Startgeld bei RTF zu teuer?

Grimpeur
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Beitragvon Grimpeur » 19.04.2010, 20:48

Netzmeister hat geschrieben:Räder für 4.000 € unterm Hintern, aber keine 5,00 € über haben für den Veranstalter.... :roll: tolle Sportfreunde.
Die RTF kostet aber schon lange keine noch 5 EUR mehr; für Nicht-BDR-Mitglieder sind es stolze 10 EUR (oder nach alter Rechnung rund 20 DM)!

Ich persönlich als Nicht-BDR-Mitglied würde die 5 EUR noch bezahlen und bei dieser Teilnahmegebühr vielleicht zu einigen Hamburger RTFs anreisen, bei 10 EUR bin ich aber dazu nicht mehr bereit. So bekommt der Verein von mir nix, während er bei einer Gleichbehandlung mit den BDR-Mitgliedern 5 EUR bekäme.

Das ist schlichtweg das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Wenn ich den Preis als zu hoch empfinde, dann wäre es ein Fehler, durch meine Beteiligung noch die Veranstaltung als zahlender Teilnehmer zu unterstützen. Denn dann käme garantiert ein schlauer Kopf auf die Idee, im nächsten Jahr den Preis auf 12,50 EUR hoch zu treiben. Und im Jahr darauf sind es dann 15 EUR.
hanseat hat geschrieben:Ich habe mich allerdings einzig in die Gruppen der RTF gemischt mit eigener Banane und Getränk. Die Verpflegung der Kontrollen habe ich nicht angerührt. Ist es denn verboten, sich unter diese Gruppen zu mischen? Oder ist es sittenwidrig?
Das geht völlig in Ordnung, wenn Du sowieso Deine Hausrunde gefahren bist.
Immerhin habe ich als Gegenleistung einen schönen Bericht geschrieben, der sicherlich auch Werbung für diese Veranstaltung macht
korrekt.
Manfred hat geschrieben:Leute, die das Startgeld nicht entrichten, sind einfach Schnorrer...
Unsinn. Würdest Du mit dem Schnorrer-Vorwurf auch kommen, wenn die Gebühr bei 20 EUR läge?
Müllbeutelchen hat geschrieben:Denn ohne Geld sind solche Veranstaltungen nicht durchführbar.
Solche vielleicht nicht, dafür dann aber möglicherweise andere. Als ob man sich nicht mit vielen Radsportfreunden auf anderem Wege zu einer Ausfahrt verabreden kann. Auch so kann man Gruppen zusammenbekommen, die der typischen Gruppengröße bei RTFs ähneln.
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Manfred
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Beitragvon Manfred » 19.04.2010, 21:27

Grimpeur = :cry: :mad:
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Danke

Beitragvon Herk » 19.04.2010, 21:40

Moin,

1. Super Veranstaltung !

2. Startgebuehr ist laecherlich. Verglichen mit vielen anderen Wettkaempfen. Die Verpflegungs/Kontrollpunkte waren super. :D

Mfg
Herk
PS: War mein erster Radmarathon. Aber bestimmt nicht mein letzter.... Auch wenn es einige Teilnehmer gab, die ich persönlich nicht nochmal sehen, bzw. erleben muss. :sad:
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Beitragvon Con-Rad » 19.04.2010, 21:47

Hallo Grimpeur,
dass ich Deine verstiegene Argumentation lesen durfte!
Was Die Kosten angeht: bei uns kostet die RTF für Nichtmitglieder 7,-. Die Hamburger Vereine haben sich auf 10,- geeinigt. Wenn ich kurz überschlage, was ich für das, was ich Sonntag in Hamm verputzt habe, in der Gastronomie bezahlt hätte, -ein vielfaches.
Dir ist doch völlig klar was du hier unterschlägst, dass die Vereinsmitglieder schon im Voraus bezahlen und in der Regel als Helfer ehrenamtlich die Veranstaltung erst ermöglichen. Niemand bereichert sich persönlich, wie du indirekt unterstellst.
Und wenn es 100,-€ kosten würde, die Schwarzfahrer bleiben trotzdem Schnorrer. Sieh dir doch die Freizeitrennen an und die da erhobenen Startgebühren. Da hast du Deine "Schlauen Köpfe" und die Wirkung von Angebot und Nachfrage! Du must nicht teilnehmen. Verabrede Dich zum Training privat, das ist was anderes, das tun wir auch. Aber tausend fair zahlender Teilnehmer haben in Hamm abgestimmt, dass eine RTF eine tolle Sache ist. Und Hanseat hat mit Deiner Einstellung, wie du lesen kannst, nichts zu tun.
Viel Spaß bei den Cyclassics!
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Beitragvon Helmut » 19.04.2010, 21:52

Grimpeur hat geschrieben:Das ist schlichtweg das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Wenn ich den Preis als zu hoch empfinde, dann wäre es ein Fehler, durch meine Beteiligung noch die Veranstaltung als zahlender Teilnehmer zu unterstützen.
So ist es. Wem der Startpreis bei einer RTF oder den Cyclassics zu hoch ist, der bleibe einfach fern.

Keineswegs lässt sich rechtfertigen, dass jemand einen Preis als zu hoch empfindet und sich deshalb Leistungen erschleicht. Dann wäre auch jeder Ladendiebstahl O.K., sofern dem Dieb der Preis der Ware zu hoch erscheint.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Müllbeutelchen » 19.04.2010, 21:57

@ Grimpeur:
es ist natürlich dir wie jedem anderen auch selber überlassen, für sich zu entscheiden, ob er an einer RTF teilnehmen möchte oder nicht, und ob es ihm 10 bzw 5 Euro wert ist, oder ob er lieber seine eigene Trainingsrunde organisiert.

Nur wer keine Ahnung hat wie die die Startgebühr zustande kommt, sollte sich mit derartigen Äußerungen wie du sie hier kundtust zurückhalten.

Die Vereine als Ausrichter von RTFs handeln nämlich nicht nach dem Grundsatz von Angebot und Nachfrage, denn dann hätten die Gebühren wohl eher eine andere Entwicklung in den vergangenen Jahren genommen. Vielmehr geht es um Kostendeckung, auch wenn mal keine 1000 Leute starten, sondern wegen Regen oder Kälte nur 350. Und wenn bei gutem Wetter etwas über bleibt, fließt das in die Vereinskasse und ermöglicht z.B. Jugendarbeit und andere Dinge.

Im übrigen halte ich die Unterscheidung bei den Gebühren von Wertungskarteninhabern und Nicht-Inhabern für absolut gerechtfertigt.
Denn Inhaber von Wertungskarten zahlen schließlich auch Vereinsbeiträge und wie in unserem Verein auch noch zusätzlich eine Gebühr für die Wertungskarte. Neben diesen Beiträgen, die dazu beitragen, das Vereine als Organisatoren zur Verfügung stehen, helfen die Mitglieder dann auch noch aktiv bei der Durchführung solcher Veranstaltungen, viele von uns haben gestern mehr als 12 Stunden ihrer Freizeit kostenlos geopfert und einige in den Tagen zuvor sogar noch mehr.

Wenn du jedoch lieber bei Anbietern die nach Angebot und Nachfrage handeln, solltest du die Veranstaltungen der kommerziellen Anbieter besuchen. Eine davon findest du ja auch jedes Jahr in Hamburg!

Gruß Müllbeutelchen

ups, da war ich wohl zu langsam, aber in dem Falle hilft doppelt und dreifach vielleicht :)
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thomas-hh
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Beitragvon thomas-hh » 19.04.2010, 22:53

Hm, ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, dieselbe Diskussion mit Grimpeur zu führen wie vor zwei Jahren.
Wenn ich an einer RTF teilnehme, dann bezahle ich dafür. Und es ist mir wurscht, ob das 5,-, 10,- oder 15,- kostet. Dafür bekomme ich auch etwas geboten und da meine ich nicht die Snacks, sondern die Möglichkeit mit anderen zu fahren, eine ausgewählte und gekennzeichnete Strecke abzuklappern und mir dabei die Lunge aus dem Leib zu hecheln oder ganz entspannt die Landschaft zu genießen.

Wer nicht will hat schon. In diesem Sinne, Grimpeur, such Dir so wie andere Deine Leutchen zusammen und fahre Deine Runden mit ihnen. Aber jedes Jahr hier diesen Gebührenheckmeck zu diskutieren, halte ich für so überflüssig wie einen Kropf.

Gruß

Thomas
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Beitragvon Grimpeur » 19.04.2010, 23:26

thomas-hh hat geschrieben:Hm, ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, dieselbe Diskussion mit Grimpeur zu führen wie vor zwei Jahren.
oh, Du bist ein Forumsexperte. Für die Erinnerung gibt's 'nen Sonderpunkt. Vielleicht kann Helmut einen Stern einführen, der hinter dem Usernamen platziert wird ;)
In diesem Sinne, Grimpeur, such Dir so wie andere Deine Leutchen zusammen und fahre Deine Runden mit ihnen.
na klar
Aber jedes Jahr hier diesen Gebührenheckmeck zu diskutieren, halte ich für so überflüssig wie einen Kropf.
hier ist Deine Analyse weniger gut. Denn die Diskussion gibt's nicht JEDES Jahr, sondern JEDES ZWEITE Jahr ;) Das ist auch ungefähr der Rhythmus, in dem die Gebühren erhöht werden... (das machen die "schlauen Köpfe" nur jedes zweite Jahr, damit die Erhöhung dann um so dreister ausfallen kann...)
Müllbeutelchen hat geschrieben: Wenn du jedoch lieber bei Anbietern die nach Angebot und Nachfrage handeln, solltest du die Veranstaltungen der kommerziellen Anbieter besuchen. Eine davon findest du ja auch jedes Jahr in Hamburg!
schwarz die Cyclassics fahren? Interessanter Vorschlag, dennoch eher eine Idee für den Müllbeutel ;) Es wäre eine uninteressante Strecke... Und es gibt viel zu viele übermotivierte Hobbyfahrer, die nur eng am Hinterrad kleben und dabei für unnötiges Sturzrisiko sorgen.

Nee, wenn schon schwarz, dann darf man keine halben Sachen machen. Eine wesentlich bessere Idee wäre, die Sache gleich bei der Tour de France durchzuziehen. Natürlich im Profitrikot ;)

PS: Hinweis: Dieser Beitrag war im Satiremodus, damit die Diskussion nicht zu verbissen erfolgt...

PPS: Es gibt im Internet zum Glück nicht nur Radsportler, die aus Angst vor kollektiver Forumsschelte nicht wagen eine kritische Meinung zu äußern, auch wenn sie diese eigentlich insgeheim haben. Hier ein treffender Beitrag des Users "FixedGear"

Quelle: http://www.rennrad-news.de/forum/showth ... p?p=582501
von FixedGear, 13.09.2007, 07:16 #74
Mittlerweile kostet z.B. in Hamburg eine RTF 5 € für BDR-Fahrer und 10 € für Gäste. Diese Preisgestaltung ist ganz schön kurzsichtig, da "Schwarzfahren" nicht zu verhindern ist. Ich halte es unter diesen Umständen für legitim, einfach nur die Strecke abzufahren, die da ausgeschildert ist, solange man auch die Kontrollen ausläßt und nichts von den Sachen nimmt. Startgeld bei Rennen ist 5 € bei Kriterien und 8 € bei Straßenrennen, und da kriegt man doch etwas mehr geboten. Und anhalten tue ich bei RTFs eh nicht. War mir jahrelang egal, aber da hat es auch nur 5 DM und später 3 € gekostet. Ich fände es besser, wenn es einheitliche Preise für BDR- und Gastfahrer gäbe, und wenn es möglich wäre, auch nur für die Ausschilderung zu zahlen, ohne Verpflegung.

In Hannover gibt es so einige, die die örtlichen RTFs als Treffpunkt nutzen, und dann im Pulk der Ausschilderung folgen, ohne zahlende Teilnehmer zu sein. Und teilweise sind die erheblich schneller als die RTF-Wertungsfahrer (Triathleten, Rennfahrer, usw.).
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Beitragvon Müllbeutelchen » 20.04.2010, 09:05

Hallo,

zum Thema Gebühren bei RTFs denke ich ist hier und an anderer Stelle genug gesagt worden. Ich denke die Gebühren sind in den festgelegten Höhen gerechtfertigt, wem das nicht passt soll woanders seinem Sport nachgehen. Ich wünsche mir nur das das "Schwarzfahren" nicht überhand nimmt, denn die sich daraus ergebenden Konsequenzen seitens der Veranstalter möchte ich mir gar nicht vorstellen.

Gruß Müllbeutelchen :wink:
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Beitragvon Peer » 20.04.2010, 10:05

Als "RTF-Frischling" kann ich nur sagen, daß ich die 10 Euro am Sonntag als die beste Investition seit langem eingestuft habe.

Man sollte einfach mal allgemein vergleichen, was man für 10 Euro "Freizeitunterhaltung" sonst so bekommt. Einmal Kino mit Eis, 2 Cappuchino im Cliff oder 5 Std. in der Innenstadt parken. Oder eben 3 Std. mit fröhlichen Sportskameraden auf vorher ausgeschilderten Wegen mit kostenloser Verpflegung in der Natur umherheizen.

15 € wäre mir glaub ich zu viel, 5 wäre vermutlich für die Organisatoren kaum mehr machbar, auch wenn der Betrag toll klingt. ;) 10 ist rund und passt zu den heutigen Preisen und ist wie ich schon sagte für mich persönlich absolut angemessen als Preis für so ein Event.

Habt alles gut gemacht RV Endspurt´ler!
Gruß
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Beitragvon Helmut » 20.04.2010, 10:14

FixedGear hat geschrieben:Mittlerweile kostet z.B. in Hamburg eine RTF 5 € für BDR-Fahrer und 10 € für Gäste. Diese Preisgestaltung ist ganz schön kurzsichtig, da "Schwarzfahren" nicht zu verhindern ist. Ich halte es unter diesen Umständen für legitim, einfach nur die Strecke abzufahren, die da ausgeschildert ist, solange man auch die Kontrollen ausläßt und nichts von den Sachen nimmt.
Die Auffassung, Recht ist, was mir am meisten nutzt, zeugt von schlechter Kinderstube.
FixedGear hat geschrieben:Ich fände es besser, wenn ... es möglich wäre, auch nur für die Ausschilderung zu zahlen, ohne Verpflegung.
Wer kein Verständnis für die Lage des Veranstalters hat, der wird z. B. 7 Euro ohne Verpflegung sicherlich als noch teurer empfinden.
FixedGear hat geschrieben:In Hannover gibt es so einige, die die örtlichen RTFs als Treffpunkt nutzen, und dann im Pulk der Ausschilderung folgen, ohne zahlende Teilnehmer zu sein.
Sollte jemand ernsthaft in diesem Forum zu solchen Aktionen aufrufen, werde ich dagegen vorgehen.
FixedGear hat geschrieben:Und teilweise sind die erheblich schneller als die RTF-Wertungsfahrer (Triathleten, Rennfahrer, usw.).
Nix im Kopf, aber in den Beinen?
Zuletzt geändert von Helmut am 20.04.2010, 10:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Helmut » 20.04.2010, 10:31

Con-Rad hat geschrieben:Gedanken zur Ausrichtung von RTf's (ausdrücklich nicht als Antwort auf "Grimpeurs" tragische Rechtfertigungsversuche!):

RTF's werden von den Vereinen grundsätzlich nicht kommerziell veranstaltet. Wir freuen uns, dass wir bei den vielen Veranstaltungen anderer Vereine eingeladen sind und richten die eigene RTF aus Dankbarkeit, Pflichtgefühl und um Anderen eine Freude zu bereiten aus. Anders geht es nicht! Es geht um die Veranstaltung, um den Sport und nicht um die Verpflegung, auf die auch kein Anspruch besteht (nur solange der Vorrat reicht).

Kein Organisator oder Helfer hat einen wirtschaftlichen Vorteil. Mögliche Gewinne werden gemeinnützig, beispielsweise für Jugendarbeit verwendet. Bei schlechtem Wetter droht den Vereinen Verlust.

Hinter den Gebühren stehen komplexe Abwägungen. Einmal sollen veranstaltende Vereine einen Vorteil haben. Wenn nur Fahrer aus veranstaltenden Vereinen kämen, bräuchten wir keine Gebühren. Es gibt aber auch nichtveranstaltende Vereine und vereinslose Fahrer. Die daraus resultierenden Beiträge sind fair und für niemanden ein Grund, nicht teilzunehmen zu können. Um Schwarzfahrer sollten wir uns nicht zu viele Gedanken machen, solange es eine gesellschaftliche Übereinstimmung gibt, die sie ablehnt. Wäre es anders, wäre unsere Arbeit sowieso sinnlos. Deshalb können wir es uns leisten großzügig zu sein.

Was wäre, wenn die Startgebühr freiwillig wäre? Ich wette, es gäbe kaum einen Unterschied, weil fast alle die Leistungen anerkennen und gerne dafür spenden würden.
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Beitragvon Grotefend » 20.04.2010, 12:50

@Grimpeur

Du nervst!

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Beitragvon Grimpeur » 20.04.2010, 20:10

Grotefend hat geschrieben:@Grimpeur

Du nervst!
Da hast Du es mir jetzt aber richtig gezeigt, Grotefend! Im Ernst: Wenn man unliebsame Dinge anspricht, bei denen jegliche Kritik am liebsten tabuisiert wird, dann ist mir schon klar, dass es einige Personen nervt. Vor allem diejenigen, die inhaltlich nur wenig fundiertes zu sagen haben.

Aber keine Sorge: Es ist hier wirklich nicht meine Intention, nun dieses Thema breitzutreten oder gar in Helmuts Forum für schlechte Stimmung zu sorgen. (Edit: die Diskussionen gibt's doch im ZWEI-Jahres-Rhythmus; die nächste somit erst 2012, wenn die Erhöhung auf 15 EUR ansteht (kleiner Scherz) ).

Was ich aber im Sinne der journalistischen Berichterstattung über die RTFs im Hamburger Raum toll finden würde: Eine Aufschlüsselung der RTF-Teilnehmerzahlen nach BDR-Mitgliedern/Wertungskartenfahrern und Gästen. Und das jetzt nicht, um danach Kritik zu üben, sondern einfach, weil es sehr aufschlussreich und interessant zugleich wäre, wie sich das Teilnehmerfeld überhaupt zusammensetzt. Besuchen sich primär Vereinsfahrer oder überwiegt vielleicht sogar der Anteil der Hobbyfahrer, die gar nicht in einem Radsportverein Mitglied sind?

An anderer Stelle wurde diesbezüglich im Forum von einem User auch Interesse an der Aufschlüsselung nach Streckenlängen bekundet.

Wäre Klasse, wenn diese Infos vielleicht sogar vom Veranstalter selber veröffentlicht werden könnten.
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Beitragvon tierfreund23 » 20.04.2010, 21:57

Hallo Grimpeur,

circa 2/3 der Teilnehmer sind keine BDR Mitglieder. Der unterschiedliche Preis soll natürlich auch dafür sorgen, dass mehr Leute sich Vereinen anschließen.

Wer schon mal selbst eine RTF oder CTF organisiert hat oder dabei als Helfer tätig war, weiß was das für Arbeit macht und dass der Preis echt gerechtfertigt ist. Außerdem kommt der Gewinn (wenn überhaupt was übrig bleibt) meistens dem Nachwuchs zu gute.

Leider engagieren sich immer weniger Mitbürger ehrenamtlich, so dass es immer schwieriger wird, solche Veranstaltungen auf die Beine zu stellen.
Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte,
drum gab er Säbel, Schwert und Spieß, dem Mann in seine Rechte,
drum gab er ihm den kühnen Mut, den Zorn der freien Rede...

Zitat: Ernst Moritz Arndt 1812
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Beitragvon Grimpeur » 20.04.2010, 22:24

tierfreund23 hat geschrieben:Circa 2/3 der Teilnehmer sind keine BDR Mitglieder.
Sehr interessant, hätte das so nicht erwartet. Vielleicht bestenfalls grob 50% /50%.

Ohne die Preisdiskussion jetzt wieder neu zu starten: Wenn sogar 2/3 das für Nicht-BDR-Mitglieder höhere Startgeld akzeptieren, dann muss man objektiv anerkennen, dass die Startgeldfestlegung aus Anbietersicht im Sinne der Angebots-Nachfragesituation nicht verkehrt ist.
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crossover
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Beitragvon crossover » 20.04.2010, 22:40

Grimpeur hat geschrieben:Ohne die Preisdiskussion jetzt wieder neu zu starten: Wenn sogar 2/3 das für Nicht-BDR-Mitglieder höhere Startgeld akzeptieren, dann muss man objektiv anerkennen, dass die Startgeldfestlegung aus Anbietersicht im Sinne der Angebots-Nachfragesituation nicht verkehrt ist.
Grimpeur, was soll diese nicht endende provokation? du weißt sehr genau daß die veranstalter für nicht BDR-mitglieder eine versicherung abschließen müssen und sich auch daraus die erhöhte startgebühr errechnet.

ach, du wusstest das nicht? dann mach dich erst schlau und beginne dann zu kotzen!
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Beitragvon Grimpeur » 20.04.2010, 22:54

crossover hat geschrieben:du weißt sehr genau daß die veranstalter für nicht BDR- mitglieder eine versicherung abschließen müssen und sich auch daraus die erhöhte startgebühr errechnet.
Der Versicherungsaspekt ist tatsächlich wichtig. Die Veranstalter schreiben leider viel zu wenig über die Details (d. h., welche Risiken bis zu welcher Höhe aus Teilnehmersicht abgedeckt werden). Mag sein, dass es auf den Websites einiger Veranstalter Infos gibt und ich die bislang nur übersehen habe.

Versicherungsschutz ist für mich ein Argument FÜR die bezahlte Teilnahme. Unnötige Gourmet-Verpflegung an den Kontrollpunkten dagegen nicht.
crossover hat geschrieben:dann mach dich erst schlau und beginne dann zu kotzen!
Wenn ich das ins "Müllbeutelchen" täte, wäre dieser User aber nicht darüber froh. ;)

PS: Nicht, dass ich nicht gelegentlich mal in Internet-Foren etwas provoziere (sonst schlafen den Lesern ja die Füße ein; manchmal muss man aussprechen, dass der Kaiser kein Trikot anhat), aber mein vorangeganger Beitrag war nicht im geringsten als Provokation beabsichtigt, auch nicht als versteckte.
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Beitragvon Müllbeutelchen » 21.04.2010, 08:48

Grimpeur hat geschrieben: Wenn ich das ins "Müllbeutelchen" täte, wäre dieser User aber nicht darüber froh. ;)
Ist jetzt mal gut mit persönlichen Anspielungen? Das ist nicht einmal witzig, wenn man nicht weiß wie es zu diesem Forumsnamen gekommen ist.

Gruß M
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Versicherung?

Beitragvon Con-Rad » 21.04.2010, 10:35

Bitte keine Gerüchte! Hab ich was nicht mitgekriegt? Von einer Versicherungspflicht für Teilnehmer an einer TRF hab ich nie was gehört oder gelesen. Der Veranstalter sollte sich um eine Haftpflicht für alle Helfer kümmern, soweit diese das nicht selbst tun. Viele große Vereine verfügen generell über eine Versicherung für ihre Veranstaltungen mit meist aber nur geringen Deckungssummen. Die Teilnehmer stehen voll in eigener Verantwortung.

"Gourmet" Verpflegung ist bei RTF's eine reine Aufmerksamkeit des Veranstalters. Als ich meine ersten RTF's fuhr, gab es meist Bananen, Müsli-Riegel und ein süßes Getränk. Das musste reichen, um die Teilnehmer bei Kräften zu halten. Bei schönem Wetter war oft alles weg. Alles! Als Helfer bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, Brote zu schmieren.

Natürlich freuen wir uns auch, wenn es den Teilnehmern schmeckt. Inzwischen wetteifern die Veranstalter, befeuert durch Kritiken auf Helmuts Feinschmeckerseiten, um die Gunst der Teilnehmer und Kritiker. Da wird schon mal von (un)verantwortlicher Seite bemängelt, wenn es an allen Kontrollen nur das gleiche "Angebot" gibt. Damit steigen auch die Ansprüche der Teilnehmer. Und dann wird mit Teilnehmerzahlen geprotzt. Klar, die Teilnehmerzahlen haben sich insgesamt vervielfacht.

Diese Entwicklung sehe ich mit gemischten Gefühlen. Die Hürde, eine RTF zu veranstalten wird besonders außerhalb von Hamburg so immer höher. Wir brauchen inzwischen mehr als die doppelte Anzahl an Helfern die immer schwieriger zu motivieren sind. Noch ist das kein Problem, der Kalender ist prall gefüllt und Terminüberschneidungen sind nicht zu vermeiden, aber viele Vereine fragen sich, wie sie die nötigen Helfer zusammentrommeln können und sehen sich am "Mark Twain". Bei Unterbesetzung wird die Belastung für den Einzelnen immer höher. Das Startgeld ist wirklich ein untergeordnetes Problem. Alles kann man nicht bezahlen!

Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere Teilnehmer, organisiert oder nicht, sich wenigstens 1 mal im Jahr an der Organisation einer RTF beteiligen würde um nicht immer nur Gast zu sein und seinen Horizont zu erweitern.
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Re: Versicherung?

Beitragvon Helmut » 21.04.2010, 11:23

Con-Rad hat geschrieben:Inzwischen wetteifern die Veranstalter, befeuert durch Kritiken auf Helmuts Feinschmeckerseiten, um die Gunst der Teilnehmer und Kritiker. Da wird schon mal von (un)verantwortlicher Seite bemängelt, wenn es an allen Kontrollen nur das gleiche "Angebot" gibt. Damit steigen auch die Ansprüche der Teilnehmer. Und dann wird mit Teilnehmerzahlen geprotzt. Klar, die Teilnehmerzahlen haben sich insgesamt vervielfacht.
Freud mich, dass Du anscheinend auch einen Zusammenhang zwischen dem Verflegungsangebot und den Teilnehmerzahlen siehst. Grundsätzlich senken höhere Verpflegungskosten auf Dauer den Anteil je Teilnehmer an den von vielen erheblich unterschätzten Gemeinkosten. Bietet man den Teilnehmern ein attraktives Verflegungsangebot, bleibt dem Veranstalter mehr Netto vom Brutto. Letztlich profitieren alle, allerdings um den Preis, dass sich der Aufwand an Zeit für den Veranstalter erhöht.

Dass teils auch große Vereine unter anderem durch gestiegene Teilnehmerzahlen an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, ist ein "Luxusproblem". Besser so, als umgekehrt. Das über die Jahre attraktiver gewordene Verflegungsangebot ist dabei nur ja nur ein Faktor. Weitaus mehr dürften dazu die Cyclassics beigetragen haben und auch die möchte hoffentlich niemand ernsthaft abschaffen, nur um die Vereine nicht noch weiter zu belasten.

Einen Extra-Fred wäre es wert, darüber zu diskutieren, was die Vereine tun können, um mehr Mitglieder zu gewinnen und um den Anteil der Mitglieder, die nicht nur Beitrag zahlen und Radfahren, sondern z. B. auch bei einer RTF mithelfen, zu erhöhen.

Keineswegs möchte ich damit den "Schwarzen Peter" den Vereinen zuschieben. Wenn ein Verein aus Kapazitätsgründen nur das von Dir beschriebene Minimal-Verflegungsangebot bieten kann, ist das anerkennenswert, denn besser so als keine RTF.

Geärgert hatte mich ein Einkäufer, der für eine RTF (Du weißt schon wo und wann) kartonweise Riegel beschaffte, alle von der gleichen Sorte. Um verschiedene zu kaufen, fehlte ihm scheinbar weder Zeit noch Geld, einfach nur die Phantasie.
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Beitragvon Müllbeutelchen » 21.04.2010, 11:35

hallo, wie ich finde ein spannendes Thema.
Vielleicht sollten wir als Vereine sogar bei den RTFs noch deutlicher auf die Vorteile einer Mitgliedschaft hinweisen und aktiver um Mitglieder werben.

Allerdings glaube ich auch, das es bezüglich Teilnehmer bei RTFs auch eine kritische Masse gibt, die nicht nur von personellen Aufwand bestimmt wird.
Auch andere Ressourcen können zu einem Problem werden, ich denke nur an Parkplätze, Toiletten am Start, Platzbedarf an den verpflegungen... und nicht zuletzt die Akzeptanz der Behörden.
Hier sei an das Beispiel der zeitnah vor den Cyclassics liegenden RTFs gedacht die tradinionell hohe Teilnehmerzahlen haben was im Hamburger Westen mal zu nicht erteilten Genehmigungen geführt hat.

Gruß M
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Beitragvon Con-Rad » 21.04.2010, 12:36

Lieber Helmut,
ich wieß leider nicht welche Veranstaltung du meinst. Du hast dich angesprochen gefühlt, warst an diesem Punkt aber nicht gemeint.
Deine Rolle in der Scene ist die eines Journalisten und die Verpflegung interessiert eben. Nicht nur OK!, gut so!
Eine gute Verpflegung ist eben eine Form der Zuwendung und Wetschätzung. (Liebe geht durch den Magen) Wo ich mich willkommen fühle, komme ich gerne wieder. Der Preis spielt dann, wie die Cyclassiks auch zeigen, eine untergeordnete Rolle.
Die Verpflegung ist aber nur die Schminke, die Ausschilderung dagegen, um ein Beispiel zu nennen, die Wirbelsäule, die alles trägt. Hier wäre ein allgemeingültiger Standard wichtig. (mindestens 3 Zeichen pro Abzweigung). Es gibt Empfehlungen vom BDR dazu, die aber nicht ausreichen.
Ich hatte geglaubt, wie auch der Veranstalter, die Ausschilderung in Hamm wäre gut gewesen, weil ich mich mal nicht groß verfahren habe.
Ich weiß aber, dass sich sehr viele verfranst haben und oft lange umhergeirrt sind. Die Veranstalter kriegen das meist gar nicht mit. ("1000 Teilnehmer haben es doch gefunden.")
Bei aller Freude über die vielen Veranstaltungen und die gute Verpflegung, die Teilnehmerzahlen zeigen, dass der Bedarf sehr groß ist. Erstaunlich viele wackeln aber, sind abhängig von der Initiative einzelner und der Willigkeit vieler Helfer. Deshalb meine Bitte an die Gäste: Pflegt die Veranstalter! Kritik ist gut, Mithelfen besser.
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Beitragvon montblanc » 21.04.2010, 13:21

Hallo an alle.

Ich weiß jetzt nicht welche RTF direkt gemeint ist, erschließe aber das wohl alle RTF's gemeint sind.

Meiner Meinung nach sind die RTF's nicht zu teuer. der Preis ist auf jeden Fall OK. Je nachdem welche Streckenlänge jeder fährt hat man von einem bis zu max. vier Vepflegugspunkten.

Ich bin letztes Jahr zum ersten Mal eine RTF gefahren und war begeistert. Jeder kann sein eigenes Tempo fahren, und man sieht vergleichsweise mehr von der Landschaft als bei einem Event wie den Cyclassics.

Wenn man die Events mit den RTF's vergleicht kann man bis zu 6 RTF's fahren anstatt ein Event (je nach Event).

Es muss natürlich jeder selber wissen, ob und was ihm das wert ist.

Gruß

montblanc
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crossover
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Re: Versicherung?

Beitragvon crossover » 21.04.2010, 14:05

Con-Rad hat geschrieben:Bitte keine Gerüchte! Hab ich was nicht mitgekriegt? Von einer Versicherungspflicht für Teilnehmer an einer TRF hab ich nie was gehört oder gelesen.
in der generalausschreibung rtf 2010 des bdr heißt es dazu:

10. Versicherungen
10.1 Ausrichter sind verpflichtet, Veranstaltungen an denen Nichtmitglieder teilnehmen, separat zu versichern, sofern diese Teilnehmer nicht automatisch über den zuständigen Landessportbund versichert sind.

desweiteren heißt es dort zum thema startgeld:

9. Startgeld und Verpflegung
9.1 Für Radtourenfahrten kann eine Teilnehmergebühr erhoben werden, die sich anteilig aus dem einfachen Startgeld, der Verpflegung und einem Betrag für eine Auszeichnung zusammensetzt. Es muss jedem Teilnehmer möglich sein, für das einfache, im Breitensportkalender veröffentlichte Startgeld zu starten.

9.2 Die Festlegung der Höhe des einfachen Startgeldes erfolgt über den jeweiligen Landesverband in Abstimmung mit den Vereinen. Für nicht im BDR organisierte Teilnehmer / Trimmfahrer muss das Startgeld höher liegen. Die BDR Mitgliedschaft ist in geeigneter Form nachzuweisen. Eine Nachmeldegebühr ist bei Wertungsfahrten der Formel A nicht zulässig. BDR Mitglieder der Jahrgänge 1996 bis 2001 (Schüler) sind vom Startgeld befreit.

9.3 Wird eine Verpflegung angeboten, kann ebenfalls ein angemessener Preis verlangt werden, der dem Wert der gereichten Verpflegung entsprechen muss. Ein Zwang zum Kauf der Verpflegung besteht nicht.

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