Ich war ja davon ausgegangen, daß der Rundkurs ein Straßenkurs ist. Vor Ort angekommen wurde ich jedoch eines besseren belehrt: Der Kurs führte ausschließlich über Feld- bzw. Waldwege. Und wo dieses Terrain vorherrscht, sind die Fahrer vom Cyclocross-Land natürlich auch nicht weit entfernt

Wir trafen also recht schnell auf altbekannte Gesichter.

Und dann kamen auch schon die ersten Radfahrer um die Ecke gefahren. Unglaublich, was für eine Vielzahl von unterschiedlichen Gefährten da unterwegs war. Von normalen Zweirädern,

über Dreiräder,

Tri-Mobile und Räder, die vorne ganze Rollstühle aufladen und durch die Gegend kutschieren können,

war alles dabei. Und dann diese Freude in den Gesichtern. Das muß man wirklich mal erlebt haben.


Und das schöne an der Veranstaltung ist, daß man nicht nur zuschauen, sondern auch aktiv mitfahren kann

machte mich mit meiner Mitfahrerin Christina bekannt und los ging´s.

Erster Eindruck: 1. Der unterstützende E-Motor gibt ganz schön Schub

Danach machte ich eine Pause und schaute mich auf dem übrigen (Hof-)Gelände um. Hier wurde gesungen

getanzt

und sich ausgetauscht. Die Stimmung war prima.

Als wir später nochmal an die Rennstrecke zurückkehrten, hatte kurzerhand Johanna das Mikrofon und damit die Moderation übernommen.

Sie begrüßte die eintrudelnden Fahrer und feuerte insbesondere die „beste Mama der Welt“ an. Großartig!

Dann war leider schon Schluß mit dem „Rennen“. Es mußte ja schließlich noch eine Siegerehrung geben. Jeder der knapp 70 Teilnehmer bekam seine Medaille. Die Freude darüber war riesig.


Danach haben wir uns so langsam verabschiedet. Wir ließen die Veranstaltung noch im Robben-Café ausklingen, bevor es dann endgültig auf den Rückweg ging.
Fazit: Es ist wirklich eine tolle Veranstaltung. So viel (Lebens-)Freude und Stolz auf das Erreichte (seien es eine, zwei oder zehn Runden) erlebt man selten in so komprimierter Form. Wir kommen gerne wieder.
Mehr Lebensfreude? Hier geht´s zu den Bildern: https://www.helmuts-fahrrad-seiten.de/2 ... 4-09-2021/

