24 Stunden Nortorf 08.-09.07.17 (Berichte & Bilder)

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kocmonaut
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24 Stunden Nortorf 08.-09.07.17 (Berichte & Bilder)

Beitragvon kocmonaut » 09.07.2017, 20:36

ich habe heuer pausiert, war aber SA mit dem Rad an der Strecke, um 24-Stunden-Luft zu schnuppern. Folgende Foris habe ich dabei gesichtet:

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Albert

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FLO

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FraBo

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ü40cyclist

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Hans47

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Skaterwaage

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Herzlichen Glückwunsch zu Platz 3: Fördedeern
(mein Schatz hat SO im Catering mitgewirkt - und war auch bei der Siegerehrung)

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Ich weiss nicht wer das ist, aber sie freut sich dabei zu sein. Gut so. Und vielleicht erfahren wir ja von unseren Foris auch noch etwas über ihre N24 ...
Zuletzt geändert von kocmonaut am 10.07.2017, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.
Hans47
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Re: 24 Stunden Nortorf 08.-09.07.17 (zunächst Bilder)

Beitragvon Hans47 » 10.07.2017, 08:51

Vielen Dank für die Bilder, jetzt erst sehe ich, welche Foris alle dort waren. ;-)

Ja, ich wollte es auch einmal versuchen und probieren, ob ich eine ganze Nacht durchfahren könnte. Normalerweise werde ich ja mit dem Dunkelwerden müde :Kuehlen:
Über die super tolle Organisation und Verpflegung brauche ich sicherlich hier gar nichts mehr zu schreiben. Einfach nur TOPP! Daher hier nur kurz, was mir gerade durch den Kopf geht . . .

Sonnabend um 10:00 Uhr ging es los. Von den 201 gemeldeten (und zahlenden) Startern starteten tatsächlich 170 Radler. Wie ich so hörte, hatte nicht jeder vor, die Nacht durchzufahren sondern richtete sich sein Nachtlager in einem der Klassenräume oder in der Turnhalle gemütlich ein.
Die ersten vier Runden ging sehr zügig los. Man / ich lass mich immer noch mal verleiten, „das läuft gut, bleib mal dran . . .“ aber sollte ja noch ca. 20 Stunden weitergehen. Also, einen Gang ruhiger fahren. Ging auch gut. Immer im (Gleichseitigem-)Dreieck fahren. 28 km. 10km schräg runter. 10km schräg hoch und 8km zurück zum Start. Nortorf hat einen schönen Kirchturm. Immer wenn ich den wieder sehen konnte dachte ich, toll, nur noch ca. 3km (für diese Runde). :)

Irgendwann wurde es dunkler und dunkler (und zum Glück ließ der böige Wind auch nach). Alle drei, später alle zwei Runden ein kurzer Stopp um Wasser nachzufüllen und einen kleinen Happen zu Essen. Das war sehr schwierig. Bei DEM Angebot an super leckeren und nett zurechtgemachten Speiseangebot nur mal eben schnell eine Stulle zu nehmen – neee – es gab immer etwas Warmes – na klar Nudeln oder Reis mit verschiedenen Soßen, Putenmedaillons mit Ananas und Käse überbacken, viel Obst, Kuchen, Süßigkeiten, ½ Eier mit Kaviar, Wurst, Käse, Marmelade, Kaffee, Tee, Suppe . . . . abgenommen habe ich wohl nicht – obwohl Garmin sagt, dass ich 12.000 Kalorien verbrannt hätte. :shock:

Meine erste Nachtfahrt. Schön ruhig. Ganz anders als Tagsüber. Aber auch kälter. Jedenfalls wurde mir ab 2:00 Uhr richtig kalt. Alles anziehen, was irgendwie übereinander passte. Ich denke, die Müdigkeit hat mich etwas frieren lassen. Allerdings zeigte das Thermometer morgens früh auch nur noch 6°C an. Alle zwei Runden einen Kaffee und mit aufmunternden Worten von der „Rennleitung“ ging es wieder los.

War lustig anzusehen, was in den verschiedenen Dörfern in der Nacht „so abging“. Offenbar zwei größere Feiern. Zuerst sah ich viele festlich gekleidete Menschen zu einem Landgasthaus zugehen. Runde später stand die Braut rauchend vor der Tür. Runde später Braut und Brautjungfern? rauchend vor der Tür. Runde später alle beim Essen? Runde später – die Braut raucht :Smoke: usw. Später wurde es ruhiger und um 5:30 sah ich den Discjockey abfahren.

Mit den allerersten Sonnenstrahlen hörte ich so viele unterschiedliche Vögel wie in Hamburg wohl nie zu hören sind. Ein Storch – nur 5 m von mir entfernt, dachte sicher – was will der denn hier?

Ab 5 oder 6 Uhr wagten sich auch ein paar „Schläfer“ wieder auf die Strecke und ich fuhr zwar doch oft allein aber hatte immer jemanden (in der Ferne) zu sehen. Um ca. 9:15 Uhr beendete ich meine letzte Runde. 21 Runden (á ca. 28km) habe ich geschafft. Macht laut Liste 585,270 km. Bin zufrieden.

Also, keine „Angst“ mehr vor Nachtfahrten oder vor so langen Strecken. Würde mir nächstes Mal etwas für die Beine mitnehmen (fuhr die Nacht „kurz“), die Kleidung, die Lampen usw. besser vorbereitet zurechtlegen um weniger Zeit zu verschenken. Bin in meiner Altersklasse 4. / in der Gesamtliste 23. geworden. Weniger Zeit für die Verpflegung würde ich nicht einplanen wollen – war alles soooo lecker :GrosseZustimmung:

Falls jemand aus Nortorf hier mitliest: VIELEN DANK allen Helfern!
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Re: 24 Stunden Nortorf 08.-09.07.17 (zunächst Bilder)

Beitragvon Albert Ulbricht » 10.07.2017, 10:25

Alles was länger als 200 km ist, das waren die 24 Stunden von Nortorf.Wieder eine hervorragend organisiert-und durchgeführte Veranstaltung bei bestem Wetter.Wer mit leerem Magen angereist ist konnte den ordentlich auffüllen. Es ist ja immer so ein Ding vor dem Start-was schaffst du dieses Jahr? Wie ist deine Fitness, so viele Fragen? Also erst mal starten und sehen wie es läuft. 10 Uhr ging es dann endlich los, alle gemeinsam raus aus Nortorf und dann sondierte sich das Feld, jeder versucht eine Gruppe zu erwischen, eigentlich wie immer.Ich hatte mir die Gruppe der Nortorfer um Peter ausgesucht und los ging es.Peter hatte sich einen Fahrplan zusammengestellt der mir in die Karten spielte.Voriges Jahr lief es genauso, bis die Defekthexe zuschlug, was schon Plattfuss, 5mal.Hols der Schleicher, dieses Jahr wurde ich wieder durch Plattfuss, vorn, aus der Gruppe katapultiert.Es hört sich immer so an als ob ich der Plattenkoenig wäre aber ich viele km ohne Platten gefahren bin darüber schreibe ich ja nicht.Ja da stand ich nun bei strahlendem Sonnenschein, Vorderrad raus, vorsichtshalber Ersatzreifen , nagelneuen Schlauch, ruck zuck , Luft rauf mit Kartusche, Vorderrad rein, Pustekuchen, Platt.Ich hatte nur den einen Schlauch dabei, also habe ich an einen bösen Scherz gedacht und den ersten Reifen mit dem neuen Schlauch kombiniert, Luft rauf und natürlich wieder platt.Jetzt kam die fast größte Enttäuschung meines Lebens.Aus jeder Gruppe und auch jeder Einzelfahrer rief mir fröhlich zu - HAST DU ALLES, BRAUCHST DU WAS - ich - EINEN SCHLAUCH - weg waren sie, keiner hat angehalten. Was sollen diese Fragen? Den Meisten sieht man an, dass sie nicht anhalten.Aber es gibt natürlich auch Kumpels, einer hat dann angehalten und mir einen nagelneuen Schlauch gegeben, Dank demjenigen nochmal.Ich und habe dann meinen ersten Reifen mit dem neuen Schlauch kombiniert und das hat dann bis zum Ende funktioniert.Ich habe dann sofort meine Hecktasche mit reichlich Schlaeuchen angebracht.Es was so viel Zeit verstrichen, dass es nich lange gedauert hat und meine Gruppe hatte mich wieder, eine Runde weniger.Trotz hervorragendem Wetter hatte man doch unter dem Wind zu leiden, vor allem auf der Strecke Aukrug zum einzigen Anstieg, Kante, das schlaucht, alle inder Reihe sind dem Wind ausgesetzt, es müsste da ofter gewechselt werden.Wie dem auch sei, es wurde mir zu schnell und ich bin raus aus der Gruppe und ab da allein gefahren.Immer mein Tempo, damit ich mich wohl fühle, ist ja schliesslich kein Rennen.Ich glaube ich hatte zu wenig gegessen, erst nachdem ich angefangen hatte zu futtern wie ein Ausgemergelter ging es mir immer besser und ich drehte Runde um Runde.Ich trete ja immer an meine Bestmarke zu verbessern, von diesem Vorsatz kann ich mich wohl verabschieden, du must froh sein deine Leistung vom Vorjahr zu bestätigen, sagte mir Kirsten, Recht hat sie.Das habe ich dann auch geschafft und bin zufrieden.Nachts wurde es dann noch empfindlich kalt aber mit der entsprechender Bekleidung ging es.Morgens habe ich dann sogar Raureif gesehen.In der Nacht zu fahren ist mit einer richtigen Beleuchtung gar nicht so schlecht, ich habe schon voriges Jahr gestaubt das immer ab und zu Autos die ganze Nacht fahren , haben die kein Zuhause, kein Bett.Mit Spannung wartete ich dann auf den Sonnenaufgang, der Wind hatte sich ja Abends gelegt und dann kam die Sonne, es war fantastisch.Nachts wurde ich größtenteils überholt. Ich hörte nur ein Rollgeraeusch der Carbonfelgen und wider rauschte ein ICE vorbei.Meistens Einzelfahrer, maximal Dreiergruppe.Nach meiner letzten Pause spulte ich dann noch 4 Runden hintereinander ab, Zeit für eine 5. war noch, der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach, ich machte Schluss, total platt aber doch ein bisschen glücklich, es gab noch jede Menge die keinen Bock auf noch eine Runde hatten.
Fazit - es war mal wieder toll, Danke an alle die mit sehr grossem Angagement für ein gelingen dieser Veranstaltung gesorgt haben.
Donnerstag geht es auf Etappenfahrt mit der Berliner Sparkasse -HEIDE TOTAL.
Es geht schon wieder.
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Re: 24 Stunden Nortorf 08.-09.07.17 (Berichte & Bilder)

Beitragvon sonja1 » 10.07.2017, 21:54

Weitere Bilder gibt es auf der Homepage der RSG Mittelpunkt Nortorf:

Bilder vom Samstag: https://www.nortorf.bike/verein/galerie ... 4-samstag/
Bilder von Samstag Abend; https://www.nortorf.bike/verein/galerie ... tag-abend/
Bilder der Nacht: https://www.nortorf.bike/verein/galerie ... tag-nacht/
Bilder vom Sonnenaufgang: https://www.nortorf.bike/verein/galerie ... 4-sonntag/
Bilder der Siegerehrung: https://www.nortorf.bike/verein/galerie ... gerehrung/
Sonja - die radelnde Anwältin

www.rechtsanwaeltin-richter.de
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Re: 24 Stunden Nortorf 08.-09.07.17 (Berichte & Bilder)

Beitragvon Ü40-Cyclist » 11.07.2017, 12:32

Nehme ich doch Kocmonauts Wink mit dem Zaunpfahl auf und schildere mal meine 24h Nortorf 2017.
Nach 2012 und 2013 bin ich zum 3. Mal Gast bei der „Tor-Tour“ und ich muss sagen, es war noch besser organisiert, als die Jahre zuvor. Es ist toll, dass sich die RSG nicht mit dem Erreichten zufrieden gibt, sondern immer nach Optimierung sucht und Bernd hat auch schon wieder neue Ideen, die er gern umsetzen möchte. Lassen wir uns überraschen.
Daher erstmal Dank an das gesamte Orga-Team für die Spitzenleistung! :GrosseZustimmung:

Sportlich hat unser Team Rennrad-Nord.de das Event genutzt, um mal wieder gemeinschaftlich unterwegs zu sein und unsere neuen Aktions-Trikots ausführen, die uns durch die Firma D+H Mechatronic AG, die Spezialisten für Rauch- und Wärmeabzug, zur Verfügung gestellt worden. Dank an dieser Stelle für die Unterstützung.

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Ja, Nortorf 2017 – seitens des Wetters (erstmals ohne Regen) beste Voraussetzungen für sportliche Bestleistungen. Jedoch war der wirklich starke Wind am Samstag nicht zu unterschätzen und hat dem ein oder anderen recht schnell kapitulieren lassen bzw. für nicht geplante Erholungspausen gesorgt.
Bei mir lief es eigentlich ganz gut. Die 2 Platten in der 2. Und 4. Runde waren ärgerlich, aber taten der guten Laune in der Anfangsphase keinen Abbruch.
So rollten wir munter durch das Land

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Zur Halbzeit standen 11 Runden auf der Liste, gut im Soll.
Es wurde Dunkel und es wurde langsamer. Ist schon irre, wie einem das Geschwindigkeitsgefühl in der Nacht verloren geht. Gefühlt wie ein ICE unterwegs, sank der Schnitt doch merklich. In der 13. Runde dann erneut ein Plattfuß mit lautem Knall. Mitten im dunklen Nichts Schlauch wechseln war schon nicht mehr so lustig, wie noch morgens, aber hilft ja nichts.
Zurück im Depot den Reifen nochmal gründlich inspiziert und siehe da, ein Riss in der Flanke. :mad: Die Laune kurzzeitig am Tiefpunkt, Ersatzreifen geholt und Komplettwechsel der „Besohlung“. Nachdem das geschafft war, musste Seelenfutter her, also Pause auch gleich für Nahrungsaufnahme genutzt :trommel: . Mein Ziel von 22 Runden hatte sich nun allerdings verabschiedet und selbst mit dem Erreichen von 21 könnte es knapp werden. Mein „Edelhelfer“ Stefan hielt mich jedoch bei Laune und gemeinsam machten wir uns wieder auf die Reise. Es hatte sich merklich abgekühlt und als ich wieder aufs Rad stieg, zitterte ich dermaßen, dass ich kaum geradeaus fahren konnte. Ich vermute allerdings, es lag eher an der schleichenden Müdigkeit, die mich durch die etwas längere Pause befallen hat, als an den Temperaturen. Nachdem sich die Betriebs-Temperatur eingestellt hat, ging es auch wieder mit dem Kurs halten :arrow: .
Bald wurde es heller und gefühlt immer kälter, teilweise nebelig. Ganz hübsch anzuschauen, aber nach nunmehr knapp 19 Stunden auf dem Rad fehlte mir an dieser Stelle der Sinn für so viel Romantik.
5:40 Uhr – 17 Runden absolviert, es mussten noch 4 Runden her, viel Spielraum für Pausen blieb nicht. 18 Runden absolviert, Stefan hatte ein Tief und musste dringend Essen und eine kleine Erholung einlegen. Mit dem Auftrag mir ein Brötchen mit würzigem Belag zu organisieren und in einer Stunde wieder an der Strecke zu stehen, „durfte“ er in die Pause, während ich weiter radelte. Gesagt, getan – 19 Runden absolviert, Stefan stand abfahrbereit mit dem gewünschten Brötchen am Depot. Auf ging es in die letzten beiden Runden, ein Zeitpolster von 2:20h sollte locker reichen, aber bei meinem Pannenglück wollte ich dieses nicht ausreizen und mir eine kleine Reserve lassen. So fuhren wir nicht mit letztem Druck aber immer noch zügig. Kurz vor Nortorf gabelten wir auch Fisch wieder auf. Zum Ortsschildsprint in der letzten Runde konnte ich keinen meiner beiden Teamer mehr motivieren und so fuhr ich allein mit riesigem Vorsprung über die virtuelle Ziellinie und erntete statt Jubel nur verständnisloses Kopfschütteln :Unentschlossen: .

Am Ende für mich 21 Runden und eine Bruttozeit von 23:34h, persönliches Ziel knapp verpasst, aber dennoch zufrieden mit der eigenen Leistung. Als Team haben wir es auf 93 Runden gebracht, was Stolzen 2592 km für den guten Zweck entspricht. Danke Team! :Respekt:

Danke auch an alle, die dieses Wochenende mitgestaltet haben und den Unterstützern unserer Spendenaktion „Rennrad-Nord.de – BIKE for SMA“ ;) :GrosseZustimmung:

Game on! Gruß Mario ;-)
Jede Minute Zweifel verschenkt 60 Sekunden das Gefühl es zu schaffen.
BIKE for SMA - Ich unterstützen "muskeln für muskeln - Eine Therapie für SMA"
www.betterplace.org/de/fundraising-even ... ke-for-sma?
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FraBo
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Re: 24 Stunden Nortorf 08.-09.07.17 (Berichte & Bilder)

Beitragvon FraBo » 15.07.2017, 11:08

Hallo,

!! Super Veranstaltung !! Danke !!

Das Wetter war ideal zum Radfahren trocken, leicht Bewölkt und nicht zu warm, nur der Wind
störte etwas.
Um 10.00 Uhr ging es neutralisiert von der Gemeinschaftsschule Nortorf los und ab der Landstraße in Richtung Gnutz war das freie Fahren eröffnet.
Aus Respekt vor der länge von 24 Stunden ging ich es etwas ruhiger an als es gut war wie ich später
merkte. Keine Gruppe erwischt.
So drehte ich 10 Stunden alleine meine Runden.
Das 169 Teilnehmer auf der Strecke waren merke man nicht, es flogen zwar immer mal wieder Gruppen mit gleichen Trikots vorbei aber ansonsten war es doch recht einsam.
Selbst an der Verpflegung gab es kein Gedränge.
Gegen ca. 22.00Uhr überholte mich dann eine etwas kleinere Gruppe der ich folgen konnte,
also doch noch etwas Windschatten . So fuhren wir zu gemeinsam in die Nacht.
Danke Steffi und Axel.

Um Mitternacht wollten dann die Beine nicht mehr. All so Pause, 3 Stunden mit 2 Stunden Schlaf.
So erholt ging es dann weiter in Richtung Sonnenaufgang. Die Temperaturen hatten in der Nacht
von Sommer 23° auf Winter gewechselt 6°und Bodennebel.
Und auf der Straße lag Schnee oder stand es nur dort???
Geschafft !! Sonntag 9.21Uhr die letze Runde war beendet.
Das war bis jetzt das längste was ich am Stück gefahren bin.

Fazit:
Nächstes Jahr wieder. Also bis 2018 .


Frank

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