24 Stunden von Nortorf '12 (Berichte + Bilder)

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Rennrad-Nord
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24 Stunden von Nortorf '12 (Berichte + Bilder)

Beitragvon Rennrad-Nord » 26.06.2012, 17:54

Hallo zusammen,

was für ein Wochenende. Der RSG Mittelpunkt Nortorf konnte die Veranstaltung vom Vorjahr noch einmal topen. Wahnsinn.

Wir waren mit sechs Einzelfahrern am Start. Wie wir das ganze Event verbracht und auch überstanden haben könnt Ihr hier in einem ausführlichen Bericht lesen und auf einigen Fotos sehen. In ein paar Tagen wird es auch noch ein Video geben.

http://www.rennrad-nord.de/24-stunden-von-nortorf/

Wie war es bei euch?

Sportliche Grüße
Flo
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Das Biest
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Beitragvon Das Biest » 27.06.2012, 10:18

Habe auch nach 16 Runden aufgehört. Mein Ziel von 450 km war erreicht. Zu dem wurden die Wolken immer dunkler und auf einen Sturz bei nasser Fahrbahn konnte ich verzichten.

Bin völlig erledigt in meinen Schafsack versunken und um 8.00 wieder aufgewacht.

Da dieses Jahr die Anzahl der Einzelfahrer verdoppelt wurden, fanden sich immer schöne Gruppen, in denen es sich locker und gut fahren ließ. Deutlich besser, als alleine seine Runden zu drehen.

Bin schon gespannt auf das Ergebnis und die Bilder.
Evil Erik
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Respekt , Respekt

Beitragvon Evil Erik » 27.06.2012, 17:38

Selbst nach dem dritten Mal macht es immer noch Spaß nach Nortorf zu fahren und sich 24h abzumühen. Und das es nicht nur mir so geht sah man im Ziel an all den fröhlichen Gesichtern. Entweder vor Erleichterung, das Martyrium überstanden zu haben oder aus Stolz der eigenen Leistung wegen. Aber am Ende ist ja jeder ein Gewinner über sich selbst und hat seine eigenen Ziele erreicht.

Für mich war es diesmal ein sehr schweres Rennen, dass ich mit deutlich weniger Vorsprung beenden konnte als in den Vorjahren. Aber die 4er Mannschaften haben vorne auch sagenhaft Druck gemacht. Da bin ich schonmal auf meine 9 ersten Rundenzeiten gespannt. Und an dieser Stelle möchte ich meinen allergrößten Respekt all den Fahrern aussprechen die sich alleine Runde um Runde gegen den Wind quälten und auch Super Ergebnisse erzielt haben. Wenn ich da an den 5. Platz denke; Hut ab Kalle ;-)

Das das ganze durch die RSG in einem einmaligen wurde und wird bestimmt erwähnt aber auch hier einen riesigen Dank an alle Helfer die das erst möglich machen. Ich hoffe auch, dass das Event in diesem "familiären" Rahmen weiterhin stattfindet. Denn so kommt trotz des Ehrgeizes der Sportsgeist nicht zu kurz.

Erholt euch Alle gut und bleibt fleißig für die 24h in 2013 :D


Beste Grüße

Evil Erik :cry:
Alle sagen ich sei zu dick um zu gewinnen...Hier der Gegenbeweis; www.manke-ultrasports.de
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Beitragvon gla » 27.06.2012, 19:01

Auch ich fand es war wieder eine ganz tolle Veranstaltung. Wahnsinn, was die Nortorfer da auf die Beine stellen.

Ich war diesmal die einzige aus meinem Verein (RSC Kattenberg) - ich kann gar nicht verstehen, warum meine Vereinskollegen/Innen diese super Veranstaltung vor der Haustür so gering schätzen. (Einige sind beim Dreiländergiro gestartet ... ich werde es zu hören bekommen ob sie auch nur annähernd ein so schönes Wochenende hatten wie ich.)

Als Ziel habe ich 22 Runden in Angriff genommen - und es lief von Anfang an besser als meine Marschtabelle vorsah. Ich bin (vor allem Nachts) viele Runden gemeinsam mit Vierer-Teams gefahren - genauer gesagt, ich habe mich im Windschatten der Teamfahrer ziehen lassen. Führungsarbeit habe ich dabei so gut wie gar nicht geleistet - bei dem Tempo, das die anschlugen, war ich froh, wenn ich an der Steigung vor Heinkenborstel nicht abgehängt wurde.

Noch bis zu Beginn der 21. Runde sah es so aus, als wenn ich sogar 24 Runden voll bekommen würde. Aber mit dem Regen fiel das Tempo der letzten Runden denn doch merklich ab. Aber 23 Runden sind ja auch schon mehr als erwartet. Dabei habe ich sogar Petra hinter mir gelassen, die mir noch vor drei Wochen beim Ollanner EZF auf 28 km zweieinhalb Minuten abgenommen hatte. Ich habe sie wohl auch in Nortorf nicht auf dem Rad geschlagen, sondern eher durch kürzere Pausen. (Ich bin gespannt auf das Ergebnis mit den Rundenzeiten.) Ich erinnere mich noch an die siebte (?) Runde, als wir gemeinsam in einer größeren Gruppe mit 40 Sachen unterwegs waren und sie bei Oldenhütten aus der Gruppe heraus sprintete, um sich an einen 2er-Teamfahrer zu hängen, der uns gerade überholt hatte - ein lockerer Antritt an einer leichten Steigung ... und durch die Gruppe um mich herum ging ein Raunen - "Das darf doch wohl nicht wahr sein!" Tja, von einer Frau hatten die Herren so etwas wohl noch nicht erlebt. :-)

Über eine Sache habe ich mich allerdings geärgert: Die Teamfahrer haben die Verpflegung der Einzelstarter schamlos geplündert - wohl damit sie nicht verhungern, während sie in der Wechselzone auf ihre Teampartner warten. Ich empfand es als ziemlich dreist. Die Nortorfer Helfer im Start-Ziel-Bereich haben versucht die Plünderung zu unterbinden, aber sie waren wohl machtlos.

Ich hatte einen sehr großen Teil meiner Verpflegung selbst mitgebracht, weil ich das schon so befürchtet hatte. Ich kannte es ja vom letzten Jahr schon ansatzweise, aber es war diesmal echt zum :Wein: Vielen Dank dafür, liebe Sportsfreunde! :Keule: Bei der Siegerehrung hörte ich dann von Bernd Schmidt, dass dieses Jahr pro Nase noch mehr verputzt wurde als letztes Jahr schon (Kommentar von Bernd schon 2011: "Nortorfer Duathlon, bestehend aus Rad fahren und (Fr)Essen!") Das kann ja wohl nicht wahr sein? :shock:

Es hat wieder viel Spaß gemacht, aber nach drei Teilnahmen werde ich im kommenden Jahr wohl nicht mehr starten, jedenfalls nicht als Einzelstarterin. Meine Leistung von 23 Runden kann ich nur noch sehr schwer toppen (dazu müssten insbesondere die Wetterbedingungen besser sein - weniger Wind und wärmer). Aber vielleicht bildet sich ja 2013 doch mal ein Kattenberger Frauenteam ... da wäre ich gerne mit dabei.
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DeutscherDiesel
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Beitragvon DeutscherDiesel » 27.06.2012, 22:26

Für mich war es ja die erste Teilnahme in Nortorf und auch ich muss gestehen, dass ich Bernd und sein Team einfach :GrosseZustimmung: finde.

Da es für mich auch der erste Einzelstart bei einem 24-Std-Rennen war, muss ich gestehen, dass ich keine großen Pläne hatte, außer dass ich mind. 500 km schaffen wollte und so reiste ich dann schon am Freitag mit Hardy und dem Speedmanager aus der Heide an. So konnten wir uns in aller Ruhe einrichten und noch eine Streckenbesichtigung vornehmen. Dort bekamen wir dann auch schon unseren ersten deftigen Regenguss ab.

Den Samstagmorgen verbrachten wir dann auch erstmal damit unsere Schuhe usw. wieder trocken zu föhnen :meckern: Dadurch wurde mir dann auch die Zeit etwas knapp und so geschah es, dass ich mir die Heckklappe eines Kombis auf den Detz Sternesehen schlug. Das kam gar nicht gut und gestern bin ich dann auch zum Arzt, der eine deftige Schädelprellung feststellte.

Aber in meiner Aufregung nahm ich das erstmal gar nicht so war. Dafür war zuviel los. Tja, und losgehen sollte es dann ja auch. Ich fand es total Klasse mit allen zusammen durch Nortorf zu radeln und dann einen fliegenden Start zu machen. Wo hat man das denn schon?! Meine Angst, dass es da denn Zusammenstößen kommen könnte, waren völlig unbegründet, denn ganz schnell zog sich das Feld auseinander. Da unser "Jungspund" im Team schon ganz heiß war, ließen wir ihn erstmal "von der Leine" :Zwinkerrosi: und der Meister und ich fuhren so unsere ersten Runden mehr oder minder nach Lust und Laune. :D

Das handelte mir dann doch den ein oder anderen Verweis von jenem ein NehNeh, der da meinte, ich würde mit solchen Aktionen zu viele Körner verschießen und der mich am liebsten immer hinter sich gewußt hätte. Da es mir aber solchen Spaß machte, :zwinkern: hörte ich nicht sofort darauf. Erst später wurde ich etwas einsichtiger, zumal ich merkte, dass ich an der Steigung vor Heinkenborstel zu Krämpfen neigte. (Mal vorne auf's kleine Blatt zu wechseln, kam mir gar nicht in den Sinn.) So begann ich dann doch immer mehr auf die Stimme der Vernunft (Speedmanager) zu hören und passte mich mehr der Situation an. :zwinkern: Nur gut, dass auch der Speedmanager nicht immer widerstehen konnte.

Ach ja, Hardy fand dann auch zu unserem Gespann wieder zurück, nachdem er dem Büfett einen etwas längeren Besuch abgestattet hatte und so fuhren wir dann zu dritt weiter. Den Regen, der dann da mal ab und an auf uns niederrieselte (Der Himmel muss gar ganz schön geschockt über uns gewesen sein, so wie der geheult hat.) war mir eigentlich ganz recht, denn ich konnte diese Kühlung gut gebrauchen. In der Nacht kam es dann leider zu zwei unfreiwillingen Boxenstopps (Akku leer und Mädchenprobleme) aber ansonsten kamen wir da gut durch. Nicht zuletzt wegen der Hühnersuppe.

Hierbei möchte ich mich auch noch bei demjenigen bedanken, der auf die Idee gekommen ist, die Datteln anzubieten. Erst war ich ja etwas irretiert was die bei einem solchen Rennen verloren haben, aber dann fiel mir wieder der Film Hidalgo ein (Das handelt von einem Langstreckenrennen für Pferde in der Wüste.) und da hat die eine Beduinin geraten Datteln zu essen, damit sie dieses Rennen überleben. Also hab ich ab dieser Erkenntnis immer ordentlich zugelangt und ich muss wirklich sagen, dass die mir sehr geholfen haben und ich die letzten 12 Stunden davon gezehrt habe. Denn wie schon Andrea sagte, war die Verpflegung draußen meistens leer geräumt. :Heul:

Wie schon von anderen berichtet, fing dann ja der Regen an beständiger zu fallen, was dann recht ungemütlich wurde und ich fing an steif zu werden. Viel Lust hatte ich eh nicht mehr, weil ich ja meine 500 km schon längst erreicht hatte. Nur der Meister war anderer Ansicht und so ging es also weiter und es kam wie es kommen musste. Ich bekam einen Plattfuss. :Schimpfen: Mit des Meisters und Hardys Hilfe wurde der Schaden behoben und es ging mit Ersatzmantel und -Schlauch weiter. Da war ich echt sauer....

So brach dann die 22ste Runde an und ich musste immer wieder bemerken, wie Speedmanagers Blick zur Uhr wanderte. Also beschloss ich nach Heinkenborstel noch mal den Gang einzulegen, um noch auf eine letzte Runde starten zu können. So bog ich denn auf die Fanmeile ein, schaute mich um und musste feststellen, dass ich meine Mitstreiter verloren hatte. :oops: Wo blieben sie nur? Ich hielt an, um auf sie zu warten, bis mir eine Frau zurief, ich solle weiter. Was ich auch tat, aber nur um dann in der Wechselzone ratlos stehen zu bleiben. Ich fragte Burkhart wieviel Zeit noch übrig wäre und was ich tun solle. Meine Ratlosigkeit schien sie dort zu erheitern und sie schickten mich noch auf eine letzte Runde.

Zu Anfangs fuhr ich noch verhalten, weil ich immer noch damit rechnete, dass der Meister oder doch zumindest der Hardy wieder zu mir aufschließt. Aber daraus wurde nix und als es dann aus Nortorf raus ging, legte ich wieder einmal mehr den Gang rein. Die Runde wollte ich nun noch in der Zeit beenden. Zu meiner Freude erblickte ich dann noch einen Fahrer und mein Gedanke war zu ihm aufzuschließen, um dann mit ihm zusammen die Steigung zu erklimmen. Kurz nach Aukrug schloss ich dann auch zu ihm auf, aber fuhr gleich an ihm vorbei, da es mir nicht so schien, als wolle er nochmal richtig Tempo aufnehmen und so fuhr ich ein letztes Mal die Steigung hoch. Danach war es dann ja einfacher.

Kurz vor Nortorf (bei der Brücke) überholten mich einige Teamfahrer. Den ersten Trupp lies ich vorbei und am zweiten hing ich mich dran. So kam ich dann zwar ziemlich geplättet, aber doch überglücklich im Ziel an, wo die Leute am Klatschen waren. :Danke: Bevor ich dann meine Männer suchen ging, hab ich mich erstmal ausrollen lassen, weil ich dachte, ich kipp' gleich aus den Latschen. Gefunden habe ich sie dann am Büfett (Wo sonst auch :zwinkern: ), wo ich mir gleich auch ein Erdinger Alkoholfrei :kipprein: besorgt habe.

Bei der Siegerehrung (Sogar meine Mutter, sie wohnt in Nortorf, war mit dabei. :D Das gab es ansonsten noch nie.) erfuhr ich dann auch, dass Andrea mich in der Zeit geschlagen hat. Nochmals meinen Glückwunsch/Respekt an dieser Stelle für Dich. :) Für mich war es ja der erste Start und somit war ich eh mehr als zufrieden. Ich hoffe, mein Meister auch. :zwinkern:

Hardy will nächstes Jahr wieder unbedingt hin und wenn der Speedmanager auch nix anderes vorhat, werde ich dann auch wieder mit von der Party sein. Allerdings werde ich dann das Ganze wohl etwas taktischer angehen :Unentschlossen: ....aber ob das dann soviel Spaß macht? Wir werden sehen....
Zuletzt geändert von DeutscherDiesel am 27.06.2012, 22:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Speedmanager » 27.06.2012, 22:34

gla hat geschrieben:Ich erinnere mich noch an die siebte (?) Runde, als wir gemeinsam in einer größeren Gruppe mit 40 Sachen unterwegs waren und sie bei Oldenhütten aus der Gruppe heraus sprintete, um sich an einen 2er-Teamfahrer zu hängen, der uns gerade überholt hatte
Ja, mit solchen Aktionen hat DD (Deutscher Diesel) mich fast zur Verzweiflung getrieben. Insbesondere als sie nachts immer wieder Stefan und ? aus Kiel einholen wollte, dabei haben die nur ein bisschen gespielt und DD war völlig perplex, als die auf den Parkplatz abgebogen sind. Und ich musste immer irgendwie hinterherstiefeln, obwohl ich doch von den 20h in Fell am vorhergehenden Wochenende noch nicht vollständig regeneriert war.

An dem Zuviel an Pausen bin ich aber auch nicht ganz unschuldig, da ich mit bisher noch nicht gekannten Knieschmerzen zu kämpfen hatte. Die Steigung vor Heinkenbostel, die ich so gerne im Wiegetritt gefahren bin, musste ich denn auch auf der kleinsten Übersetzung im Sitzen fahren und alle paar Runden bin ich zu dem Pott mit der Pferdesalbe abgebogen. In der 21. Runde hatte DD dann auch noch einen Platten, was sie aber wohl eher noch einmal motiviert hat. Auf jeden Fall hat sie zum Ende der 22sten ihren Freund Hardy und mich stehen lassen und hat die 23 noch voll gemacht. Ich konnte da nicht mehr mit, Drücken liess das Knie nicht mehr zu.

Hardy und ich haben uns dann erst einmal in der Aula niedergelassen, mit tierfreund23 parliert und lecker geschlemmt - war ja nicht so, dass es den 4er-Teams gelungen wäre, sämtliche Vorräte zu vernichten. ;)

Super Veranstaltung, prima Athletenversorgung (auch in der Wechselzone, Hühnersuppe und immer Schnittchen sind nicht überall selbstverständlich), die selbstgesteckten Ziele erreicht - und trotzdem bin ich unzufrieden. Wie kann das sein? Tja, etwa zur Hälfte des Rennens waren eigentlich 24 Runden eine ziemlich sichere Option gewesen, vielleicht sogar noch eine mehr. Eigentlich hätten wir dafür nur konstant durchrollen müssen, aber das hat irgendwie nicht geklappt, und das nagt irgendwie.

Nach eingehender Analyse vermute ich übrigens den Auslöser für den Ärger mit meinem Knie darin, dass sich mein Überschuh beim Einklicken im Pedal verfangen hat und dadurch das seitliche Spiel, das ich gewohnt bin, einschränkte.
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Beitragvon DeutscherDiesel » 28.06.2012, 09:01

Speedmanager hat geschrieben:Insbesondere als sie nachts immer wieder Stefan und ? aus Kiel einholen wollte, dabei haben die nur ein bisschen gespielt und DD war völlig perplex, als die auf den Parkplatz abgebogen sind.
Stimmt ja, die beiden hatte ich schon fast wieder vergessen. Dabei waren sie es, die mir u. a. geholfen haben die Zeit zu überbrücken. :Danke: Obwohl ich gestehen muss, dass ich sie zu Anfang doch recht nervig fand. Kommen da auf einmal an einen vorbei geschossen, nur um dann doch wieder eingefangen zu werden, weil sie das Tempo nicht halten können. Sich dann aber auch noch überholen lassen, nur um dann irgendwann wieder aus der Versenkung aufzutauchen :Spinnen: Also wirklich... :zwinkern: ... und dann, grad als man sich an sie gewöhnt hat, da biegen die auch noch einfach ab. :Unentschlossen:

Aber gerade diese Begebenheiten/Begegnungen haben mich zu jeder Zeit wach gehalten und mich motiviert weiter zu machen. Außerdem haben sie mächtig viel Spaß gemacht. Deshalb, an dieser Stelle, auch noch einen :gruss: an die Nr. 70.

Mein größter Motivator ist und bleibt aber der Speedmanager. Wenn ich bedenke, was der schon in diesem Jahr so abgeradelt hat und dann auch noch vor Nortorf die 20h in Fell voll durchgezogen hat, bleiben einem eigentlich die Worte im Mund stecken, so ehrfürchtig bin ich. Da fällt es schwer Schritt zu halten. :zwinkern:
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Beitragvon Cleiber » 04.07.2012, 13:04


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