Škoda Velodom - Rund um Köln Challenge '14 (Bericht&Bild

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Don Vito Campagnolo
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Škoda Velodom - Rund um Köln Challenge '14 (Bericht&Bild

Beitragvon Don Vito Campagnolo » 22.04.2014, 16:55

Ein RuK muss durch´s (Bergische) Land gehen …

Gestern war es also so weit: Zum voraussichtlich letzten Mal startete Rund um Köln am Ostermontag, zukünftig soll das Traditionsrennen ja im Juni seine neue Heimat finden.

Ich hatte bereits im letzten Jahr (zum 2. Mal nach 2012) einen Startplatz für das Skoda-Jedermann-Team gewonnen. Leider erwischte mich ja im letzten Frühjahr eine Virusgrippe die mir u. a. fünf Wochen trainingsfrei bescherte, so dass ich damals den Platz absagen musste. Aber irgendwie hatten mich die Leute noch auf der Rechnung, und so wurde ich dieses Mal erneut eingeladen.

Trotz der schönen Rennstrecke hatte ich gar keine Lust an Ostern nach Köln runterzugondeln, da aber Teamkamerad Dittmar ebenfalls gemeldet war, taten wir uns für die Reise und das Hotelzimmer zusammen, und so wurde es dann zumindest eine kurzweiligere An- und Abfahrt. Besonderes Spannungsmoment war nach etwa zwei Stunden Fahrzeit ein deutliches „Pfffffffft“ aus dem Gepäckabteil des Kombis, verbunden mit der Frage: Wessen Reifen hat da gerade unüberhörbar seine Luft von sich gegeben? (Auflösung in Köln: Dittmars hinterer Schlauch war es.)

Gerade einmal 5 Fußminuten vom Start/Ziel entfernt lag unsere Herberge, und so waren wir nach dem Einchecken schnell am Skoda-VIP-Bereich, wo ich mit allen Startunterlagen und dem ganz wichtigen „Isch-habe-ool-inkluusief-jebucht“-Bändchen versorgt wurde. Dittmar als „Begleitperson bekam auch eines ab und so war auch für die Verpflegung reichlich gesorgt: Ein riesiges kaltes und warmes Buffet wurde aufgefahren. Kölsch vom Fass, Softdrinks und für uns Sportskanonen bleifreies Weizenbier gab es auch reichlich, Kaffee und Dessert – alles da was das Herz begehrt. Und so konnten wir adäquat die Kalorienspeicher füllen und dabei dem am Abend stattfindenden KT-Rennen zuschauen. Morgens hätte es hier auch noch Frühstück gegeben, aber das haben wir dann doch im Hotel erledigt. Das Wetter sah auch noch freundlich aus, der Videotext hatte allerdings mindestens Schauer angedroht.

Für Dittmar ging es aus Block A auf die Reise, ich durfte erst 3 Minuten später los: Als 1. Reihe des B-Block standen dann die für das Skoda-Jedermann-Team startenden Fahrer. Flott wie üblich ging es los, aber alles recht diszipliniert. Nach dem Wechsel der Rhein-Seite gab es einige flotte Richtungswechsel/Abzweiger/Engstellen, bei denen man dann immer aufpassen muss, dass keine Lücke in der Gruppe reißt – da heißt es dann auch schon mal richtig kräftig reinzutreten, was mir im Rennen morgens relativ kurz nach dem Frühstück öfters mal Sodbrennen und einen zwackenden Magen beschert, so auch dieses Mal. Gut, das ist zwar unangenehm, geht aber nach einer guten halben Stunde auch wieder vorbei, und irgendwann beruhigte sich die Fahrt auch wieder.

Hinter Odenthal ging es dann in die erste, anfangs noch recht moderate Steigung. Schnell wurde es warm (noch schien die Sonne), aber die Beine liefen ganz gut und so war das Stück recht schnell absolviert. Kurz vor Ende der Steigung noch einen der St. Paulianer begrüßt (tut immer gut, wenn man noch mehr Flachland-Tiroler um sich weiß) und kurz vor der Kuppe musste ich dann noch mal ein wenig antreten, um das Ende der sich vorn bildenden Gruppe zu erwischen. Das klappte auch wunderbar und so ging es mit Windschatten Richtung Bergisch Gladbach zum nächsten Anstieg in Sand. Der war mir vom letzten Mal noch eher in schlechter Erinnerung geblieben, wobei damals ja das gesamte Rennen dank Dauerregen und kalter Temperaturen sehr speziell war.

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Dieses Mal ging es ganz gut: Die Steigung ist nicht allzu lang, dafür aber schon ein wenig steiler und mit vielen gut gelaunten Zuschauern gesäumt. Oben hatte ich wieder das Glück des Tüchtigen und Anschluss an eine Gruppe, mit der es dann zum Schloss Bensberg ging, also hin zum berüchtigten Kopfsteinpflaster-Anstieg. Der fährt sich wirklich nicht gut, aber bei dieser ersten Überquerung war es zumindest noch trocken und fast frei von schiebenden Fahrern.

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So ging es dann flott weiter über das wellige Profil und so etwas ab Overath war aus vereinzelten Tropfen richtiger Regen geworden. Anfangs noch nicht weiter schlimm, weil recht mild, später aber machte die Nässe dann schon weniger Spaß: Etwa bei km 90 schwand dann schon ein wenig meine gute Laune, denn der Gedanke jetzt noch eine weitere Stunde patschnass und mittlerweile etwas fröstelnd weiterfahren zu müssen, war nicht so das wahre Glück. Aber der Regen hörte dann bald auf und sogar die Sonne ließ sich wieder blicken, so dass die Klamotten im Ziel schon wieder trocken waren.

Die Beine liefen immer noch ganz gut, anstrengend waren die zahlreichen Steigungen dennoch. Die zweite Fahrt in der Sander Steigung war dann schon etwas spezieller, denn nun waren auch noch reichlich Fahrer der kurzen Runde auf der Strecke. So hieß es teilweise bergab Slalom fahren und im Wiegetritt zwackten auch die Oberschenkel schon ein bisschen.
Bergab in Richtung Schloss war es jetzt schon etwas unübersichtlich, da sich eben die schnelleren Langstreckler durch die eher beschaulich fahrenden Kurzstreckler durchwuseln mussten, das ganze immer noch bei nassen Straßen.

Die Steigung am Schloss war nun auch nass und rutschig, außerdem fast völlig verstopft von schiebenden Fahrern. Irgendwie gelang mir dennoch das Kunststück, fahrender Weise (kaum über Schritttempo) dort hoch zu kommen, immer auch der Suche nach der denkbar schmalen Gasse, die sich zwischen den Fußgängern bot. Es ist ja keine Schande, wenn man dort absteigen muss, aber wenn die Leute dann dort auf der recht schmalen Straßen unbedingt in 4er Reihe nebeneinander laufen müssen, ohne eine Gasse zu lassen, dann ist das schon wirklich ätzend und vor allem unsportlich – ich verbuche das aber einfach mal unter totaler Sauerstoffleere zwischen den Ohren.

Ab dem Gipfel hieß es nun nur noch: Tempo, Tempo, ab zurück nach Köln. Mit zunächst kleiner 7er Gruppe fuhren wir auf eine etwas größere Gruppe auf, mit der es dann vorbei an vielen langsamen Kurzstrecklern zurück in die Domstadt ging. Hier nur noch aufpassen, dass es auf den letzten Richtungswechseln keinen Sturz gibt und so war ich dann nach insgesamt 3:37:17 Std. im Ziel – fast eine halbe Stunde flotter als noch vor 2 Jahren. Auch wenn ich im Ziel noch gut beieinander war und nicht vom Rad gefallen bin: Wirklich flotter wäre es auch nicht gegangen, mehr war kaum drin. Dafür hat es aber dieses Mal wirklich Spaß gemacht, was ich 2012 leider nicht sagen konnte.

Hinterm Ziel habe ich mich dann mit Dittmar wieder im Skoda-Bereich getroffen und dort (genau!) erstmal wieder die Lufthoheit über das abermals aufgefahrene Buffet erobert. So gestärkt ging es noch schnell zu den Duschen am Reitweg und wieder ab auf die Autostrada in den heimischen Norden, um hier im Forum frohen Mutes von den rheinischen Abenteuern zu berichten.

Bilder: Sportograf
Zuletzt geändert von Don Vito Campagnolo am 23.04.2014, 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
turbo32
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Beitragvon turbo32 » 22.04.2014, 20:47

Glückwunsch und schöner Bericht.

Nach dem Hagelstart im letzten Jahr habe ich RuK erst im übernächsten Jahr wieder auf dem Schirm. Zum 100. möchte ich auch wieder dabei sein.

Grüße .....
SPASSSPORTLER
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Beitragvon Camillo » 23.04.2014, 08:28

Schöner Bericht, wirklich.

Was ich auch leider etwas problematisch fand, dass wir aus Block A dann irgendwann auf die 60er aufgefahren sind, es ist dann schon etwas schwer den Überblick zu behalten. Zumal man ja nicht will, dass eine Gruppe genau in dem Moment geht, weil man dummerweise hinter einem 60er fährt.

Die Kopfsteinpflasterauffahrt ging beim ersten Mal super, beim zweiten Mal musste ich mich am Geländer wieder in Schwung bringen, oben in der Kurve bin ich leider aus dem Pedal gerutscht, was aber nicht weiter schlimm war... In Summe lief das Rennen gut, hätte auch für mich nicht besser laufen können, zumal ich kein Bergfloh bin. ;)
Im Winter gewinnt man, nicht im Sommer. (Bernard Hinault)
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Re: Škoda Velodom - Rund um Köln Challenge '14 (Bericht)

Beitragvon Heimfelder Dirk » 23.04.2014, 12:26

Schöner Bericht, Don Vito :Kopfüberklatschen:

Ich habe mal ein wenig gerechnet:

Wenn du so
Don Vito Campagnolo hat geschrieben:..und so war ich dann nach insgesamt 3:37:17 Std. im Ziel – fast eine halbe Stunde flotter als noch vor 2 Jahren.
weiter machst, wirst du 2018 vor den Berufsfahrern im Ziel und (viel wichtiger!) als erster am Büffet sein: appetithaben!
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Don Vito Campagnolo
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Re: Škoda Velodom - Rund um Köln Challenge '14 (Bericht)

Beitragvon Don Vito Campagnolo » 23.04.2014, 13:17

Heimfelder Dirk hat geschrieben:...Ich habe mal ein wenig gerechnet:
Wenn du so
Don Vito Campagnolo hat geschrieben:... fast eine halbe Stunde flotter als noch vor 2 Jahren.
weiter machst, wirst du 2018 vor den Berufsfahrern im Ziel und (viel wichtiger!) als erster am Büffet sein appetithaben!
Ein teuflischer Plan! :cry:
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Beitragvon Mirco » 23.04.2014, 19:53

Camillo hat geschrieben:Was ich auch leider etwas problematisch fand, dass wir aus Block A dann irgendwann auf die 60er aufgefahren sind, es ist dann schon etwas schwer den Überblick zu behalten.
:mad:

Dann ist ja genau das eingetroffen, was die Startzeiten der Kurz- und Langdistanz schon vermuten ließen. 9:30 Start lang und 11:00 Start kurz, bedeutet zwangsläufig, dass beide Felder sich treffen werden. Hat die Orga ja super hinbekommen. :roll:
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Beitragvon Helmut » 23.04.2014, 20:28

Mirco hat geschrieben:9:30 Start lang und 11:00 Start kurz, bedeutet zwangsläufig, dass beide Felder sich treffen werden. Hat die Orga ja super hinbekommen. :roll:
Ich vermute, das hat die Orga so gut entschieden. Wie hätte sie es anders regeln sollen, ohne die Gesamtzeit der Vollabsperrung großer Streckenteile erheblich zu verlängern?

Selbst wann man das als Veranstalter gerne möchte, muss man es von der Stadt genehmigt bekommen. Wäre dies möglich, erhöhten sich die Kosten für die Absperrung, die Streckenposten und Helfer am Start und Ziel. Wie hoch mag der Anteil der Teilnehmer sein, die bereit wären, dafür mehr zu bezahlen?
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Konkursus » 23.04.2014, 22:57

ja, das ist so, schon allein wegen des Profirennens herrscht dort ein sehr strenges Zeitregiment, das einzuhalten ist. Zwischen dem Jedermann- und dem Profirennen wird die Strecke auch für kurze Zeit wieder freigegeben, um den "Stau" der übrigen Verkehrsteilnehmer abzubauen.

Dieses strenge Zeitregiment führt auch dazu, dass Ulrike und ich jedes Jahr der Teilnahme nur ein Ziel haben: die Flucht vor dem Besenwagen.

Ich selbst habe bei "Rund um Köln" eigentlich immer was erlebt. Im Jahr 2010 Patzer beim Schlauchwechsel nach Radumbau im Anschluss an die Flandernrundfahrt; ich steh im Startblock und 2 Minuten vor dem Start platzt der Schlauch - Ende. 2011 schön geschafft bei äußerst gutem Wetter, 2012 bei Katastrophenwetter - DNF.

Jetzt also ein neuer Versuch - und das mit 150 RR-Kilometern in diesem Jahr. Laufen ging vor. Na ja, wenigstens Spaß sollte es machen.

Da die Strecke je bekannt war, gab es auch eine klare Taktik fürs Durchkommen. Bis zum ersten nennenswerten Anstieg muss ein 38er Schnitt gehalten werden, oben in Bensberg wenigstens ein 31er.

Obwohl ich mich sehr gut fühlte, klappte das schon mal nicht ganz. Auf der Schleife wieder nach Spitze durfte deshalb nicht zuviel Zeit draufgehen. 28er Tempo ist vorgegeben, wobei dieses Tempo nicht vom letzten Startblock gerechnet wird, sondern (s. o. Öffnung der Strecke) von Block A. Da mir aus nicht gerade nachvollziehbaren Gründen in diesem Jahr Block A zugewiesen wurde, gab es wenigstens keine Rechenprobleme. 28 mussten es sein bei ausgeschriebenen 1.350 HM.

Wer sich das Profil vor Augen führt, sieht, dass es auf der 2. Runde richtig dicke kommt. Auf der 1. ist gerade ein großer Anstieg zu bewältigen, auf der 2. sind es 3.

Also ging mein Schnitt deutlich zurück, aber es wurde gekämpft. Einfahrt nach Bensberg hoch hinter mir schon verdächtige Autogeräusche. Nicht umdrehen, kurbeln, Kopfsteinpflaster, Anfeuerung der Zuschauer - geschafft und erst einmal wieder Gas. Abfahrt, weiter Gas. Wer wieder das Profil sieht, denkt, es geht von Bensberg nur noch abwärts. Leider nicht, ein paar Wellen gibt es noch und die machen es bei der Flucht vor dem Besenwagen verdammt schwer. Gerade in einer solchen Welle neben mir "das" Auto und eine freundliche Stimme: Sie fallen jetzt aus der Zeitwertung, bitte fahren Sie nur noch nach StVO. Das war´s also.

Gerade zu dem Zeitpunkt bildete sich jedoch wieder eine neue Gruppe von 7-8 Fahrern einschließlich einer Fahrerein vom Team Moskowskaya. Es lief wieder, aber der Besenwagen fuhr einschließlich Verfolgungstross. Wir hinterher, rauf auf die B55, um zu versuchen, wieder zu überholen. Aber an der ersten Ampel keine Chance mehr. Lieber gesetzeskonform verhalten und keinen Ärger provozieren.

Mit gefühlten 10-12 Stopps ins Ziel gefahren, die aber nur 5 Minuten gekostet haben und trotzdem mit dem Gefühl, alles versucht, aber diesmal nicht geschafft.

Nächstes Mal mehr Vorbereitung, bessere Planung, vielleicht noch bessere Einteilung, dann klappt´s schon.

Viele bei facebook schimpfen über die Organisation. Die ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber die Strecke gefällt. Und für die kleine Runde lohnt es sich nun wahrlich nicht nach Köln zu fahren.

Also, wenn der Zeitplan stimmt, nächstes oder übernächstes Jahr zum 100. wieder. Und wehe der Skoda-Besenwagen kommt wieder!

Ko

P.S. Man kommt übrigens immer noch in die Wertung, wenn man auch nach StVO fährt, das ist also gar nicht so schlimm.
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Mirco
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Beitragvon Mirco » 24.04.2014, 06:30

Helmut hat geschrieben:
Mirco hat geschrieben:9:30 Start lang und 11:00 Start kurz, bedeutet zwangsläufig, dass beide Felder sich treffen werden. Hat die Orga ja super hinbekommen. :roll:
Ich vermute, das hat die Orga so gut entschieden. Wie hätte sie es anders regeln sollen, ohne die Gesamtzeit der Vollabsperrung großer Streckenteile erheblich zu verlängern?
Startzeit lang 09:30 und kurz 10:00 oder 10:15.

Für viele Teilnehmer mag es ja egal sein, mit welchen Gruppen sie ins Ziel kommen, doch auch im letzten Jahr gab es Jedermannrennen, wo Zieldurchfahrten und somit Podiumsplätze im gemischten Feld der Langdistanz einfach untergegangen sind und selbst die Orga sich gewundert hat, dass gerade um die ersten drei Plätze gesprintet wurde. Dieses Problem besteht besonders, wenn mehrere Runden eines Kurses zu absolvieren sind.

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