Sparkassen Münsterland Giro '12 (Berichte + Bilder)

Deichfahrer
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Sparkassen Münsterland Giro '12 (Berichte + Bilder)

Beitragvon Deichfahrer » 04.10.2012, 00:06

Für 2012 stand für mich als das allerletzte Radrennen der Münsterland Giro auf dem Programm und auch ein schöner Abschluß nach zahlreichen Radrennen in Deutschland und Dänemark. Warum bin ich nach 2011 wieder im Jahr 2012 in Münster gestartet? Zum einen, die neue Streckenführung und die supergeilen glatten Straßen ohne Schlaglöcher, auch gefallen mir die Streckenposten.

Gestern machte ich mich mit meiner Familie auf den Weg nach Münster, auf der A 1 waren deutlich weniger Baustellen und die Anreise verlief stressfrei. Bevor wir zum Hotel fuhren, hielt ich gleich an der Mensa an, um die Startunterlagen abzuholen. War schon fix was los bei der Ausgabe.

Gegenüber 2011 anstatt 100, hatte ich dieses Jahr die 130 km Strecke gewählt. Somit hatte ich die Startzeit erst um 9.10 Uhr, die 100 km Startzeit war schon gegen 8.00 Uhr und die kleine 60 km hatte Startzeit erst um 9.30 Uhr.

Der Abend wurde ganz entspannt verbracht und ich ging sehr früh schlafen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Heute morgen ausgiebig gefrühstück, dann mein RR startfertig gemacht. Das Wetter machte keinen guten Eindruck. Stark bewölkt und 85 % Regen war laut Wetter.com angesagt. Regenjacke musste mit. Transponder am Fußgelenk befestigt, Startnummern auf Helm geklebt und auch am Vorlenker. Auf dem Weg zum Start setzte der Regen ein, hörte aber auf. Am Start Konkursus getroffen. Wir haben schön geschnackt.

Pünktlich zum Start setzte der Regen ein und es begann die Wasserfahrt. Start war auch sehr hecktisch und es gestaltete schwierig, eine Gruppe zu finden, mit vernünftiger Gruppenarbeit. Tja, sehr gefährlich war auch der ganze Dreck durch die Erntebauern auf den regennassen Straßen. Nach 20 km flog vor mir einer in den Graben, so dass ich gerade noch auf der Rasenfläche zum Stehen kam. Die Straße war voller Matsch und ich dachte noch, wieso fährt er im Wiegetritt?

Schnell auf die Straße zurück und mit einem Fahrer habe ich das Tempo voll angezogen und im Wechsel fuhren wir ca. 10 km lang alleine, bis eine neue Gruppe in Sicht war. Ab hier traf ich auf eine supergeile Gruppe, auch traf ich einige Fahrer wieder, die in Dänemark mit mir fuhren. Auch meine Taktik ging voll auf. Zum einen steckte mein Brevet noch in den Beinen und der extreme Südwind von der Seite musste bewältigt werden, aber so langsam wurde die Straße wieder trocken. Mit großer Zurückhaltung fuhr ich mitten in der Gruppe im Windschatten, nach 60 km übernahm ich die Führungsarbeit.

Die meiste Zeit war ich nun vorne und wir überholten nach ca. 85 km eine langsame Gruppe und auch hier fiel einer vom Rad, warum? Weil er Probleme mit der Trinkflasche hatte und den Lenker nicht fest hielt. Die Gruppe blieb zusammen und so fuhren wir gemeinsam im hohen Tempo nach Münster zurück. Gemeinsam fuhren wir auch durch das Ziel. Mit meiner Zeit von 3 Std und 33 Minuten bin ich sehr zufrieden.

Die Strecke fand ich super, zum einen wurde in jeder Kleinstadt ein Schlenker durch die Einkaufsstraßen gemacht und die Streckenposten haben super Job gemacht. Super war auch diesmal das Nicht-Antreffen der 60 und 100 km Streckenfahrer. Letztes Jahr führte die 100er und 60er an einem Punkt die Strecken zusammen, was zu Hektik führte.

2013 bin ich auf jeden Fall wieder dabei.
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Beitragvon Helmut » 04.10.2012, 02:07

Hier das vierteilige Dauervideo mit der Zieleinfahrt aller Fahrer.

http://www.wdr.de/mediathek/html/region ... ann-Rennen

@ Deichfahrer: Obwohl Du uns Deine genaue Start- und Fahrtzeit schriebst, überfordert es mich in dem Wirrwar der vom WDR und der Anzeigetafel angezeigten Zeiten Dich zu entdecken.

@ All: Und noch eine Meldung, die ich hier nur wegen meiner Chronistenpflicht veröffentliche: In Münster wurde auch die "Deutschen Meister der Jedermänner" ermittelt. Wer gewonnen hat? Das ist mir sowas von egal. Ich frage auch nicht danach, wer im Fußball Deutscher Meister der Kreisligisten wurde. Den gibt's nicht im Fussball? Stimmt! Und der DFB weiß warum. Beim BDR hingegen ticken einige Leute anders.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Mirco » 04.10.2012, 06:17

Moin

Die Startzeit der Amateure A/B war um 08:05, die der 100 km um 08:10 usw. Die eingeblendete Zeit bei Start/Ziel entsprach der Gesamtzeit vom Start der Amateure A/B um 08:05. So, und nun mal schönes Rechnen.

Das Zieleinlaufvideo ist sowieso nicht so gut gelungen, weil was sieht man denn von sich oder den anderen, wenn man mit 45-50 km/h durch das Bild rauscht?

:mad:

;-)
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Beitragvon olaf » 04.10.2012, 08:01

Moin Zusammen :wink:

Wir sind seit gestern Abend auch wieder zurück. Wetter war zwar nicht so schön, Spaß hat es aber trotzdem gemacht ;)

Wie ist es allen andern Startern ergangen? ottoerich hatten wir noch am Start und anschliessend im Ziel getroffen :wink:

Bericht und Bilder gibt es heute Abend ;)

Gruß

Olaf
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Beitragvon Deichfahrer » 04.10.2012, 09:40

@Helmut,
nach der Anregung von Mirco mit dem Rechnen kannst du mich im Video Teil 3 entdecken. Laut Zeituhr komme ich ab 4Std, 40Minuten ins Ziel.
HFS Trikot klar und deutlich zu erkennen. :applaus:
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Beitragvon Konkursus » 04.10.2012, 23:44

@ Deichfahrer: wie bereits zu Deinen Dänemarkfahrten geschrieben: Du bist wirklich in toller Form. Herzlichen Glückwunsch.

In diesem Jahr ist es mir glücklicherweise anders als in 2011 gelungen, keinen Kontakt zum Besenwagen aufzunehmen auf der 130er Strecke :HaHa: :HaHa: . Gehöre zwar zu den letzten Finishern, gehe aber davon aus, dass wieder rigoros von der Strecke gescheucht wurde. Denn solange ich in einer zwar nicht so schnellen, aber ruhigen Gruppe fuhr, haben wir doch auch reichlich überholt.

Leider wollte die Gruppe dann jedoch bei der Verpflegungsstation anhalten, ich meinte, schon einmal vorausfahren zu können mit einem Kollegen. Das hat sich dann als Fehler herausgestellt, weil sich eine nahezu 30 Km lange Fahrt vorneweg anschloss, bei der ich reichlich Körner verschossen habe.

Als die Gruppe dann ankam, konnte ich mich zwar hinten noch einige Kilometer halten, dann war aber Schluss. Dieses Manöver hat zwar 8 Minuten gekostet, aber auch egal. Dafür, dass ich (abgesehen von einer Radeinheit bei einem Triathlonsprintrennen) das letzte Mal bei den Cyclassics auf einem RR gesessen habe, gings und ich bin zufrieden.

Freundliche Streckenposten und übrige Helfer, für das Wetter kann keiner was, die Straßen teilweise dreckig (na ja), aber ich würde sagen, das nächste Mal wieder.


Ko
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Beitragvon Deichfahrer » 05.10.2012, 09:36

@ Konkursus: Danke Danke Danke für dein Lob, :applaus:
Finde ich super, dass auch du heil und sturzfrei dein Ziel erreichst hast und vor dem Besenwagen flüchten konntest. :Respekt:
;-)
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Beitragvon olaf » 06.10.2012, 11:18

„Wir wussten es schon immer, Münster liegt an der Ostsee!
Viele kleine Inseln und Wasser und Sand gab es umsonst dazu.“

Münster 2012 mal zur Abwechslung mit echtem Herbstwetter ;)

<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/c ... site"><img src="https://lh3.googleusercontent.com/--DId ... CT0034.JPG" height="480" width="640" /></a>

Der Giro 2012 stand ja unter dem Motto: „Wind schult den Charakter“. Der Blick aus dem Hotelfenster am Mittwochmorgen sagte allerdings was ganz anderes. Nass und kalt. :roll:

Naja, erst mal Frühstück und dann die Sachen schon mal ins Auto geworfen. Auf dem Weg zum Start fing es dann an ungemütlicher von Oben zu werden. In Startblock D haben wir dann noch ottoerich getroffen, der sich eingepackt hatte wie ein Eskimo und von uns nicht sofort erkannt wurde. Nach einem kurzen Plausch haben wir uns in unseren Startblock weiter vorne verkrümelt.

Vor dem Start wurde uns noch einmal eindringlich eingeschärft, dass wir bitte vorsichtig fahren sollen, da die Strecke doch etwas rutschiger sein könnte. Der Start erfolgte dann pünktlich um 8:10 h und leider setzte jetzt auch der Regen richtig ein. Auf dem Weg aus Münster raus mussten sehr viele kleine (Straßen)Inseln umfahren werden. Das brachte dann auch den Spruch auf, dass Münster ja doch wohl eher an der Ostsee liegt, wegen der vielen kleinen Inselchen.

<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/y ... site"><img src="https://lh4.googleusercontent.com/-7_ll ... CT0035.JPG" height="480" width="640" /></a>

Die ersten Kilometer wurden dann auch eher ruhig und verhalten gefahren. So richtig Tempo geben mochte keiner und viele hatten wohl auch noch die Warnung vom Start im Kopf. Das erste Mal kritisch wurde es dann auch bei Kilometer 4, wo sich eine richtige Schlammschicht auf der Straße befand.

Schön sind im Münsterland immer wieder die Ortsdurchfahrten, wo sich an der Strecke immer wieder ein echtes Girofeeling einstellt. Herzlichen Dank an die tapferen Zuschauer, die sich trotz des etwas miesen Wetters doch an die Strecke gewagt haben.

<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/K ... site"><img src="https://lh6.googleusercontent.com/-Dcgm ... CT0039.JPG" height="480" width="640" /></a>

Die Strecke selber war ohne große Besonderheiten. Als einzige wirkliche Erhebung kann nur der Hügel in Schöppingen genannt werden und 70 m sind ja nicht wirklich eine Schwierigkeit.

Auf dem Rest der Strecke kam dann aber wenigstens noch die Sonne durch, so dass man noch etwas vom Münsterland genießen konnte. Das einzige, was wir dieses Jahr mal wirklich genutzt haben, waren die Duschen im Schwimmbad. Selbst nach 3 mal Waschen waren immer noch dunkle Stellen zu finden.

Anschließend noch eine kurze Runde über die Messe und als Belohnung gab es dann für jeden eine neue Winterjacke für 40 €.

<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/k ... site"><img src="https://lh3.googleusercontent.com/-Qj9K ... CT0041.JPG" height="480" width="640" /></a>

Den Einlauf der Profis haben wir dann noch mit einem leckeren Eis in der Altstadt genossen.

<a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/U ... site"><img src="https://lh4.googleusercontent.com/-obGi ... CT0088.JPG" height="480" width="640" /></a>

Wenn es klappt, sind wir natürlich 2013 wieder dabei.

<b>Bilder vom Münsterlandgiro gibt es hier</b> :wink:

Viele Grüße :wink:

Olaf
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Beitragvon Helmut » 07.10.2012, 16:45

Gefunden im Pressespiegel des BDR:

Jürgen Bröker ist ein "nur zum Spaß" MTB fahrender Journalist und Texter. In Münster fuhr er sein erstes Jedermannrennen, um zu erfahren, warum dort immer mehr Leute mitfahren. Er hat darüber in der Welt einen großen Artikel veröffentlicht, der sicherlich viel Beachtung finden wird. Es gibt den Bericht auch online. Siehe

http://www.welt.de/print/wams/nrw/artic ... -Wind.html

Mir gefällt sein Bericht, nur eine Aussage möchte ich richtigstellen.
Jürgen Bröker hat geschrieben:Im Breitensportbereich finden die Rennen ohne offizielle Zeitmessung statt.
Gemeint sind hier vermutlich RTF, die aber keine Rennen sind. Bei einem Rennen gibt es immer eine Rangfolge, i. d. R. mit Zeitnahme. Im Breitensportbereich sind dies die sogenannten Hobby-Rennen (ohne Lizenzfahrer) und Jedermannrennen, so wie das in Münster. Teilnahme mit C-Lizenz ist dort zulässig, weil die jedes BDR-Mitglied einfach käuflich erwerben kann. Nicht zugelassen ist, wer sich damit zu einer B- oder gar A-Lizenz qualifiziert hat.

Es fahren immer auch ehemalige B- und A-Lizenzfahrer und auch ehemalige Profis mit. Zumindest für Letztere ist es Ehrensache, sich dort nicht durch das Versägen tausender Wochenend-Rennradfahrer in den Vordergrund schieben zu wollen.

Zu meinem Bedauern tummeln sich insbesondere bei den großen Jedermannrennen auch Teams - neuerdings gar angeheizt vom BDR und seiner DM-Wertung -, die diese Rennen als Leistungssport betreiben, statt sich für eine B- oder gar A-Lizenz zu qualifizieren und bei "richtigen" Rennen unter ihresgleichen mitzufahren.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon SingleSpeedFahrerin » 09.10.2012, 12:32

Ich war dieses Jahr erstmalig in Müsnter am Start, insgesamt war es mein viertes Radrennen überhaupt. Am Morgen fragte ich mich zunächst schon, warum ich mich kurzfristig noch für dieses Event angemeldet habe... eigentlich war doch für mich als Triathletin schon off season. :o Da aber zwei Vereinskollegen von mir daran teilnahmen, hab ich mich kurzerhand auch entschlossen, mich anzumelden.

Da ich als Novizin aus Startblock C gestartet bin, war der Start wenig hektisch und sehr verhalten. Im Vergleich zu den Alpecin Days war es richtiggehend ruhig. Für meinen Geschmack etwas zu ruhig, so dass ich häufig vorne fuhr, um ein bisschen Tempoarbeit zu machen. Leider hatten nur wenige der Mitfahrer das Bedürfnis, auch gelegentlich mal die Führungsarbeit zu übernehmen. Wie das immer so ist, drei bis vier übernehmen die Arbeit und 20 weitere hängen sich hinten rein. Naja. Muss man wohl einfach hinnehmen....

Die Strecke selbst war einfach zu fahren, daher fand ich auch die nassen Straßen nicht weiter tragisch. Kaum enge Kurven, Abfahrten sowieso nicht - also, was solls.

Nach 3:31 erreichte ich nach 130 km das Ziel - gerade noch rechtzeitig, bevor es ca. 20 Minuten später so richtig anfing zu gallern. Da der Anteil der weiblichen Fahrerinnen bei solchen Rennen oft gering ist - insbesondere auf den längeren Strecken - reichte die Zeit (mit der ich nicht wirklich zufrieden war) immerhin für den 5. Platz. Nächstes Jahr wird dann von vorne angegriffen. ;-)

Nachdem sich dem Münsterland Giro dann noch am Samstag das Zeitfahren am Brelinger Berg anschloss, heißt es für mich seit Samstag abend OFF SEASON...Scheiße, jetzt heißt es wieder Laufschuhe schnüren. :x
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Beitragvon Helmut » 09.10.2012, 13:23

SingleSpeedFahrerin hat geschrieben:Nachdem sich dem Münsterland Giro dann noch am Samstag das Zeitfahren am Brelinger Berg anschloss, heißt es für mich seit Samstag abend OFF SEASON...Scheiße, jetzt heißt es wieder Laufschuhe schnüren. :x
Das muss ja nicht so eintönig bleiben. Mit jedem Tourenrad lässt es sich auch im Winter gut fahren, am besten abseits der Straßen. Und mit einem MTB, besser Cyclocrosser kann man bei zahlreichen Rennen mitfahren.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Konkursus » 09.10.2012, 14:32

na ja Helmut, das ist jetzt ein wenig understatement. Wer so gut und erfolgreich läuft und triathletet wie SingleSpeedFahrerin, der bzw. die läuft auch irgendwo gerne.

Aber ansonsten hast Du natürlich recht. Radfahren geht immer.

Gruß

Ko
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Beitragvon ottoerich » 13.10.2012, 11:01

Mir nach:

<IMG src="http://666kb.com/i/c828nr6w5x9rn0olt.jpg" width="800">

ich war in 3.21 h durch - und glücklich: So schön, wenn der Schmerz nachlässt. Ein Gutes hatte das Dreckswetter: Selten so wenig Stürze gesehen. Einzig eine Bahnschiene hatte es in sich. Da sind die Fahrer sogar im Schritttempo nicht rüber, sondern machten sich lang. Mir Hafenbahngeschulten entlockte das Szenario nur ein leichtes Grinsen ;)

Eins ist klar, wenn irgend geht, bin ich nächstes Jahr wieder dabei. Münster hat doch Charme. Und dann hoffe ich auf ein Wiedersehen mit Olaf und Dany und allen anderen.

Mein vollständiger Bildbericht heute mal hier nachzulesen, wer mag:

http://www.fcstpauli-triathlon.de/ottoe ... rlandgiro/
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Beitragvon Helmut » 13.10.2012, 12:20

Schöner Bericht und ein fantastisches Bild von Dir und der Dir folgenden Meute.
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Beitragvon ottoerich » 13.10.2012, 12:33

Danke schön. Ich schrie den Motorradfotografen an: "Knips mich! Knips mich!".

Es gibt noch Menschen, die auf mich hören.

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