Universal Cockpit Adapter Busch + Müller (Test, Erfahrungen)

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Helmut
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Universal Cockpit Adapter Busch + Müller (Test, Erfahrungen)

Beitragvon Helmut » 11.08.2010, 00:12

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Nach meinen ernüchternden Erfahrungen mit dem <a href="http://forum.helmuts-fahrrad-seiten.de/ ... php?t=2908" target="_blank">Trendline24 Premium Fahrrad Passivhalter</a> (sieht gut aus, hält ein Handy aber nicht sicher, obwohl er passgenau ist) fahre ich nun mit einem <a href="http://partners.webmasterplan.com/click ... 12780.html" target="_blank">Busch + Müller Universal Cockpit Adapter 261</a> an meinem Tourenrad. Sein Zweck: Wann immer ich mein <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8& ... 742">Nokia X6</a> als Fahrrad-Navi verwenden möchte, lege ich es in den Halter. Der Halter von Busch + Müller kommt im Vergleich zu dem von Trendline24 klobig daher. Der Abstand zum Lenker ist größer, für meinen Geschmack zu groß, aber das ist nur optisch störend. Die große Schlaufe, mit der der Halter am Lenker oder Vorbau festgezogen wird, ist so groß dimensioniert, dass man die Schlaufe auch um das Oberrohr ziehen und den Halter dort anbringen könnte. Das lange überstehende Stück der Schlaufe (weil an meinem Vorbau montiert) habe ich mit einem Kabelbinder am Halter festgezogen.

Das alles ist nicht wirklich wichtig. Funktional ist der Halter top, nimmt Geräte unterschiedlicher Breite und Höhe perfekt auf und hält sie sicher, auch auf ruppigen Untergrund. Das war für mich ausschlaggebend dem <a href="http://partners.webmasterplan.com/click ... 12780.html" target="_blank">Universal Cockpit Adapter</a> den Vorzug zu geben. Die Moosgummibeschichtung an allen Auflageflächen dämpft Erschütterungen und verhindert Kratzer auch auf empfindlichen Oberflächen. Mit einem Knopdruck lässt sich der Halter öffnen, mit zwei Fingern schließen, dass Gerät im Lenker festklemmen. Die beiden Seitenarme haben große Aussparungen, so dass man auch seitlich angebrachte Knöpfe am montierten Gerät bedienen kann.

Für die Handy-Navigation mit dem <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8& ... 742">Nokia X6</a> braucht man neben dem Halter auch ein Ladegerät, weil die Navi-Funktion viel Strom verbraucht. Ich bin damit streßfrei in Hamburg von der City Süd zum Stadtpark geleitet worden, konnte dann aber nicht mehr telefonieren, weil der Akku leer war. In den nächsten Tagen werde ich das <a href="http://partners.webmasterplan.com/click ... 12776.html" target="_blank">Busch + Müller E-Werk 361</a> nachrüsten. Damit wird der Akku z. B. meines Handys während der Fahrt vom Nabendynamo gespeist.

Wenn der Halter sich auf dem Metall z. B. des Lenkers verdreht (auch dann fällt das Gerät nicht heraus), hilft ein alter Trick, man umwickelt das Metall an der Stelle mit textilen Lenkerband. Das erhöht die Reibung enorm, lässt den Halter viel fester in seiner Stellung verharren.
Zuletzt geändert von Helmut am 15.09.2010, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.
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Beitragvon Helmut » 17.08.2010, 01:51

<img src="http://www.helmuts-fahrrad-seiten.de/Te ... %20007.JPG">

Damit der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click ... 12780.html" target="_blank">Busch + Müller Universal Cockpit Adapter 261</a> auch als Halter für die Navigation per Handy einen Sinn macht, muss er mit einem Ladegerät kombiniert werden. Der Akku des Handys ist sonst zu schnell leer. Das <a href="http://partners.webmasterplan.com/click ... 12776.html" target="_blank">Busch + Müller E-Werk 361</a> nimmt den Strom vom Nabendynamo ab und speist ihn in den Akku ein. Dieses Gerät an meinem Tourenrad zu montieren, überließ ich lieber einer Werkstatt, genauer gesagt dem Fahrradcenter Harburg.

Dies erwies sich als Glücksgriff, denn so geriet ich an den bestmöglichen Mann dafür. Das <a href="http://www.fahrradcenter.de/" target="_blank">Fahrradcenter Harburg</a> beherbergt auch die Produktionsstraße von <a href="http://www.trenga.de/" target="_blank">TRENGA DE</a>, in der auch mein Rad entstand. Florian Buck repariert dort nicht einfach nur Räder, er produziert sie, ist Leiter deren gesamten Produktion. Es ist für ihn normal an einen nackten Rahmen allerlei Kabel und Züge perfekt zu verlegen. Das E-Werk war allerdings auch für ihn eine ungewöhnliche Herausforderung, die er mit Bravour löste.

Den von mir als störend empfundenen, weil viel zu hohen Halter, nahm er einfach die Halteschale ab und fixierte letztere mit drei Kabelbindern auf dem Vorbau, wo vorher noch der voluminöse Haltearm tronte. Die Kabelbinder tragen nicht auf, weil sie ober- und unterhalb der auf der Schale aufgeklebten Gummimatte verlegt sind. Zwei der drei Kabelbinder sind die, mit denen er auch das E-Werk optisch gut versteckt unter dem Vorbau fixierte. So geht kein Platz am Lenker verloren, die Kabelwege sind kurz und die Optik des Rahmens wird nicht gestört. Wichtig ist, dass die Schale vorn soweit übersteht, dass man den unten befindlichen Auslöseknopf für die Halterklemme betätigen kann.

Bisher hatte ich das E-Werk immer vorn auf dem Unterrohr montiert gesehen. Das macht Sinn, wenn man verschiedene Geräte im Wechsel damit laden will, jedes Mal die Werte für Volt und Ampere neu einstellen muss, nicht wie ich immer nur <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8& ... 6742">mein Navi-Handy</a>. Einen umfassenden Bericht über das <a href="http://partners.webmasterplan.com/click ... 12776.html" target="_blank">E-Werk</a> schreibe ich demnächst.

<img src="http://www.helmuts-fahrrad-seiten.de/Te ... %20012.JPG">
Wenn's um die Wurst geht, sollte man gut abschneiden.

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