11. RTF/Radm. Nord-Ost-Hannover, Altwarmbüchen (Ber.+Bilder)

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Helmut
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11. RTF/Radm. Nord-Ost-Hannover, Altwarmbüchen (Ber.+Bilder)

Beitragvon Helmut » 05.06.2011, 00:24

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Manfred Galonski vom ESV Fortuna Celle schrieb:

<b>RTF Nord-Ost-Hannover des RTC-Altwarmbüchen am 04.06.2011
Vielleicht doch lieber Marathon fahren?</b>


Nachdem wir viele Jahre den Heide-Marathon gefahren haben, wollten wir heute teils „nur“ die RTF, andere doch den Marathon. fahren Am Startort in Isernhagen trafen sich Hubertus, Rocky, Andre, Mirco ohne Marit, als Überraschungsfahrer Heimfelder Dirk aus Harburg, Bertold, Jens und ich. Nach der Anmeldung und einem heißen Kaffee ging es nach einer kurzen Ansprache des Veranstalters um Punkt acht Uhr mit 370 anderen Teilnehmern bei herrlichem RTF-Wetter auf die Strecke. Ach ja, unser neues Vereinsmitglied Detlef, alias Condal, war auch am Start. Die Fortunen-Marathonis waren heure Andre, Detlef, und Dirk. Wobei letztere beide am nächsten Tag auch noch den Marathon in Nortorf fahren wollten. Weitere Radsportfreunde begrüßten uns am Start, u. a. Günther aus Bremen, Edelhelfer Dirk (Mr.Colnago) aus Wedel, Jürgen aus Fallersleben usw.

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Wie üblich bildeten sich alsbald große und schnelle Gruppen, die die erste Kontrolle bei Bröckel zielstrebig anpeilten. Dabei wurde von den Fortunen bereits am Anfang bei hohem Tempo Führungsarbeit geleistet. Am 1. Kontrollpunkt war bereits ein Schnitt von 37 km/h zu verzeichnen. Warum tut man sich das Gehetze immer wieder an????

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Nach der Einnahme von Getränken und Bananen sortierten wir uns neu und fuhren Richtung Flettmar. Die Gruppe bestand jetzt auch „nur“ noch aus ca. 20 Fahrern. Weiter ging es auf bekannten heimatlichen Strecken über Flettmar, Hohne, Ummern, Zahrenholz, Steinhorst – mit einer ganz kurzen Kopfsteinpassage – nach Räderloh zur zweiten Kontrollstelle. Dort war für uns auch der Wendepunkt des heutigen Tages. Die Marathonis fuhren weiter Richtung Faßberg/Müden, für uns ging es nun Richtung Eldingen über Bargfeld, Hohnhorst weiter. Jetzt war die Gruppe auf 10 Fahrer geschrumpft. Alle beteiligten sich an der Gruppenarbeit auf unserem Weg zur dritten Kontrolle in Helmerkamp. Auch hier hieß es trinken, trinken und nochmals trinken, um den Flüssigkeitsverlust bei Temperaturen um 28 Grad auszugleichen.

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Auf der vorletzten Passage von Helmerkamp nach Otze, über Langlingen, Bröckel und Wathlingen wurde noch einmal richtig Dampf gemacht. Die Bahnschranke in Otze versperrte uns dieses Jahr nicht den Weg, so dass wir ohne Warten den vierten Kontrollpunkt an der Gaststätte „ohne Bahnhof“ erreichen konnten. Leider gab es in diesem Jahr kein alkfreies Hefeweizen zu trinken. Muss ja auch nicht sein. Es gab den Gerstensaft ja im Zielbereich wohl gekühlt zu trinken. Von Otze aus ging es mit reichlich Restdruck auf der Kette über Schillerslage und den beiden Autobahnbrückenüberquerungen zurück zum Ziel nach Isernhagen.

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An der RTF in Altwarmbüchen nahmen leider nur ca. 270 Fahrer teil, plus etwa 100 Marathonfahrer. Insgesamt eine schöne RTF, mit gut zu fahrenden Streckenteilen. Die Ausschilderung war perfekt, trotz der starken Licht- und Schattenwirkungen oder lag es heute daran, dass ich die neue Radbrille „Raptor“ von Sinner getragen habe, die sich den Lichtverhältnissen optimal anpasst. Und vielleicht fahre ich nächste Mal wieder einmal den Marathon!!!

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Am Zielort genehmigten wir uns noch Erdinger alkfrei und ein paar Bockwürste. Vielleicht beim nächsten Mal Grillen bei so tollen Wetter?

Die Fotos wurden heute von mir gemacht. Hier kommen meine

Bilder von der RTF Nord-Ost-Hannover des RTC-Altwarmbüchen.

Manfred
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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dirksen1
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04.06.2011 Radmarathon RTC Altwarmbüchen, wo waren die Eulen

Beitragvon dirksen1 » 05.06.2011, 09:23

Heute ging es zu ungewohnt später Stunde aus dem Bett, ins Auto und schon nach knapp 25 min war ich am Startort in Altwarmbüchen zu meinem 2ten Lauf zum Niedersachsen-Radmarathon-Cup 2011, den ich mir heuer vorgenommen habe, endlich mit der erforderlichen Tourenanzahl durchzuziehen.

Dort angekommen waren bereits der Commander, Condal, Angela, Mirco, Hubertus, Bertold, Rocky und Jens. Großes Hallo, der Heimfelder Dirk war ebenfalls dort, trotz seiner weiten Anreise. (Fortuna- und weitere) Eulen waren nicht da. Wo sind sie bloß, seit Wochen keine RTF-Flüge? Schade.

Das erste positive Erlebnis vorweg, es gibt endlich Licht im Dunkel der unbeantworteten Frage nach dem Startgeld für die NDS-Cup-Läufe: 10,00 € für Serienfahrer, 12,00 € für Wertungskarten-Fahrer OHNE Serienkarte. Wow, dem freundlichen Helfer sei Dank. Warum allerdings diese simple Erklärung nicht schon längst kam, bleibt mir ein Rätsel. Aber Schwamm drüber, jetzt ist es ja geklärt und ich hoffe, die Info geht an alle Vereine des NDS-Cups.

Manfred Voss eröffnete pünktlich die Veranstaltung und ab ging’s auf die Strecke. Und es ging ab im wahrsten Sinne des Wortes. Es wurde gefahren, was die Speichen hergeben, gebolzt, bis das Tretlager knarzt. Aber ist das nicht in Altwarmbüchen immer so? Und ist es nicht auch mal schön, in einem Riesenfeld mit über 45 km/h mitzuschwimmen? Doch, ist es! So waren wir auf allen (allen!!) 30-km-Abschnitten, die mein Garmin per Einstellung mit Zwischenzeiten bedenkt, mit einem Schnitt über 35 km/h unterwegs.

An der Tourteilung zum Marathon vs. 150 km entschieden sich Hubertus und Mirco kurzerhand auch für die lange Langstrecke, Klaus, ein alter RTF-Kumpel von mir aus Hannover hatte sich ebenfalls angeschlossen sowie weitere ca. 10 Fahrer einschl. eines Kollegen vom TuS Wagenfeld, bei deren RTF wir im letzten Jahr ein tolle Veranstaltung gefahren sind. So ging es bis zur Hochzeitssuppen-Kontrolle gegen den blöden Nordwest-Wind, dort machten wir eine „richtige“ Pause mit der leckeren Suppe, Nutellabroten und weiteren Leckereien, die unsere Energiespeicher auffüllen sollten.

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Bei den meisten klappte das auch wunderbar, bis auf einen! Nämlich mich. In den folgenden 2 Stunden brach ich ein, meine Beine wollten einfach nicht mehr das tun, was sie sollten: treten, treten, treten. So ließ ich einige Wechsel der vorzüglichen Gruppenarbeit aus und versuchte, ein wenig zu regenerieren, klappte aber irgendwie nicht. Erst in der letzten Stunde wurde es ein wenig besser, ich ging noch ein paar Mal für ne kurze Dauer in die wechselnde Führungsarbeit, aber viel war nicht mehr drin. Danke an dieser Stelle an die Gruppe, die das mit Humor ertragen haben und mich trotzdem nicht im Wind haben sterben lassen. Marathonis sind halt anders.

Ich hoffe, auch Angela und Dirk, die meines Wissens ebenfalls den Marathon in Angriff nehmen wollten, sind auch wohlbehalten ins Ziel gekommen. Condal wünsche ich gute Regeneration und viel Spaß am Sonntag in Nortorf, wo er den 2ten Marathon dieses langen Wochenendes unter die Räder nehmen will. Wenn du durch Blumenthal fährst, grüß mal von mir, dort wohnt ein alter Studienkollege.

Im Ziel nach knapp über 6 Stunden und dem alkfreien Erdinger an der letzten Kontrolle dann weitere positive Überraschungen (von denen es gestern in Altwarmbüchen reichlich gab): Den Marathonis wurde ein Trinkflasche mit nem 10,00 € Gutschein eines Rad-Discounters sowie eigens mit „RTC Marathon“ beschriftete Radsocken überreicht.

Kuchen und weitere „Leckerlis“ gab es ebenfalls noch reichlich, daheim freute sich meine Freundin über leckeren Erdbeerkuchen für die „Stunde danach“.

Dem RTC Altwarmbüchen an dieser Stelle Dank für eine rundum gelungene Veranstaltung, freundliche Helfer an den Verpflegungspunkten und Start/Ziel, die sicher bei dem tollen Wetter lieber am Strandbad gelegen hätten.

Wie ich ja schon einmal berichtete, benötigen wir unsere Kamera derzeit daheim zum vögeln…ups…ähhh…für die Vögel, daher habe ich selbst keine Bilder gemacht und freue mich auf die von Mirco und Manfred.
ES LIEGT NIE AM RAD!
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Beitragvon Mirco » 05.06.2011, 16:07

Moin

Na Gott sei dank, das Andre schon einen Bericht verfasst hat. Marit und ich kommen gerade aus Gifhorn zurück und so brauche ich nur die Bilder von gestern und heute hochladen. Trotz der gestrigen 6 Std. und 12 Min. bzw. 220 km beim 35er Schnitt ging es heute nach Gifhorn auf die 116 km Distanz. Ein Bericht folgt dann noch.

Zu der RTF in Altwarmbüchen kann ich mich Andre nur anschließen. Als es absehbar war, dass unsere große ca. 20er Gruppe entweder die Marathondistanz bzw. die 158 km Distanz fährt, habe ich mich entschlossen, mal die 220 km Distanz zu probieren. An der Streckenteilung 158/220 bogen ganze 3 Fahrer ab und somit war die Entscheidung Marathon klar.

Mir haben die etwas über 6 Std. im Sattel viel Spass gemacht auch, wenn das eine oder andere Mal der innere Schweinehund kurz mal angeklopft hat.

Gruß

Mirco
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Heimfelder Dirk
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Beitragvon Heimfelder Dirk » 05.06.2011, 19:41

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Manfred hat geschrieben:so dass wir ohne Warten den vierten Kontrollpunkt an der Gaststätte „ohne Bahnhof“ erreichen konnten. Leider gab es in diesem Jahr kein alkfreies Hefeweizen zu trinken.
Commander, da wärst du mal doch den Marathon mitgefahren. Die Erdinger waren für die Langstreckenfahrer reserviert! Günther hat sich eins mit mir geteilt, so dass wir problemlos die letzten Kilometer abspulen konnten.

Ich bin auch gut durchgekommen und war nach 6:37 mit nem 32er Schnitt im Ziel. Da ich für gut 60 Kilometer allein bzw. zu zweit war, bin ich zufrieden.
:gruss: Dirk

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:gruss:
dirk
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Beitragvon Helmut » 05.06.2011, 20:14

Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.

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