß und unterschiedlich in der Leistung war, um dauerhaft gemeinsam fahren zu können. Es bildeten sich bis zum Schluß zwei Gruppen und der Rest der Strecke hatte es in sich: Amplebener Berg, vorher noch zig Kilometer direkt im Wind und immer noch keine Ende in Sicht. Eine echte Herausforderung, aber deshalb waren wir da!

Nach einigen weiteren Anstiegen und "Warteaktionen" sowie Windkanten war ich bald sehr, sehr froh wieder in Lucklum zu sein. 155 km lagen nun hinter mir. Gott sein Dank(!), denn Regen machte sich breit. Meine Regenjacke kam nun wie gerufen. Schnell wurde es deutlich wärmer und trockener.

Meine Abreise hatte ich nun umorganisiseren können. Urspünglich wollte ich ebenfalls mit dem Rad zurück. Aufgrund meiner Verfassung und dem jetzt schlechten Wetter machte das alles keinen Sinn mehr und ich war froh in einem Fahrzeug in Richtung Reitlingstal Cafe unterwegs zu sein. Die Beine schmerzten, der Körper fror und ich malte mir nur noch den versprochenen Kuchen aus.

Auf einen solchen Hammer mit tollen, leckeren, großen und preislich völlig in Ordnung gehenden Kuchenköstlichkeiten war ich nicht in meinen kühsten Träumen vorbereitet. www.reitlingstal.de ist nur zu empfehlen. Leider habe ich davon kein Foto gemacht - wird aber nachgeholt, versprochen!

2 Apfel(monster)stücke mussten es sein, natürlich mit Sahne und ich war wohl nicht der Einzige, denn alle hatten 2 Stück Kuchen bis auf einen, denn da waren es gleich DREI - unglaublich! Ein Hochgenuß für mich und wohl auch für jeden, der nun dieses Vergügen mit mir teilen konnte.

Dank der gesicherten Rückreise im warmen Wagen war ich nach über 9 Stunden wieder zu Hause. Seit dem Ende der Tour freute ich mich auf ein warmes Bad. Aber in den Elm komme ich bald wieder zur nächsten Ausfahrt zurück, schon am 18.3. ist es soweit, und sicher nicht das letzte Mal in diesem noch frühen Fahrradjahr. Geil, das ich dabei war! Mein Dank an ALLE....

Gruss

volvoman ;-)
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!
Ich hab' übrigens keinen Volvo, sondern ne BahnCard.
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