ProAM Hannover 08.09.2019 (Bericht)

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Huskyfreund
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ProAM Hannover 08.09.2019 (Bericht)

Beitragvon Huskyfreund » 11.09.2019, 23:07

Es ist Sonntag 08.09.2019 morgens 4 Uhr, der Wecker klingelt. Irgendwie kann man sich etwas besseres vorstellen, aber es nützt ja nichts. Raus aus dem Bett und schnell noch die restlichen Sachenerledigen, denn gleich werde ich von Matthisa abgeholt.
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Fahrrad aufladen und los geht es. Um diese Zeit sind die Straßen noch leer, so dass wir gegen 7 Uhr in Hannover sind. Parkplatz suchen und die Startunterlagen holen.
An die Räder noch den Transponder ran und wir sind startklar.
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Matthias hat sich für die 103 Km Runde entschieden und ich für 68 Km. Mir reicht die Länge, in Schwerin und Münster möchte ich auch noch starten.
Um 9 Uhr geht es für mich los. Die Blöcke sind gefüllt eine gewisse Anspannung macht sich breit, aber bei dem schönen Wetter sind alle gut gelaunt. Es wird einen fliegenden Start nach ca. 5 Km geben, dachten wir jedenfalls, denn die Polizei hatte es eilig. Mit 45 Km/H ging es auch gleich los, entgegen der Ansage mit 24 Km/H herausgeführt zu werden. Die ersten lagen auch schon nach 2-3 Km.
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Die Aufregung steigt
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geht los Tschüß Matti, dir nachher auch viel Spaß
Wie gesagt, rasant ging es gleich los. Erstmal der Polizei hinterher und raus aus der Innenstadt. Nach ca. 5 Km erfolgt der fliegende Start, da war das Feld schon sehr auseinander gerissen. Zum Einen, wegen dem schnellen Tempo, zum Anderen, wegen der Stüze zu Beginn, bis man da vorbei ist...
Ich hatte schnell eine Gruppe von ca. 50 Fahreren und natürlich auch Fahrerinnin gefunden und so ging es zügig durch das Umland von Hannover. Bis, ja, bis der erste und eigentlich auch einzige Anstieg auf der 68er Runde kam. Dort wurde die Gruppe auseinander gerissen und ich, was soll ich sagen, der Umzug ins neue Heim und und ausreden. Ich war nicht wirklich fit und musste abreißen lassen. Die Hälfte rum und allein auf weiter Flur. Es wollte sich azus den anderen versprengten Fahreren einfach keine neue Gruppe bilden. Also Tempo raus und warten, bis von hinten eine kommt. Kann man sich auch etwas erholen. Das Anfangstempo war doch zu schnell. Die nächste Gruppe kam und rein da. Mit abwechselnder Führungsarbeit fuhren wir dann die letzten ca. 30 Km in dieser Gruppe. Ausreißversuch von mir und auch Anderen scheiterten immer wieder. Die letzten 5 Km wurde ich auch noch von Krämpfen gepiesackt zum Glück konnte ich aber in der Gruppe bleiben. So sprinteten wir dann mit ca 5 Fahrern aus der Gruppe um unseren persönlichen Sieger oder auch nur so. Am Ende mit meinen Kräften ging es erstmal zum Bierstand natürlich alkoholfrei. Ich klönte noch mit diesen und jenen Fahrern und Besuchern, denn Matthias musste leider in den Besenwagen nach 50 Km auf seiner Runde einsteigen. Ich schaute mir noch die Siegerehrung an und auch die Übergabe des gelben Trikot an den Gesamtführenden im GCC.
Es war eine sehr gelungene Veranstaltung die 1/3 mehr Starter hatte als im Vorjahr aufwies (1900 auf allen Strecken). Das Wetter blieb entgegen der Vorhersagen trocken und viel blieben noch auf einen Smalltalk. Eine Gruppe stach besonders hervor 48 Dänen und Däninnen waren auch mit am Start. Sie feierten noch um 15 Uhr, als schon der Abbau im vollen Gang war.
Hier noch paar Bilder. Leider sind die Smilies nicht eingeblendet. Keine Ahnung, was ich da wieder falsch gemacht habe.
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