1. Jedermann Mecklenburg Giro, Benzin (Berichte + Bilder)

turbo32
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1. Jedermann Mecklenburg Giro, Benzin (Berichte + Bilder)

Beitragvon turbo32 » 11.08.2013, 21:05

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20049.JPG">

Hy,

ein Rennen des GCC in unserer Nähe, nur 140 Km Anreise ... kein Ding, da bin ich dabei. Wofür ich sonst nach Köln oder Frankfurt reise, das gab es quasi vor der Haustür.

Auf der Hinfahrt schon bemerkte ich den Unterschied. Durch die Kornkammer Deutschlands war die Anreise recht einsam und so ging es weiter bis in die alte Ziegelei nach Benzin bei Lübz (Bier). Auch hier alles etwas kleiner, aber man war bemüht und alles (Startnummernabholung, Parken) passte.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20022.JPG">

Das Rennen hat wie jedes dieser Art seine ganz eigene Geschichte, die jeder für sich erlebt. Meine war keine so glückliche. Es fing an mit Stürzen vor mir bei Km 2, 5 und 15, da war dann endgültig die 1. Gruppe vorne weg.

Weiter ging es mit einer wohl im GCC in diesem Jahr übliche Fehlleitung auf Grund von bescheidener Ausschilderung - jede SH/HH-RTF hat gut sichtbare Pfeile, in Neonfarben bestenfalls, heute gab es nur schwarz/weiss Kopien und die Pfeile darauf waren sehr mager. Auch danach wieder 2 Stürze um mich herum.

Bei einer von 3 Kopfsteinpflasterpassagen war ich zu zaghaft, hielt meine Flasche fest. Kurve, falscher Gang und schwupps war die 2. Gruppe gerade beim Anschluss an die erste am Angasen weg. Ich mit 43 und dann 46 km/h hinterher ...immer diese 20 Meter und ich kam nicht hin. Hinter mir 2 Polizeiwagen, bestimmt am sich Kaputtlachen. Nach 3-4, gefühlten 10 min. gab ich auf und ließ Kopf und Beine hängen. :( :mad: Das war bei Km 75, bis 85 fuhr ich dann alleine. Regen kam auf und ich schloss mich einigen anderen bis zum Ziel an. Nach 3 Std. im Ziel mit dem Fazit: DAS IST EIGENTLICH NICHT DAS, WARUM ICH RADFAHRE.

Diese ständigen Krachereien um mich herum mit lädiertem Material und Personen ist echt übel. Eigentlich will ich Körperertüchtigung, Natur erleben und abends platt sein und ein Bier trinken. mmmhhhhhh ..... Soweit meine ersten Gedanken ...zumindest das Bier steht neben mir. :wink:

Ach ja ... sorry Helmut, es hat nur zu einem kurzen Gruß gereicht, wir waren ja entgegengesetzt unterwegs und mein Onkel war an meiner Seite. Wir waren am Schnacken. Der alte Sausack hat sogar seine Altersklasse master4 heute gewonnen. Wenn ich groß bin, werde ich auch mal so gut. Schicke Dir noch ein Foto meines Hinterrades. Nach 3 Vollbremsungen sieht es nicht mehr so gut aus, hat aber noch 100 Km gehalten nach dem großen Haufen bei Km 15.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... Reifen.jpg">

Grüße,
der Turbo
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Helmut
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Beitragvon Helmut » 11.08.2013, 21:09

Ja, es klappte einiges noch nicht so wie es sollte, beim Mecklenburg Giro. Aber, es war eine Premiere – und es ist noch nicht lange her, da hielt ich es noch für eine Schnapsidee, ein GCC-Rennen in der Mecklenburger Prärie durchführen zu wollen. Das Rennen entstand quasi aus dem Nichts, ausgerichtet von einem Verein, der ansonsten ein Technik-Museum betreibt, nicht von einer Agentur! Aber die Leute dort sind sehr engagiert und sie lernen schnell.

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Der Verein merkte gerade noch rechtzeitig, dass er sich mit der Aufgabe auf sich allein gestellt verhoben hätte, engagierte Ingo Gehrmann als Sportlichen Leiter. Ingo ist im Norden bekannt als Organisator des vielgelobten Malisser Radrennens. Ich habe ihn als für den Radsport glühenden und andere mitreißenden Kopf der Veranstaltung erlebt, der bei all dem Stress niemals überfordert wirkte (auch wenn das auf dem folgenden Bild nicht so aussehen mag). Gefallen hat mir auch, dass Ingo Kritik stets als Chance begreift und wo immer es geht für Verbesserungen sorgt.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20015.JPG">

Ich weiß nicht, in wie weit sich die Jungs am Startband von ihren Gedanken an das bevorstehende Rennen ablenken ließen. Die Rennleitung präsentierte ihnen gleich zwei prächtige Hingucker, in Gestalt zweier brasilianisch kostümierte Schönheiten. Für meinen Geschmack hätte man den Start des Rennens gern zu Gunsten einer Zugabe verschieben können.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20035.JPG">

Unterwegs war ich wie immer mit meinem TRENGA DE GLR 6.0, allerdings frisch aufgepeppt mit dem funkelnagelneuen Alu-Rahmen in HFS-Farben, dessen Formensprache eher an Carbon denken lässt.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20028.JPG">

Als dann nach wenigen Kilometern mein Rad ein lautes "Schrapp, Schrapp" von sich gab, war ich erst ziemlich angefressen, hatte ich doch – Asche über mein Haupt – erst die immer erstklassige Arbeit abliefernd Werkstatt im Verdacht etwas nicht richtig festgezogen zu haben. Tests ergaben, dass Pedale und Schaltung als Ursache ausschieden, somit geriet das Tretlager für mich unter Generalverdacht. Nervig war das Geknarze auch für meine Nebenleute, denen ich das kaum zumuten mochte, sah mich schon 100 km allein fahrend. Dann tauchte Ketsch neben mir auf, erkannt die Ursache sofort in der abgerutschten Luftpumpe.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20099.JPG">

Entnervt, aber glücklich die Ursache gefunden zu haben, ließ ich die mit um die 35 km/h rollende Gruppe ziehen, fixierte erst Mal die Pumpe neu, wartete auf die nächste Gruppe. Es kam lange Zeit nix, dann kam Anett Flemming, eine bärenstarke Frau, die wie eine Güterlokomotive ihre Bahn zog, ich fortan hinten dran. Anett liegt in der GCC-Wertung auf Platz 8 bei den Masters 3. Wenn sie scheinbar etwas nachließ, wollte ich sie ziehen, aber kurz darauf fuhr sie wieder an mir vorbei. Sie mag es nicht, wenn jemand vor ihr fährt!

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20112.JPG">

Während die Spitzengruppe der Männer von der Polizeieskorte fehlgeleitet wurde, verfuhren wir uns in Greven wegen einem fehlenden Schild. Statt im Ort von der Hauptstraße rechts nach Werder abzubiegen, bretterten wir weiter die Hauptstraße entlang, bis die drei Kilometer weiter endete. Anett hatte ein Navi dabei, konnte aber bei dem Sonnenlicht während der Fahrt nichts darauf erkennen. Da hilft kein Schmollen, also zurück und mit dem Navi im Schatten von Bäumen den verpassten Richtungswechsel gesucht.

Zuvor und danach genoss ich in Anetts Windschatten die Ausblicke auf die schöne Landschaft. Riesige Kornfelder leuchteten in der Sonne.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20130.JPG">

Wir hatten uns schon gewundert, warum uns immer wieder Streckenposten fragten, ob wir die Letzten wären. Einige Kilometer weiter kam es zu der absurden Situation, dass nicht der Besenwagen uns, sondern wir den Besenwagen einholten.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20149.JPG">

Um eine Flasche zu füllen, wollte ich am zweiten Depots halten, sah, dass Anett kaum trank, noch volle Flaschen hatte, verabschiedete mich schon mal von ihr. Zu allem Überfluss bot sie mir nach ihrem Windschatten auch noch Wasser aus ihrer Flasche an. Weil ich eine volle wollte, fuhr ich dann doch den Stand an, wartete noch auf das Eintreffen der Schlussleute, um lebendigere Fotos schießen zu können.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20159.JPG">

Der Besenwagen-Tross begleitete die Leute, jagte sie nicht. Wenn einer auf einem Anstieg schwächelte, schwächelte der Besenwagen mit. Weil das Rennen zur GCC-Serie gewertet wurde, waren viele Leistungssportler teils von weither angereist, stellten einen großen Teil der Teilnehmer, aber auch als Breitensportler war man hier richtig. Vom Besenwagen eskortiert kamen die Letzten nach etwas über vier Stunden für die 109 km im Ziel an. 140 Fahrer schafften dies in weniger als drei Stunden.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20177.JPG">

Im nächsten Jahr sollen Start und Ziel direkt vor der Ziegelei liegen. Das würde eine tolle Atmosphäre ergeben. Damit würde auch die Ortsangabe entwirrt. Die Historische Ziegelei Benzin liegt einen Kilometer außerhalb des Ortes, Start war postalisch in Kritzow, der Startort selbst heißt aber noch anders. Lübz (6 km entfernt liegend) als Ortsangabe hat mehr Sexappeal, aber auch nur noch "Benzin" (zweite Silbe lang gesprochen) fände ich OK.

In diesem Jahr lagen zwei Kilometer zwischen der Ziegelei und dem Start-/Zielbogen. Dort wurde man nur von den Offiziellen empfangen, weil die Leute ja alle bei der Ziegelei weilten. Das Gelände der Ziegelei hingegen ist wirklich sehr schön. Dort kann man es stundenlang aushalten.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20202.JPG">

Drei Sorten Steaks vom Schwenkgrill waren zudem ein verlockendes Angebot. Eine Wurst für den kleineren Appetit und Geldbeutel vermisste ich allerdings.

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Die Bäckerei H. Behrens war aus Plau am See mit vier Sorten leckeren Obstkuchen vom Blech angerückt. Dazu backte man vor Ort drei Sorten Brot im alten Steinofen, vor Ort mit Schmalz dargereicht oder wie den Kuchen auch zum Mitnehmen. So konnte auch meine Liebsten daheim etwas an meinem Ausflug partizipieren.

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Für alle gab es ein wunderbares Souvenir in Gestalt der Teilnehmermedaille, aus Ton in der Ziegelei gefertigt.

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Was mir fehlte, war mehr Zeit. Nach zu wenig Schlaf hatte ich mich früh morgens und doch spät aus dem Bett gepellt, kam grad noch rechtzeitig an, Zeit zum Klönen hatte ich kaum. Ingo, Heihu, Turbo, Ketsch, es reichte wenn dann nur für wenige Worte. Auch mit Markus Stera (zu sehen im folgenden Bild), der u. a. für's Challenge Magazin fotografierte, hätte ich gern länger gequatscht, aber mein Zeitfenster lief ab. Gänzlich verpasst habe ich u. a. Klaus Kropp, der mit Pinot Touren einer der Sponsoren des Giros war.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20054.JPG">

Fazit: Es freut mich sehr, dass wir nun ein Radrennen mit bis zu über 100 km abgesperrter Strecke inmitten der "Mecklenburger Prärie" fahren können. 2014 wird es ein großes Radsportfest auf und vor der Historischen Ziegelei Benzin geben.

Hier kommen meine

<a target="_blank" href="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... .html">131 Bilder vom Jedermann Mecklenburg Giro</a>.
Zuletzt geändert von Helmut am 13.08.2013, 17:52, insgesamt 7-mal geändert.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Deichfahrer » 11.08.2013, 21:21

Hey turbo32,

wichtig ist doch, du bist Heile angekommen und jedes Rennen verläuft anders. Geniesse dein Bier und wir sehen uns wieder. ;-)
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Beitragvon turbo32 » 11.08.2013, 21:34

Hallo Halbdäne, :P

stimmt schon, aber bei ner RTF kann man sich die Gruppe aussuchen. :HaHa:

Erfolgreiche Woche :wink:
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Peer
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Beitragvon Peer » 11.08.2013, 22:10

Mecklenburger Polizeieskorte

Das war für mich das kurioseste Radrennen, was ich bisher erlebt hatte. Die Anfahrt verlief problemlos und der Start war geordnet. Es ging wie erwartet sehr schnell los, doch kaum hatte sich das Feld sortiert, nahm die Spitze im Gegenwind etwas Tempo heraus und es schepperte das erste Mal im vorderen Drittel.

5 km weiter das gleiche Spiel.. das Feld war nach kurzer Tempoverschärfung wieder recht langsam unterwegs.. wurde breiter und BÄM Unfall... hier konnte ich noch über den Grasstreifen gerade so ausweichen.

Ein paar Kilometer später.. gleiche Situation.. BÄM.. wieder ein Sturz, diesmal nur wenige Meter vor mir. Ich kam zum Stehen und musste mit ansehen, wie eine Gruppe von ca. 30 Fahrern vorne davon zog.

Es folgten 8 km Aufholjagd am Anschlag. Es langte aber nur für eine Gruppe zurückfallender Fahrer, so dass ich die Spitzengruppe abschreiben musste. Von Hinten kamen einige Grüppchen herangefahren, so dass wir als 2. Gruppe mit ca. 30 Fahrern nach ein paar Kilometern den Rhythmus fanden. Jetzt lief es entspannter und es fing an Spass zu machen. :)

Laut Zurufen war die Spitzengruppe bei km 80 ca. 1 min. vor uns. Bei km 90 wo es so langsam losging, dass man schaute, mit wem man versuchen konnte sich abzusetzen, kamen von Hinten 3 Polizeimotorräder an uns vorbeigefahren und setzten sich auf breite der Strasse vor uns und bremste uns auf ca. 30 km/h ab.

Einer der Polizisten erklärte, dass wir falsch gefahren seien und die eigentliche Spitzengruppe nun hinter uns läge und wir daher warten müssen, bis die Spitzengruppe wieder an uns vorbei gefahren wäre. Verständnislose Gesichter bei allen Fahrern. Einige "alte Mecklenburg Hasen" waren sich sicher, dass wir die richtige Route genommen hatten und waren kurz davor die Motorräder zu ignorieren und sie zu überholen. Die gesamte Gruppe war sich dann aber doch einig, dass man sich den behördlichen Anordnungen fügen wolle. So trudelten wir mit 30 km/h wie auf einer Sonntagsspazierfart durch die Mecklenburgischen Lande.

Bild

Als es dann noch zu regnen anfing, war die Stimmung total im Keller. Um die Spitzengruppe noch "vorbeizulassen" wurden wir kurz vor dem Ziel noch umgeleitet, so dass wir einige km mehr fahren mussten. Die Rechnung ging aber nicht auf, so dass 300 Meter vor dem Ziel die Motorradfahrer zur Seite fuhren und wir ins Ziel fahren konnten/durften. Auf einen Sprint oder ähnliches hatte zu dem Zeitpunkt aber keiner mehr Lust. Man rollte einfach über die Ziellinie.

Eine Minute später kam dann die "andere Spitzengruppe" ins Ziel gerollt. Es gab kurz darauf wilde Diskussionen und verärgerte Fahrer, denn für viele ging es hier um kostbare Wertungspunkte für die Gesamtwertung. Mir war es letztendlich egal, da ich ja nur just for fun mitgefahren bin. Jetzt hier zuhause hatte es mich aber natürlich schon interessiert, an welcher Stelle wir denn falsch abgebogen sein sollen. Als ich meine GPS-Route mit der Route des Veranstalters abglich, konnte ich keine "Abkürzung" bzw. falsch gefahrene Strecke entdecken.?!

Veranstalterstrecke:
http://www.jedermann-mecklenburg-giro.d ... -kilometer

Gefahrene Strecke:
http://app.strava.com/activities/73897801

Oder übersehe ich was? Auch deckt sich die Distanz von 108 km des Veranstalters mit der theoretisch gefahrenen Strecke meines Garmins. Lediglich der Umweg durch die Polizei am Ende (2,5 km) hatte ich mehr auf der Uhr.

Was ist hier also passiert? Hat sich möglicherweise das Rennnleitungsfahrzug mit der Spitzengruppe verfahren? Wurde die Strecke kurzfristig geändert? Wieso wurde bei der Bekanntgabe der Ergebnisse nicht einmal kurz darüber gesprochen oder wenigstens erwähnt, warum ca. 30 Fahrer ins Ziel eskortiert wurden?

Das sind alles spannende Fragen, die wohl nicht beantwortet werden. Ich hatte etwas das Gefühl, dass der Veranstalter mit einigen Situationen überfordert war. Die Ausschilderung der Strecke war ungenügend und wie schon gesagt wurde, ist jede RTF in HH/SH/NS bei weitem besser beschildert. Ich will den Meckenlburg Giro nicht ganz schlechtreden, aber es gibt noch viel Luft nach oben.

Sollte jemand in der Spitzengruppe gefahren sein und das lesen oder jemanden kennen, der seine Route online gestellt hat, wäre es spannend zu sehen, wo die gefahren sind. :)

Ansonsten hoffe ich, dass keiner der Verunfallten schwer verletzt wurde.

Ich wurde von einigen Triathlon-Vereinskollegen auf "Rad am Eing" aufmerksam gemacht. Nach den vielen Stürzen und dem Debakel um die Strecke bin ich nun wenig motiviert. Kennt jemand das Rennen und kann es empfehlen?

Anmerkung Admin: RaR ist sehr zu empfehlen, wenn man es mag, 24 Std. im Kreis zu fahren. Dieser Kreis hat es allerdings in sich. Verfahren? Unmöglich! http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/ ... php?t=5903

gruss
peer

Bild

Update: In den Ergebnislisten steht jetzt hinter den Fahrern aus meiner Gruppe: "Umplatziert wg. falsch gefahren".
Jetzt frage ich mich natürlich umso mehr "sind wir falsch gefahren?" oder ist das Führungsfahrzeug falsch gefahren? Eine Erklärung des Veranstalters wäre da wirklich aufschlussreich.
Zuletzt geändert von Peer am 12.08.2013, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon heihu11 » 12.08.2013, 04:58

Ich bin mal wieder die Blinde unter den Sehenden... aber wo finde ich die Ergebnisse? :oops:

Beim GCC bekomme ich immer "Noch nicht vorhanden"

Danke Heike
Zuletzt geändert von heihu11 am 12.08.2013, 15:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon MiMei » 12.08.2013, 06:42

Moin,

http://mobile.raceresult.com/details/in ... 34&lang=de

Sollte der Link nicht funktionieren, dann in google nach Race Result suchen... ;)

@peer: die erste Gruppe ist definitiv verkehrt geleitet worden!!
"Starte Dein Radtraining immer mit Rückenwind. Dann hast Du auf der Rückfahrt einen höheren Trainingseffekt."

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Beitragvon Mirco » 12.08.2013, 06:43

Irgendwie habe ich wohl ein Händchen dafür, genau die Rennen nicht zu fahren, wo die Orga nicht in der Lage ist, alles richtig zu machen oder wo es sehr oft kracht. :mad:
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Beitragvon Helmut » 12.08.2013, 11:49

Wer noch mal an den Anfang dieses Fred scrollen mag, findet dort nun auch Bilder, meinen bebilderten Bericht und einen Link zu all meinen Bildern.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Ketsch
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Beitragvon Ketsch » 12.08.2013, 13:17

Es gibt Tage, an denen sollte man lieber im Bett bleiben, aber...

Vorgeschichte

Anfang Juli gab es hier im Forum die Möglichkeit einen Startplatz zu gewinnen. Ich dachte mir es einfach mal zu probieren. Vielleicht habe ich Glück und gewinne. Letztendlich waren nicht viele Lose im Topf, so dass ich den Startplatz für die lange Distanz bekam, dazu gab es noch ein Buch, das ich mir bei Covadonga aussuchen durfte. Das Buch wurde auch sehr schnell geliefert. Dafür nochmals vielen Dank an Covadonga und natürlich auch an Helmut. Dann passierte erstmal nichts. Von den Veranstaltern meldete sich niemand. Das Rennen rückte näher, also schrieb ich Helmut an, der mir eine Email-Adresse gab, an die ich meine Daten schicken solle. Das habe ich sofort getan. Es gab aber wieder zunächst keine Reaktion. Ich schaute auch täglich auf der Veranstalterseite nach, ob mein Name auftaucht. Bis er dann, ich meine Donnerstag, endlich in der Starterliste enthalten war. Also konnte es losgehen.

Vorbereitung

In den letzten Wochen vor dem Rennen hatte ich an der Uni relativ viel zu tun (Klausuren), so dass nicht viel Zeit für Sport blieb. Am Mittwoch die letzte Klausur, danach endlich mal Laufen gehen. Am Donnerstag die schon länger geplante Crosserrunde um Kassel. Mann, war ich danach kaputt. Treppensteigen war eine Tortur, aber ich hatte mich die ganze Zeit auf diese Tour gefreut, also habe ich sie auch durchgezogen. Zu der Zeit war mein Gedanke auch, dass sich mein Körper regenerieren würde. Ein Trugschluss wie sich noch herausstellen sollte.

Anreise

Am Samstag fand im Harz die Einschulung des Patenkindes meiner Freundin statt, so dass ich mich von dort am Sonntagmorgen aufmachte. Eher Sonntagnacht, denn der Wecker klingelte um 3.20. Um 4.00 ging es mit dem Auto los. Ich war mir nicht sicher, wie ich durchkomme, ob die Strecke länger gesperrt ist und und und. Alles Sorgen, die ich mir hätte sparen können, denn selbst die für 7.00 angekündigte Sperrung in Broock war um 7.15 noch nicht vollzogen, so dass ich um 7.20 das Auto auf dem Feld neben der Ziegelei abstellte. Also noch gut 3,5 Stunden Zeit bis zum Start.

Ich ging also erstmal zur Startunterlagenabholung. Dort habe ich meinen Namen genannt und bekam dann zu hören „Hier ist aber schon ein Haken.“ Ich war mir aber sicher, dass ich nicht schlafgewandelt war und eine der Damen, die alle im Übrigen sehr nett waren, wusste auch Rat. Rennleiter Ingo hatte die Unterlagen des Teams „Helmuts-Fahrrad-Seiten“ in einen separaten Raum gebracht. Er war zwar gerade nicht da, aber ich hatte ja Zeit. Also mit den Damen unterhalten, ein Mitfahrer erzählte von den Kopfsteinpflasterpassagen und dann kam ich zu meinem Starterbeutel. Dieser enthielt neben dem Transponder und der Startnummer eine Trinkflasche, Duschcreme, einen Müsliriegel, Traubenzucker, einen Kugelschreiber, ein Schlüsselband, einen Kamm, Erfrischungstücher und einen Radreiseführer für den Süden Mecklenburgs. Ich bin dann erstmal wieder zum Auto und habe noch ein paar Minuten die Augen zugemacht, bis das Gewusel wieder stärker wurde. Also habe ich mich langsam umgezogen und das Rad fertiggemacht.

Rennen

Der Startplatz war nicht direkt an der Ziegelei, sondern in Broock, das waren laut Veranstalter ca. 600 m Entfernung. Da ich relativ früh am Startbereich war, bin ich noch ein bisschen herumgefahren. Dann zum Start. Dort kommt die Durchsage der Startblocktrennung. Alle mit roter Startnummer ganz vorne, dahinter dann gelb und schwarz. Ich hatte eine rote Nummer, bin dann auch nach vorne, ganz rechts und hinten, so dass ich möglichst wenig behindere. Ich fühlte mich schon ein wenig unwohl, aber es war schon interessant das Geschehen dort vorne mitzubekommen, vor allem weil ich das mit Leistung vermutlich nie erreichen werde. Es gab dann auch eine Tanzeinlage junger, hübscher Damen, die aber nur aus der ersten Reihe sehr gut zu erkennen waren.

Dann war es auch nicht mehr lange bis zum Startschuss, als mein Rox mir sagte, es seien zu viele Brustbandsender in Reichweite. Hatte ich auch noch nicht, aber egal. Los geht’s. „Zumindest die ersten Kilometer will ich versuchen mitzuhalten, das müsste doch machbar sein.“ So lautete die Devise. Die ersten Meter ging es auch, aber meine Oberschenkel meldeten sich. Wie jetzt?!? Es ging gar nichts mehr, hatte ich noch nie, aber auch das muss wohl mal sein. Auch an Gruppen, die ich zum Beispiel in Berlin halten konnte, konnte ich hier nicht dranbleiben. Mal ging es gefühlt fünf Minuten gut, dann wieder nicht. Mal hielt ich mich in einer Gruppe auf, bis diese langsamer wurde und ich vorbei fuhr. Dann holte diese mich wieder ein. Das Spiel ging so bis Km 25, dann kam die Gruppe wieder von hinten, inzwischen von einer noch größeren Gruppe aufgesogen. Dabei war dann auch Helmut, den ich grüßte.

<img src="http://bilder.helmuts-fahrrad-seiten.de ... %20096.JPG">

Wir unterhielten uns u. a. über das Geräusch, das von seinem Rad ausging. Er wusste nicht woher es kam, aber es störte ihn. Ich konnte aber schnell lokalisieren, dass er mit jeder Pedalumdrehung gegen seine Pumpe trat.

Wir unterhielten uns auch darüber, dass es wichtig sei, diese Gruppe zu halten und schwupps war eine kleine Lücke entstanden. Wir versuchten dann ranzukommen, bis Helmut sagte, ich solle allein ranfahren. Ich fuhr also zurück an die Gruppe und blieb in ihr bis ca. Km 63. Mittlerweile hatten wir einige weitere einzelne Fahrer aufgesammelt, wir hatten ein vorausfahrendes Polizeiauto und einen hinterherfahrenden Krankenwagen und ich fühlte mich wieder besser, auch Antreten nach Kurven war kein Problem. Nach einer kleinen Kopfsteinpflasterpassage (oder zumindest schlechter Wegstrecke) fühlte sich mein Hinterrad schwammig an. Ich verlor langsam Luft, also anhalten und Schlauch wechseln. Mist! Das hatte ich auch noch nie während eines Rennens, aber auch das muss wohl mal sein.

Als ich den Schlauch gewechselt hatte, war die Gruppe natürlich weg, auch einige Einzelfahrer waren vorbei. Von Helmut war noch nichts zu sehen, also ging’s alleine los. Die Pferde waren auch froh, dass ich nicht mehr an ihrer Koppel stand. Ab jetzt war es dann eine Art Einzelzeitfahren. Meine Lust war jedoch dahin (keine Leistung möglich, Platten…). Einen Fahrer konnte ich noch vor der zweiten Verpflegung (ca. Km 80) einholen, an der ich entgegen anderer Gewohnheiten auch anhielt, um etwas Wasser zu trinken. Ich hatte in meinen Trinkflaschen noch ausreichend Trinkbares, jedoch kein Wasser. Die hier verlorene Zeit war inzwischen auch egal. Ich fuhr dann weiter und es wurde stürmisch, leider kam der Wind in diesem Moment von vorne. Das was der Wind angekündigt hatte, folgte dann auch relativ schnell – der Regen. Jetzt war meine Laune kaum noch nach unten aufzuhalten, aber Aufgeben ist (in diesem Fall) keine Option.

Ich fuhr und fuhr, war mir teilweise nicht sicher, ob ich auf dem richtigen Weg war und war froh, wenn ich alle paar Kilometer einen Pfeil oder auch Polizei/Feuerwehr sah. So ging es weiter. Zwischenzeitlich habe ich auch falsch gerechnet - bei Km 97 kamen bei mir noch 4 Restkilometer heraus. Nach kurzer Freude bald im Ziel zu sein, kam die Ernüchterung, dass die Strecke doch gar nicht 101 Kilometer lang ist. Denkfehler! Ich konnte dann auf der Kopfsteinpflasterpassage in Benzin noch einen Fahrer überholen. Und dann kamen auch die Schilder 300 m, 200 m… Aber hier kann doch nicht das Ziel sein, heute Morgen war hier doch einen Kilometer vor dem Ziel noch ein blaues Banner. Es war dann doch das Ziel erreicht, nur das blaue Banner war wohl vorher schon abgenommen worden. Es war kein Glücksgefühl, wie sonst, sondern einfach nur ein „Endlich geschafft!“

Danach

Ich fuhr dann zurück zur Ziegelei, packte das Rad ins Auto, ging duschen und schaute, ob ich Helmut noch irgendwo sehe. Ich traf ihn dann und wir unterhielten uns kurz. Er hatte sich wohl verfahren und unterwegs eine treue Begleiterin gefunden, die ihn nicht vor sich fahrend haben wollte. Nebenbei war zu diesem Zeitpunkt gerade die Siegerehrung. Helmut wollte dann schnell nach Hause und auch ich brach wieder Richtung Harz auf, um dort zwei Wochen zu verbringen - dabei nehme ich u. a. am Triathlon in Förste teil - bis ich zu den Cyclassics wieder in Hamburg bin. Ich hoffe, dass die Leistung auf der mittleren Distanz dann besser ist.

Einige Anmerkungen meinerseits
- Der Zielbereich sollte näher am Veranstaltungsbereich sein.
- Längere Kopfsteinpflasterpassagen sollten möglichst vermieden werden, insbesondere in Benzin.
- Die Startzeiten sollten angepasst werden. Ist doch verständlich, dass ein Fahrer der kurzen Strecke nach einer 90 Minutenfahrt nicht unbedingt noch über 5,5 Stunden bis zur Siegerehrung wartet.
- Verpflegungs- und Gefahrenstellen sollten besser gekennzeichnet werden. Nur ein Schild direkt an der Verpflegung ist nicht genügend. Es sollten vorher Hinweisschilder aufstellt werden, so dass man sich schon mal an die Seite bewegen kann. (1. Verpflegung war auf der linken Straßenseite, die 2. Rechte Straßenseite. Vereinheitlichen?)
- Bessere Kennzeichnung der Wegstrecke.
- Schmale Wege können bei steigender Fahrerzahl problematisch werden oder sind es vielleicht schon bei den Spitzengruppen.

Insgesamt glaube ich, dass es für eine Premiere schon okay war. Verbesserungspotential gibt es immer. Fehlleitungen gibt es z. B. auch bei etablierten Rennen (Frankfurt 2013). Je länger es her, desto eher kann ich mir vorstellen, auch wieder zu starten. Ich habe ja jetzt noch eine Rechnung offen. Ansonsten kann ich nicht verstehen, warum immer wieder Gelverpackungen und Flaschen in die Gegend fliegen müssen.

Grüße
Kevin
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Beitragvon Ketsch » 12.08.2013, 13:42

Peer hat geschrieben:Jetzt frage ich mich natürlich umso mehr "sind wir falsch gefahren?" oder ist das Führungsfahrzeug falsch gefahren? Eine Erklärung des Veranstalters wäre da wirklich aufschlussreich.
Meine Strava-Aufzeichnung deckt sich mit deiner, also könnt ihr nur die richtige Strecke gefahren sein, denn erstens bin ich weit nach euch ins Ziel gekommen und zweitens kann ich mir kaum vorstellen, dass die Strecke für alle spontan geändert wird.

Der Sieger von gestern (Christian Müller) ist auch bei Strava. Seine Strecke sieht um einiges anders aus! http://www.strava.com/activities/74047101#
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Beitragvon heihu11 » 12.08.2013, 15:48

Ich war auch dort und ich fand ...

... es eine super Sache, die Ziegelei als Basis zu wählen. Das hatte Atmosphäre.
... es auch nicht schlimm, dass es etwas weiter zum Start oder Zielbereich war.
... es weniger schön, dass die Richtungswechsel erst spät von den Streckenposten angezeigt wurden.
... es auch nicht schlimm, dass es bei Premieren etwas ruckelt.
... es schade, dass nur so wenig Teilnehmer dort waren. Ich hoffe, diese Veranstaltung mit der etwas anderen Atmosphäre kann sich durchsetzten.
... alle Beteiligten haben sich irre viel Mühe gegeben. DANKE dafür.
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Zum Rennen:

Ich bin auf der 64 km Runde mit noch etwa 200 anderen gestartet. Auf der Strecke und am Start ging es aus meiner Sicht ziemlich entspannt zu. Es war sehr windig und mit 13°C doch recht kühl. Schnell, schon auf den ersten 5 Km, haben wir eine Mädelsgruppe, alle Master2, aufgemacht. :-) Es war nett, ein wenig zu plaudern, sich bei der Führungsarbeit abzuwechseln und nach und nach in einer größer werdenden gemischten Gruppe zu fahren. Die Jungs waren wenig motiviert, mal Führungsarbeit zu übernehmen :cry: und etwa 5 Km vor dem Ziel versuchten denn doch 2 von den Herren uns zu entwischen, was ihnen nicht gelungen ist. :cool: Kurz vor dem Ziel wieder eingefangen, mußten sie sich hinten einreihen. ;-). Eine von uns Mädels war so sauer :Schimpfen: über die Jungs, dass sie drohte sie vom Rad zu schubsen :cry:

Toll ist, dass wir 3 Mädels wirklich mit der identischen Zielzeit in den Ergebnislisten stehen. Gerade über die Zielline gefahren, fuhr mich der Admin "fast" über den Haufen. Ich traf ihn später an der Ziegelei wieder und wir hielten einen kurzen Schnack.
PS.: Für mich völlig unverständlich sind die schweren Stürze auf den meist kilometerlangen geraden Strecken und den wenigen Teilnehmern. Dort jedenfalls haben wir noch einen Unfallwagen gesehen.

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Helmut
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Beitragvon Helmut » 12.08.2013, 23:14

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Tja, der Markus Stera und ich haben wohl einen ähnlichen Geschmack. Seine Auswahl von 65 Bildern, die er u. a. für das Challenge Magazin schoss, stehen hier:

https://www.facebook.com/media/set/?set ... 972&type=1
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.

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